Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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off topic: Nikos: Maria Vassilakou

Kurti, Wien, Wednesday, 13.10.2010, 04:29 (vor 5572 Tagen)

Hallo Nikos,

hier ein Link mit Bildern einer gebürtigen Griechin, die in Österreich in der Politik tätig ist.

http://www.google.at/images?hl=de&client=firefox-a&hs=Ue9&rls=org.mozilla:de:official&channel=s&q...

Sehen in Griechenland die Frauen alle so geil aus???

Gruß, Kurti

Alles nur Faschisten? Über das Ende des Traums von Multikulti

Rainer ⌂, Wednesday, 13.10.2010, 04:52 (vor 5572 Tagen) @ Kurti

hier ein Link mit Bildern einer gebürtigen Griechin, die in Österreich
in der Politik tätig ist.

Hallo Kurti, folgendes habe ich zu den Wahlen in Wien gefunden
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/601325/index.do

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Möchtest Du eine Einschätzung des verlinkten Kommentares von mir? (n. t.)

Kurti, Wien, Wednesday, 13.10.2010, 05:25 (vor 5572 Tagen) @ Rainer

- kein Text -

Warum nicht. Immer raus damit [kt]

Rainer ⌂, Wednesday, 13.10.2010, 14:15 (vor 5572 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Warum nicht. Immer raus damit

Kurti, Wien, Wednesday, 13.10.2010, 20:33 (vor 5571 Tagen) @ Rainer

(Originalzitate fett)

"Alles nur Faschisten? Über das Ende des Traums von Multikulti"
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Das Schwingen der Nazi-Keule bewegt sich hierzulande durchaus in ähnlichen Häufigkeits-Frequenzen wie in Deutschland.
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ULRICH BRUNNER (Die Presse)
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Gastkommentar. Wiener Wahlergebnis erfordert massive Änderungen in der Zuwanderungspolitik.
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Das Thema "Integration" wird schon die ganzen knappen zwanzig Jahre, die ich mich in Österreich befinde, als dem Anschein nach topaktuelles Thema diskutiert. Es wechseln sich dabei nach dem Warm-Kalt-Prinzip Phasen der vollmundigen Versprechungen von Politikern, sich des Themas mehr anzunehmen, mit Phasen zur Schau getragener Law-and-Order-Maßnahmen ab.
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Nun ist sie wieder unterwegs, die Antifatruppe, die jeden vierten Wiener zum ausländerfeindlichen Faschisten stempelt, weil die Strache-FPÖ 27Prozent der Stimmen bei der Wiener Wahl erreicht hat. Weiter von der Bevölkerung entfernt als die Politiker sind in Österreich offenbar nur noch manche Journalisten.
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Die linksautonome Szene tritt vor allem bei Gegendemonstrationen während Veranstaltungen der FPÖ sehr aggressiv auf. Habe es selbst als neutraler Beobachter am Rande oft miterlebt. Gegen den Polizeiaufmarsch, der die zwei verfeindeten Lager dann schon stets von vornherein weiträumig getrennt hält, fliegen Eier, Bierdosen, Feuerwerkskörper, ... Das ist schon ein eingespieltes Ritual, das ich seit Jahren verfolge.
Und was die Diskussionsebene betrifft: Auch schon relativ gemäßigte Aussagen der FPÖ werden vom linken Lager reflexartig in die Nazi-Schublade gesteckt.
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Wer sich nur zwischen seiner Wohnung in einem Bobo-Bezirk, dem Kaffeehaus und der Redaktion bewegt, kann natürlich nicht wissen, welche Probleme es im Zusammenleben zwischen Wienern mit und ohne Migrationshintergrund gibt. Wer in einem Türkenviertel in Favoriten lebt, musste es kommen sehen.
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Von diesem Favoriten, dem 10. Bezirk der Stadt, lebe ich ungefähr eine halbe Stunde U-Bahn-Fahrt entfernt. Das Einzige, was mir jedes Mal auffällt, wenn ich dort in den Straßen unterwegs bin, ist, dass dort im Straßenbild eine sehr, sehr starke Verdrängung der traditionellen österreichischen Gastronomie stattgefunden hat. Das kulinarische Angebot scheint sich dort fast ausschließlich an türkisch-arabische Kundenkreise zu richten. Das ist das, was mir spontan als Außenstehender dort immer auffällt.
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Die Begegnung mit Türken und Migranten aus Ex-Jugoslawien bringt in der Regel eine Einschränkung der Lebensqualität. Wer in seinem Wohnhaus als Nachbar einen Türken bekommt, hat seine liebe Not. Die neuen Nachbarn haben viele Kinder, sind laut, halten sich an keine Hausregel, verunreinigen das Stiegenhaus.

