Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Volkswirtschaftlicher Schaden durch Ausgrenzung von Vätern!

TMerten, Thursday, 14.10.2010, 19:57 (vor 5571 Tagen)

Also ich führe meinen Krieg um Umgang/Alltagssorge mit allen beteiligten Behörden, Anwälten etc. den ganzen Tag. Da ich das nicht hinnehme, ist totaler Widerstand für mich das oberste Gebot. Diesen Kampf führe ich auch von meinem Arbeitsplatz aus. Mal nebenbei so 5 Emails ans Jugendamt, eine an die Gleichstellungsbeauftragte und noch eine an den Landrat, nicht zu vergessen der Verfahrensbeistand, dass ist schon mal drin. Parallel dazu "läuft" die Kommunikation mit dem Amt für Familienförderung zur Abwehr unberechtigter Unterhaltsforderungen. Dazu noch in diversen Männerrechtsforen, beim Bundestag, T-Online etc. mitdiskutiert und -kommentiert. Ja, da muss die Arbeit schon mal zurückstecken. Ich habe einen höheren Bildungsabschluss und könnte weitaus mehr leisten, wenn ich mich nicht rund um die Uhr um diesen "Umgangs-/Sorgerechtskrieg" kümmern müsste.

Da mich das natürlich aufregt, gehe ich auch ab und an mal zum Arzt und produziere auch da Kosten für Untersuchungen und Medikamente.

Logisch, dass daraus natürlich auch ein volkswirtschaftlicher Schaden, der bei der Fülle von Vätern, die das mir sicherlich gleichtun, für dieses Land nicht unerheblich ist, resultiert. Über den wirtschaftlichen Schaden für Unternehmen auf Grund hoher Krankenstände regt man sich auf. Deshalb kann ich es eigentlich nicht verstehen, dass diese, zweifellos nicht unerheblich wirtschaftsschädigende Problematik, völlig unberücksichtigt bleibt.

Vielleicht denken diese Vollpfosten da oben mal darüber nach?

Volkswirtschaftlicher Schaden durch Ausgrenzung von Vätern!

rexxer, Thursday, 14.10.2010, 21:03 (vor 5570 Tagen) @ TMerten

Hut ab vor so viel Energie! Männer wie du leisten echten Widerstand. Und Widerstand ist das aller Wichtigste...

viele Grüße,

rexxer

Volkswirtschaftlicher Schaden durch Ausgrenzung von Vätern!

Lausemädchen, Thursday, 14.10.2010, 21:19 (vor 5570 Tagen) @ TMerten


Vielleicht denken diese Vollpfosten da oben mal darüber nach?

Werden die niemals tun. Die Erfahrungen die mein Mann und ich gemacht haben in den letzten 10 Jahren, darüber könnte man(n) ein Buch schreiben. Solange Jugendämter keine übergeordnete Behörde haben, an die man sich wenden kann, und Einzelnen, zumeist frustierten Frauen, irgendwie die Entscheidungsgewalt obliegt, kannst du es eh vergessen. Klagen ist da der einzige Weg, haben wir auch gemacht. Dazu braucht man(n) nicht einmal einen Anwalt, wir haben es auch so geschafft und recht bekommen. Aber das erfordert einen eisernen Willen und Geduld, aber es geht.

Kennt sich mittlerweile mit allen Gesetzen aus und hilft gern - Lausemädchen

Volkswirtschaftlicher Schaden durch Ausgrenzung von Vätern!

Rainer ⌂, Friday, 15.10.2010, 00:12 (vor 5570 Tagen) @ TMerten

Also ich führe meinen Krieg um Umgang/Alltagssorge mit allen beteiligten
Behörden, Anwälten etc. den ganzen Tag. Da ich das nicht hinnehme, ist
totaler Widerstand für mich das oberste Gebot.

Beim Umgang mit der Staatsverwaltung achte ich immer darauf, denen so viel Arbeit wie möglich zu machen. Im Lauf der Zeit hat man das verinnerlicht und keinerlei Mühe damit. Spaß macht es obendrein;-)

Auch habe ich volles Verständnis für Männer, die auf Hartz4 Niveau herunter gepfändet werden, wenn sie auf die Idee kommen, das sie das gleiche Geld auch bekommen wenn sie nicht arbeiten.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Du hast so recht damit / foT aber mit Zitat-Auszug von dir

Leser, Friday, 15.10.2010, 00:56 (vor 5570 Tagen) @ Rainer


Auch habe ich volles Verständnis für Männer, die auf Hartz4 Niveau
herunter gepfändet werden, wenn sie auf die Idee kommen, das sie das
gleiche Geld auch bekommen wenn sie nicht arbeiten
.

(foT = fast ohne Text)

Ich habe weit weniger, als Hartz-IV zum Leben - trotz Arbeit!
"Der Massenmord an Vätern"

Ein immer mehr verarmendes Land ist die Folge, wie der T.O. schon geschrieben hat.

