Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Jede Frau bedeutet für jeden Mann eine Gefahr.

Gewaltiger, Wednesday, 13.10.2010, 09:43 (vor 5572 Tagen)

Wenn mir nachts eine Frau allein begegnet und ich nicht ausweichen kann, dann wird mir mulmig. Warum?

Die Frau hat, trotz ihrer mutmaßlichen körperlichen Unterlegenheit, gegen mich zumindest eine Chance, zumal mit einfachen Waffen wie Reizgas etc. Umgekehrt aber könnte sie mich, auch ohne jeden Grund, einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung bezichtigen. Dagegen bin ich - solange ich nicht auf Zeugen zurückgreifen kann - völlig wehrlos. Denn hier gilt Beweislastumkehr, die mich als Mann zum Rechtssubjekt zweiter Klasse degradiert.

Nun ließe sich einwenden, daß die meisten Frauen ja ohne Grund gar nicht darauf kommen, einen Mann zu bezichtigen. Soweit richtig. Aber sie könnte ja im Nachhinein, nachdem sie die Begegnung vielleicht schon längst vergessen hat, proaktiv beraten worden sein. Ich zitiere aus dem Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht der deutschen Bundesregierung:

In verschiedenen Bundesländern wurden [...] proaktive[n] Beratungsstellen eingerichtet. Diese sind dadurch gekennzeichnet, dass die betroffenen Opfer von häuslicher Gewalt durch Beratungsstellen aktiv kontaktiert werden, nachdem die Daten der Opfer durch die Polizei - unabhängig von einer Einwilligung der Betroffenen - an die Beratungsstellen weitergeleitet wurden.

Genau das nämlich war mir am 4. Februar 2006 passiert, um nur ein Beispiel zu nennen. Es gibt eine falsche Akzentuierung bezüglich häuslicher/ehelicher Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im Sinne einer unangemessenen Psychologisierung, ja (in meinem Falle) Ethnologisierung. Da werden von Lüsternheit getragene Mutmaßungen, oft mit höhnischen Untertan, angestellt über die Gewalttätigkeit von Frauen, speziell von Negerinnen, Asiatinnen etc.

Das wirkliche Problem ist aber politisch-rechtlicher Natur.

Jede Frauen ist grundsätzlich deswegen eine Gefahr für jeden Mann (in einer Gynokratie), weil sie sich möglicherweise instrumentalisieren läßt. Dies kennzeichnet ein totalitäres System.

o Im Bolschewismus wurden Diener aufgehetzt, ihre Herren zu denunzieren.
o Im Nationalsozialismus wurden Autochthone aufgehetzt, Juden zu denunzieren.
o Im gynokratischen Sexismus werden Frauen aufgehetzt, Männer zu denunzieren.

Das Studium der kommunistischen sowie der nationalsozialistischen Bewegung lehrt uns, wie naiv die Menschen auf erste Anzeichen der Verfolgung reagierten. Sie nahmen es zuerst gar nicht richtig wahr, oder sie gewöhnten sich daran. Dann sagten sie sich: "Noch schlimmer kann es nicht kommen; das ebbt morgen wieder ab." Und irgendwann war Alles zu spät. Diejenigen, welche glaubten, durch Anpassung der Verfolgung zu entgehen, hat es dann auch erwischt.

Natürlich ist es traurig, ja existenziell belastend, in Frauen grundsätzliche Gefahren sehen zu müssen. Das Mißvertrauen hat eine vergiftende, krankmachende Wirkung auf einen selbst. Aber wir werden uns darauf einzustellen haben.

trel


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