Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Grüne wollen Sorgerecht für nichteheliche Väter nur auf Antrag

FemokratieBlog ⌂, Thursday, 14.10.2010, 13:23 (vor 5571 Tagen)

Der nachfolgende Antrag “Nichtehelichen Vätern das gemeinsame Sorgerecht geben” entspricht im wesentlichen den Forderungen des Bundesverfassungsgerichts [..]

Das die Grünen diesen Antrag dazu benutzen, um mal wieder auf gewalttätige Väter aufmerksam zu machen, gewalttätige Mütter aber verschweigen, spricht eine eigene Sprache - dazu weiter unten mehr.

http://femokratieblog.wgvdl.com/grune-sorgerecht-fuer-vater-auf-antrag/10-2010/

Ich werde es immer wieder wiederholen: Sorgerecht bedeutet nicht gleich Umgang!

TMerten, Thursday, 14.10.2010, 15:34 (vor 5571 Tagen) @ FemokratieBlog

- kein Text -

.. weiter gehts .. (zu früh ENTER gedrückt)!

TMerten, Thursday, 14.10.2010, 15:40 (vor 5571 Tagen) @ TMerten

Die verarschen uns doch alle! Gemeinsames Sorgerecht ist der völlige Dünnschiss, gerade habe ich selbst erlebt, dass eine Frau mit dem Kind machen kann, was sie will, auch wenn sie es auf Grund des gemeinsamen Sorgerechtes garnicht darf. Sie macht es und keiner sanktioniert oder bestraft sie dafür! NIEMAND! Kein deutsches Gericht, kein Jugendamt, kein Verfahrensbeistand, niemand! Also kann man das gemeinsame Sorgerecht faktisch in die Tonne kloppen!

Aus dem "gemeinsamen Sorgerecht" resultiert keinerlei Anspruch auf Umgang mit dem gemeinsamen Kind. Niemals! Auch die "Unterhaltsangelegenheit" ist losgekoppelt von der Umgangsproblematik.

Die Männer/Jungs müssen aufwachen und einen Zeugungsstreik führen, der auch nicht durch Einfuhr von Migranten behoben werden kann. Erst dann wird dieses männer-/jungenfeindliche System kippen.

.. weiter gehts .. (zu früh ENTER gedrückt)!

Dampflok, Thursday, 14.10.2010, 15:43 (vor 5571 Tagen) @ TMerten

Die Männer/Jungs müssen aufwachen und einen Zeugungsstreik führen, der
auch nicht durch Einfuhr von Migranten behoben werden kann. Erst dann wird
dieses männer-/jungenfeindliche System kippen.

Hat ja bei Dir auch nicht geklappt. Wieso empfiehlst Du wieder einmal ANDEREN was sie tun sollen wenn Du dich nicht mal selber daran hältst?

Du bist wohl mein Hunter?

TMerten, Thursday, 14.10.2010, 16:12 (vor 5571 Tagen) @ Dampflok

Hat ja bei Dir auch nicht geklappt. Wieso empfiehlst Du wieder einmal
ANDEREN was sie tun sollen wenn Du dich nicht mal selber daran hältst?

Logisch zeuge ich kein Kind mehr und zu der Überzeugung bin ich erst gekommen, als ich reingefallen bin. Vorher habe ich auch hier nicht mitgelesen/-schrieben, aber so wirds vielen Männern gehen. Also deine Argumentation ist wieder mal völliger Quark, spar dir sowas besser und mache was gegen den Feminismus. Du schreibst doch hier bloss und kaust seit Wochen anderen ein Ohr ab. In Wirklichkeit hörst du schon nebenbei aufmerksam hin, ob deine Olle den Schlüssel in Schoss steckt und du vielleicht von der den Besen ins Kreuz, weil du wieder nicht richtig sauber gemacht hast.

Grüne wollen Sorgerecht für nichteheliche Väter nur auf Antrag

Horsti, Thursday, 14.10.2010, 17:14 (vor 5571 Tagen) @ FemokratieBlog

Der Perfide am Sorgerechts-Antrag der GRÜNEN ist die Tatsache, daß er die aktuell geltende Rechtslage für Väter sogar verschlechtert. Aktuell werden nämlich nicht, wie von den GRÜNEN gewünscht, z.B. angebliche Gewalthandlungen von Vätern geprüft wenn es um das väterliche SR geht.
Überhaupt ist der Antrag purer Sexismus. Väter sollen nach wie vor als Elternteile 2. Klasse gehalten werden, und sind ohnehin Unterhaltsverweigerer, desinteressiert und Gewalttäter. Würde man Vater durch "Jude" ersetzen, wäre der Antrag reif für den "Stürmer."

Grüne wollen Sorgerecht für nichteheliche Juden nur auf Antrag

Judenamt, Friday, 15.10.2010, 01:06 (vor 5570 Tagen) @ Horsti

Überhaupt ist der Antrag purer Sexismus. Väter sollen nach wie vor als
Elternteile 2. Klasse gehalten werden, und sind ohnehin
Unterhaltsverweigerer, desinteressiert und Gewalttäter. Würde man Vater
durch "Jude" ersetzen, wäre der Antrag reif für den "Stürmer."

Nichtehelichen Juden das gemeinsame Sorgerecht geben
Recht/Antrag - 13.10.2010

Berlin: (hib/BOB) Juden, die nicht mit der Mutter des gemeinsames Kindes verheiratet sind, sollten nach Ansicht von Bündnis 90/Die Grünen beim Judendamt einen Antrag auf ein gemeinsames elterliches Sorgerecht stellen können. Das ist Ziel eines Antrag der Fraktion (17/3219). Voraussetzung sei, dass sie die Vaterschaft anerkannt hätten oder deren Vaterschaft gerichtlich festgestellt worden sei. Das Judendamt habe dann die Aufgabe, die Mutter des gemeinsamen Kindes über den Antrag des Juden zu informieren. Der Mutter sei eine Frist von acht Wochen zu setzen, in der sie dem Antrag widersprechen kann. Widerspreche sie nicht und lägen dem Judendamt keine Erkenntnisse über eine Kindeswohlgefährdung durch den Juden vor, gelte das gemeinsame Sorgerecht. Widerspreche die Mutter, so solle das Familiengericht dem Antrag des Juden stattgeben, sofern die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl nicht widerspreche. Die Grünen fordern des Weiteren einen Rechtsansprach auf ganztätige Kindertagesbetreuung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr an zu schaffen. Ferner habe die Regierung das Unterhaltsvorschussgesetz umfassend zu reformieren. So könnten säumige Unterhaltszahlungen von zahlungsfähigen Juden erfolgreicher eingefordert werden.

Warum eigentlich nicht mal: SORGERECHT für MÜTTER nur auf ANTRAG?

TMerten, Thursday, 14.10.2010, 19:29 (vor 5571 Tagen) @ FemokratieBlog

Unverheiratete Mütter können nach Erbringung des Zeugungsnachweises nach Antrag beim Kindesvater an der elterlichen Sorge ggf. beteiligt werden. Bei gefühlter Gewalt durch den Kindesvater wird der Antragstellerin ein Negativbescheid erteilt und diese kann ihren finanziellen Verpflichtungen, ohne ein Recht auf Umgang, gegenüber dem/der Unterhaltsberechtigten vollumfänglich nachkommen.

Ist doch gerecht oder etwa nicht?

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