Gewalt gegen Männer
ausÖsterreich, Sunday, 17.10.2010, 13:40 (vor 5568 Tagen)
Der Beitrag stimmt zu 100%! Genauso läuft es hier bei uns ab!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 17.10.2010, 14:31 (vor 5568 Tagen) @ ausÖsterreich
Ich bin vom Familiengericht, Jugendamt und Polizei genauso verladen worden. Einen Tatsachenbeweis für die angebliche Gewalt, die letztendlich zu meinem 6-monatigen Rauswurf per GewSchG führte, brauchte die KM nie zu erbringen.
Konto leergeräumt (4300 EUR), Kind entzogen, Selbständigkeit dauerhaft zerstört, Gesundheit ruiniert, Anzeige wg. Mordes §211 StGB, hohe Anwalts-/Gerichtskosten, Obdachlosigkeit ...... nur mal ein paar Dinge, die ich im ersten Jahr wegstecken musste. Vor dem Familiengericht äußerte die KM "... er stellt immer die Schuhe hinter der Tür ab und lässt die Brotkrümel auf der Arbeitsplatte liegen ...", es waren die einzigen Argumente bei der einzigen Anhörung in Sachen Einstweilige Anordnung/Wohnungszuweisung. Das Wohlfühlverhalten der KM spielt, aus Sicht einer FamilienrichterIn, eine sehr große Rolle! Die hat sich dann auch mit ihrer Verfahrensführung noch 4 Monate Zeit gelassen und erst nachdem das halbe Jahr rum wahr, erhielt ich deren Beschluss. Beweise konnten nie erbracht werden, aber auf dem Scherbenhaufen sitzen mein Kind und ich!
Der Filmbeitrag bringt bei mir wieder schlimmste Erinnerungen hervor. Es macht mich wütend, einem solchem männerfeindlichen System so ohnmächtig gegenüberzustehen. Man kann als Einzelner faktisch nichts machen und ist diesem "Ablauf" wie ein Sklave ausgeliefert. Wer einmal in die Mühlen der FemNaziJustiz gerät, wird fertiggemacht und kommt für´s Leben dauerhaft geschädigt hinten wieder raus. Selbst zu einer neuen Beziehung bin ich, auf Grund dieser Erlebnisse, erst einmal nicht in der Lage. Zu misstrauisch. Seit 16 Monaten lebe ich allein und noch immer stehen Scheidung und Unterhaltsklage an, obwohl ich den vollen Mindestunterhalt bezahle. Die Ex lässt in ihrem Hass nichts aus und sie kriegt bei allem "Verfahrenskostenhilfe"!
Der Staat ist das Problem! ... danach kommen die durchgeknallten Frauen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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ausÖsterreich, Sunday, 17.10.2010, 14:46 (vor 5568 Tagen) @ Referatsleiter 408
.. dann teile bitte den Filmlink über facebook. So verteilt werden mehr Personen auf diese Problematik aufmerksam gemacht.
Jeder von uns hat Freunde und zuerst müssen wir die überzeugen, dass das keine Einzelfälle sondern System ist.
Info verteilen die erste, leichteste und wichtigste Aufgabe um etwas zu verändern. Denn die meisten Medien ignorieren solche Themen am liebsten.
Danke