Verfahrensstreit: Kachelmanns Anwälte wollen Prozess kippen
Die Anwälte Jörg Kachelmanns haben einen Befangenheitsantrag gegen das Gericht gestellt. Kommt er durch, platzt der Vergewaltigungsprozess.
Überpünktlich war Claudia D. beim Mannheimer Landgericht angekommen, morgens vor halb neun schon, obwohl das Gericht frühestens ab neun Uhr mit der Verhandlung beginnen würde. Doch weil die Strafkammer zunächst weiter über den Ausschluss von Gutachter Bernd Brinkmann stritt, musste die 37-Jährige noch über zwei Stunden in einem Nebenzimmer warten bis zu ihrem großen Auftritt.
Was ist falsch an diesem Satz?
Ganzu unten:
Seit mehr als einem Monat muss sich Wetterexperte Jörg Kachelmann bereits wegen Vergewaltigung seiner Exfreundin vor dem Mannheimer Landgericht verantworten.
Was ist falsch an diesem Satz?
Seit mehr als einem Monat muss sich Wetterexperte Jörg Kachelmann
bereits wegen Vergewaltigung seiner Exfreundin vor dem Mannheimer
Landgericht verantworten.
Seit mehr als einem Monat muss sich Wetterexperte Jörg Kachelmann bereits wegen Vergewaltigung seiner Exfreundin IM Mannheimer Landgericht verantworten.? 
Was ist falsch an diesem Satz?
Ganzu unten:
Seit mehr als einem Monat muss sich Wetterexperte Jörg Kachelmann
bereits wegen Vergewaltigung seiner Exfreundin vor dem Mannheimer
Landgericht verantworten.
Das Wort 'angeblicher' fehlt vor Vergewaltigung.
VG TK33
Das nennt sich vorsätzlich Lügen verbreiten oder deutscher Pressekodex!
In einem Rechtsstaat würden Vergehen dieser Art hart bestraft. Anwendbar wären dabei gegen den Verfasser persönlich:
§ 185 Beleidigung
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 186 Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 187 Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Zensur! Scheinbar bereits zu wenig Leute zur Kommentarüberwachung
Liebe Leser, WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Soso, ganz schöner Haufen Kommentare. Um da noch beim p.c.-gerechten fälschen der Bewertungen hinterher zu kommen kann die WeltIN leider nicht mehr Kachelmann-Support-Beiträge zulassen. "Sonst verliert man ja auf einmal den Überblick, wo noch Positiv- und Negativklicks reinzumanipulieren sind. Der unbedarfte Bürger könnte ja auf einmal den Eindruck bekommen, dass wir in einer Diktatur leben!"
Was ist falsch an diesem Satz?
Seit mehr als einem Monat bereits, muss sich die Exfreundin vor dem Wetterexperten Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigung des Mannheimer Landgerichts verantworten.
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Alles Quatsch, nach der Wahrscheinlichkeit müsste es heißen:
Seit mehr als einem Monat bereits, muss sich die Exfreundin vor dem
Wetterexperten Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigung des Mannheimer
Landgerichts verantworten.
Seit mehr als 7 Monaten versucht die mutmaßliche Falschaussagerin sich an dem Mann zu rächen!
Ich glaube, zum Schluss wird´s niemanden interessieren, wie es ausgeht!
Das Thema ist irgendwie zäher als Sitzfleisch. Jeden Tag etwas Neues im Kachelmann, der Fall ist omnipräsent und irgendwie kann ich es schon nicht mehr hören. Das wird vielleicht irgendwann mal bei der breiten Masse so auf Ablehnung stoßen, dass das Ergebnis keinen mehr interessiert, Hauptsache man liest nicht jeden Tag wieder eine neue Geschichte.
Machts kurz: Die OpferIn hat die Vergewaltigung gefühlt, sie geht in eine Therapie für gefühlte OpferInnen, der Kachelmann ist frei, darf aber auf seinem Schaden sitzenbleiben und die Schwarzer kann endlich wieder in ihre Redaktion zurückkehren und versuchen, die Auflage von ihrem Wurstblatt zu steigern.