Herzlichen Gruß vom Leser

Volkswirtschaftlicher Schaden durch Ausgrenzung von Vätern!

Michi @, Friday, 15.10.2010, 02:23 (vor 5570 Tagen) @ TMerten

Lieber TMerten,
das habe ich alles selbst erlebt, noch eine Ecke massiver...Hätte ich nicht mit meiner Erfahrung, Routine - "Tagesgeschäft konnte ich aus der Hüfte schiessen" - und Betriebszugehörigkeit aufwarten können...AG war ein großer bayerischer E-Konzern mit petrolfarbenen Logo...ein Ami als Ag hätte mich damals ratzfatz abgesägt!

SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger

Mein persönlicher Schaden..hochgerechnet...Zeitfenster 2003 - 2006

Michi @, Friday, 15.10.2010, 02:34 (vor 5570 Tagen) @ Michi

Soeben OLG/AG Mch, KreisJA Mch & GWG zugestellt!
von Excalibur > Mi 13. Okt 2010, 12:31

...let`s rock! Man betrachte die Zahlen, und lasse diese auf sich wirken. Jeden kann es treffen...die Basisarbeit der GWG in München!

_______________________________________________________________________

E I V ….Bist Du dabei…?!

• Unsagbares seelisches Leid

• Diskriminierung zum Kinderschänder

• Verlust des Arbeitsplatzes

• Millionen Euro - Vermögensschaden

• Sohn fast Sonderschüler mit HPT-Eingliederung

• zwei Schul- und Lebensjahre verloren

E ingeleitet durch das Kreisjugendamt München

I nterpretiert durch die GWG München

V erurteilt durch OLG und AG München

Der Beweis lebt, ist inzwischen fast vierzehn Jahre alt, entwickelt sich prächtigst da er gerettet werden konnte, und besucht inzwischen anstatt einer Sonderschule / HPT ein bayerisches staatliches Gymnasium...da er nicht mehr von seiner Mutter vorsätzlich „verblödet“ und für behindert erklärt werden konnte.

Den ältesten Sohn seit acht Jahren nicht mehr gesehen...verloren, ein fremder Mensch...die Sohn - Vaterbeziehung für immer zerstört, da ödipal abgerichtet durch die Mutter!
Dies allen Verfahrensbeteiligten schon in 2003 - 2005 bekannt, insbesondere jenen, die den Unterschied nicht kennen zwischen Denken und Dösen!

...zu Pfingsten 2003 durch das Kreis - Jugendamt München, Vasallen Gabrysch und Plath, als Kinderschänder und - misshandler tituliert! Belegbar!

Jüngster Sohn und Vater durch die bayerische Schurken - Justiz, emsigfleißigen Kreisjugendamtvasallen mit persönlichem Aufarbeitungspotential, sowie unfähiger GWG Md Muschpoke Karin Wolff, mitsamt GWG - Gurkentruppentitelheld Thadeus Salzgeber, abgesehen von unsagbaren seelischen Leid,

…mit Millionenschaden!

um mindestens EUR nto. 0,540 Mio.

EUR br. 1.080 Mio.

DM br. 2.112 Mio.

abgezockt, geprellt und betrogen!

i. Detail: Eur / nto.

Gesteigerte zwangsläufige U-Zahlung
an die Mutter wg „U - Geldgeisel“ 50.000,00

Zwei verlorene Schuljahre 100.000,00

Jobverlust des Vaters 270.000,00

ruinöse Rechtsanwaltskosten 60.000,00

Gutachter- und Gerichtskosten 40.000,00

Bisherige „Regulative Aufwände“ 20.000,00

Zeit- und Wegekosten ?
Kommunikationskosten ?
+ + + ?

...Aufwände für die durch Filius für sich erkämpfte Rückführung in gesunde, reizarme und förderliche Umgebung!

Aber: Weise prognostiziert durch professionelle kompetente, aber gerichtsseitig bewusst nicht zugelassene externe Gutachter - da Md. Richterin Polack am AG München Thadeus Salzgeber „kumpelhaft die Fußsohlen leckte“ und nachweisbar Protokolle der Kindsanhörung fälschte!

Dies vorliegend als unwiderruflicher Beweiß der an Inkarnation grenzenden Inkompetenz und Dummheit Münchener Versager - Familiengerichte samt ihrer appendixkarzinoiden Kreisjugendamt und GWG sowie judikativen Handlangern und Hofschranzen,

die wissentlich den Bock – die Ziege – zum Gärtner machten!

DANKE! WER ZAHLT? - alternativ mit seinem Kopf?

Väterliche Grüße

MS
Dipl.-Ökonom (Univ.), MBA

_______________________________________________________________________

SG
Michi
Excalibur
GWG - Jäger

Kennt sich mittlerweile mit allen Gesetzen aus und hilft gern

Mus Lim ⌂, Friday, 15.10.2010, 03:55 (vor 5570 Tagen) @ Lausemädchen

Kennt sich mittlerweile mit allen Gesetzen aus und hilft gern - Lausemädchen

Ich nehme Sie beim Wort!
Bitte hier!