Am Freitagabend kommen Verwandte auf Besuch, zehn oder zwölf Personen, und bleiben bis nach Mitternacht. An Schlaf ist da nicht mehr zu denken. Ersuchen um Ruhe werden nicht zur Kenntnis genommen. Alleinstehende Frauen wagen es gar nicht erst, anzuklopfen. Das hat der türkische Familienvater gleich klargemacht, von Frauen lässt er sich nichts sagen. Das gilt in der Regel auch für die Lehrerin in der Schule. Zu Sprechstunden kommt der Vater in der Regel sowieso nicht.
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Möglicherweise sind dies die Zustände in den großen Mietskasernen. Bei uns im Haus (ein 3-Etabenbau aus der Kaiserzeit) ist die Zusammensetzung der Mieter ebenfalls sehr international. Aber - das muss ich betonen, es geht sehr (!) ruhig, sehr zivilisiert zu.
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Buben gebärden sich schon in der Volksschule als Machos.
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Habe ich selbst schon von Lehrerinnen aus der Volksschule (in D: Grundschule) gehört.
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Sobald sie die Mehrheit in der Klasse stellen, werden die nicht migrantischen Kinder so terrorisiert, dass sich diese oft nicht mehr in den Pausenhof wagen.
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"Volksgruppenkämpfe" dieser Art gibt es, wie ich von Eltern erfahren habe. Aber nicht nur Ausländer gegen Österreicher, sondern auch Türken/Araber gegen Russen, Türken/Araber gegen Ex-Jugoslawen ...
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Wer kann, gibt sein Kind in eine andere Schule.
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Machen vor allem Linkspolitiker, genau wie in Deutschland.
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zum Teil auch in Familien aus Ex-Jugoslawien
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Das scheint mir weniger ein Nationalitäten-Problem, sondern eher ein spezifisches Assi-Familien-Problem zu sein. Die Ex-Jugoslawen scheinen mir tendenziell noch die mit am besten Integrierten zu sein. Speziell die Kinder der ersten Einwanderergeneration, die so ungefähr in meinem Alter, sprich Anfang-Mitte Dreißig sind, erkennst du meistens nur noch am umständlich auszusprechenden Nachnamen. Ansonsten sind die schon längst Durchschnittsösterreicher geworden.
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Mit dieser Einstellung haben die jungen Burschen nach Abschluss der Hauptschule, den die meisten mit Mühe schaffen, ein großes Problem als Lehrling.
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Die Lehrlingssituation hier in der Stadt steht tatsächlich nicht zum Besten. Eine ziemlich große Zahl Jugendlicher, die eigentlich eine Lehre anfangen wollte (könnte, sollte, ...) und nichts bekommen hat (aus welchen Gründen auch immer) ist in irgendwelchen staatlichen Auffangeinrichtungen zwischengeparkt. Womit sie erst einmal aus der arbeitsmarktpolitischen Negativ-Statistik herausgefallen sind ... Honecker lässt grüßen.
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Wenn der Wiener Bürgermeister in seiner grenzenlosen Jovialität vor Kurzem meinte, er werde türkische Jugendliche bei schlechtem Benehmen bei den Ohren nehmen,
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Er poltert manchmal ganz gern ein bisschen, der Häupl.
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Ohne Betäubung wird den Buben die Vorhaut des Penis entfernt. Während dieser äußerst schmerzhaften Prozedur wird der Bub von vier Männern festgehalten. Die Mannwerdung unter Schmerzen macht den türkischen Mann stark, nun kann ihm niemand mehr etwas befehlen.
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Ein Grund mehr, in unseren maskulistischen Bestrebungen nicht nachzulassen.
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Das Verhalten von Migranten-Jugendlichen im öffentlichen Raum macht vielen, vor allem älteren Wienern Angst. Die Ehrfurcht vor Älteren gilt offenbar nur in der Familie. Auf dem Gehsteig weichen die testosterongestählten Jugendlichen prinzipiell nicht aus. In der Straßenbahn bleiben sie sitzen, selbst wenn Gehbehinderte einsteigen.
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Na ja, wir waren alle mal jung und keine Engel ...
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Wenn der Versuch in der Spielhalle nichts bringt,
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In Spielhöllen sieht man tatsächlich überdurchschnittlich viele Jugendliche aus dem türkisch-arabischen Raum.
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Warum ist das Erlernen der deutschen Sprache für Türken, zum Teil auch für Serben und andere Völker aus Ex-Jugoslawien, so schwer? Dass diese Menschen aus bildungsfernen Schichten stammen, ist ein Euphemismus. Die meisten haben überhaupt keine Bildung. Serben, die vor 20 Jahren gekommen sind, haben kaum mehr als fünf Klassen der Grundschule besucht. Schreiben können sie nur in kyrillischen Blockbuchstaben.
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Warum er immer wieder auf den Ex-Jugoslawen so herumhackt, verstehe ich nicht. Scheinbar hat er mit denen noch irgendeine private Rechnung offen.
Meinen Alltagsbeobachtungen zufolge gibt es bei dieser Gruppe drei Schichten:
- Die schon erwähnten vollkommen Assimilierten, die man nur noch am exotischen Nachnamen erkennt.
- Diejenigen, die schon lange da sind und fließend und perfekt Deutsch sprechen, aber einen gewissen Akzent behalten haben.
- Diejenigen mit tatsächlichen Sprachdefiziten. Sind mir persönlich im Alltag bisher aber noch nicht in signifikanter Weise aufgefallen.
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Dass das Erlernen von Deutsch mit diesen Voraussetzungen schwerfällt, liegt auf der Hand. Unter diesen Umständen ist auch die Forderung nach muttersprachlichem Unterricht nicht zielführend. Es kann ja nicht Aufgabe unseres Schulsystems sein, jemandem die Muttersprache beizubringen, die er im Herkunftsland nie richtig gelernt hat.
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Die Befürworter dessen argumentieren, dass es für diese Kinder später beruflich ein Pluspunkt ist, wenn sie beide Sprachen fließend sprechen. Das setzt allerdings echten Integrationswillen voraus.
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Nach diesem für Regierungsparteien, aber auch für die Grünen, desaströsen Wahlergebnis in Wien kann man in der Ausländerfrage nicht so weiter tun wie bisher.
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Ausländerfrage? Oh, oh, die Formulierung war schwer Autobahn ...
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Ein Staatssekretariat für Integration mag hilfreich sein,
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Ist bereits unter dem vorherigen Bundeskanzler diskutiert worden. In dieser Frage verweist man übrigens immer wieder ehrfuchtsvoll auf Deutschland.

