Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Na und?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 18.10.2010, 00:29 (vor 5567 Tagen) @ Hausmeister

Margot von Renesse (SPD) am 25.10.1995 im Deutschen Bundestag: “Ein Vater, der sich an den gemeinsamen Tisch setze, ohne dass die Mutter dieses wünsche, müsse der Wohnung verwiesen werden können!“
Quelle: DBT, Plenarprotokoll 13/63 (Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die erleichterte Zuweisung der Ehewohnung).

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Eine "Juristin", auf dt. "RechtswissenschaftlerIn", Hähähä!

Ich denke mal, solange man solche Aussagen im Deutschen Bundestag ungestraft tröten darf, besteht keinerlei Grund zur Eile!

Ich bin auch per GewSchG rausgeflogen und es hat keinen interessiert, warum sollte ich jetzt irgendwelches Mitleid empfinden? Vielleicht haben es die Frauen gewagt, sich ohne zu fragen, an den gemeinsamen Tisch zu setzen? Aber hallo, so gehts nicht!

Wie hoch ist da eigentlich die Quote? Nur 95% Männer und massenweise (5%) Frauen?

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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