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Kennt sich mittlerweile mit allen Gesetzen aus und hilft gern

Lausemädchen, Friday, 15.10.2010, 17:30 (vor 5570 Tagen) @ Mus Lim


Ich nehme Sie beim Wort!
Bitte hier!

Kein Problem, gerne. Und der Link trifft den Nagel auf den Kopf.

Kohle klotzen bis zum Kotzen!

Michi @, Friday, 15.10.2010, 17:41 (vor 5570 Tagen) @ Lausemädchen

Hier wir richtig Business betrieben und Wertschöpfung bis zum Erbrechen generiert!

3.1.7.2. Die Jugendamt-Familienrichter-Gutachter-Connection
Jugendamtmitarbeiter, Familienrichter und Gutachter bilden im deutschen Familienrecht das Bermudadreieck für unsere Kinder.

http://www.dfuiz.net/kap_3/3-1/7.html#2

SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger

Kohle klotzen bis zum Kotzen!

Lausemädchen, Friday, 15.10.2010, 18:04 (vor 5570 Tagen) @ Michi

......da kann einem doch der Kamm schwellen. Das es auch anders geht, zeigt ein Richter seit Jahren in Cochem

Die Eltern müssen Rechenschaft darüber ablegen, wie erfolgreich der Umgang nun ist. Aber wehe, einer nutzt die Zeit, um die Kinder den anderen zu entfremden! Dies ist in den Augen des Richter Rudolph "eine Form der Kindesmisshandlung".

Wenn ich etwas zu sagen hätte, dann müssten alle Familiengerichte bei diesem Richter noch einmal in die "Lehre".

Quelle

Der Richter in Cochem

Mus Lim ⌂, Friday, 15.10.2010, 20:50 (vor 5569 Tagen) @ Lausemädchen

......da kann einem doch der Kamm schwellen. Das es auch anders geht, zeigt
ein Richter seit Jahren in Cochem

1. Zunächst einmal ist der Richter in Cochem schon lange im Ruhestand.
2. Zum zweiten ist die Cochemer Praxis nicht rechtsstaatlich.

Es ist anzunehmen, dass der Nachfolger von Richter Prestien die Praxis seines Vorgängers fortsetzt. Aber man muss realistischer Weise sehen, dass in Cochem sich alle Verfahrensbeteiligten darüber (informell) verständigt haben, den Rechtsweg zu verlassen und eine Art Mediation durchzuführen. Das Cochemer Modell basiert aber auf einem Gentlements Agreement und ist nirgends rechtsstaatlich abgesichert.

Das Cochemer Modell setzt voraus, alle möglichen Verfahrensbeteiligten unter einen Hut zu bekommen. Je größer die Stadt und je mehr potentielle Verfahrensbeteiligte (Anwälte, Gutachter, Richter, etc.) desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, die notwendige Übereinstimmung herstellen zu können. Formell gesehen gibt es keine Handhabe, diese Praxis zu erzwingen.

Die Cochemer Praxis ist auch ganz einfach zu umgehen. Die Mutter muss nur mit dem Kind in ein Frauenhaus einer anderen Stadt flüchten und Gewaltvorwürfe anhängig machen. Bis die geklärt sind, hat das Kind längst in der neuen Stadt einen gefestigten Lebensmittelpunkt. Dann greift das Kontinuitätsprinzip und nun ist plötzlich der Richter der anderen Stadt und nicht mehr der Cochemer Richter zuständig.

Realistisch gesehen, ist das Cochemer Modell keine bundesweite Lösung.

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Der Richter in Cochem

Lausemädchen, Friday, 15.10.2010, 22:26 (vor 5569 Tagen) @ Mus Lim


Realistisch gesehen, ist das Cochemer Modell keine bundesweite Lösung.

Realistisch gesehen stoßen wir (das Volk) an so viele Grenzen. Schade, dass es so ist.

Deshalb halte ich trotzdem das Cochemer Modell für die bisher vernünfstigste Lösung bei der momentan herrschenden "Rechtsverbiegung". Fakt ist doch Eins: Kinder brauchen ganz, ganz dringend beide Elternteile. Warum sich dieser Verantwortung kein Paar, das nicht mehr zusammen leben will, bewusst ist, wird sich mir nie so ganz erschließen, befürchte ich.

Undenkbar für mich wäre, unseren noch zu Hause wohnenden Kindern den Umgang mit ihrem Vater zu verbieten, wenn wir uns denn trennen würden. Ich als Mutter wäre doch froh, wenn meine Kinder keinen Schaden nehmen, eine Trennung wäre für sie doch schon schlimm genug.

das Frauen nie ganz verstehende Lausemädchen ^^

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