Soweit meine paar Pfennige zu dem Thema.

Gruß, Kurti

off topic: Nikos: Maria Vassilakou

Nikos, Athen, Wednesday, 13.10.2010, 06:45 (vor 5572 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Nikos, Wednesday, 13.10.2010, 06:49

Gruß Kurti

Sehen in Griechenland die Frauen alle so geil aus???

Nein, nicht alle. Aber viele, um nicht zu sagen die große Mehrheit. Ich kann sie leider nicht mehr finden, aber als ich im 2005 wieder nach Griechenland zurückkam, war meine damalige Begeisterung so groß, dass ich mehrere Beiträge über griechische Frauen für das Forum verfasst habe.

Ich werde versuchen, mein damaliges Gefühl in Worten zu fassen: Es ist so als ob ich von einen Tag auf den nächsten von Hölle in das Paradies katapultiert war.

Ohne Spaß.

Einerseits gab es den armen Niko in Deutschland, der von morgens bis abends von spuckhässlichen und obendrauf schmerzbereitend ungepflegten Scheinemanzen sich sagen lassen musste, dass seine berechtigte und korrekte Argumente, sowohl für die banalste Alltäglichkeiten als auch für weitaus wichtigere Sachverhalte, alle für die Katze waren, er musste sich vor lauter dummen und ungebildeten Unfrauen ständig rechtfertigen, und, nein, er hat nicht mal einen Lohn in Form von auch nur mässige Schönheit für das Auge dafür bekommen, sondern den irren feministischen Blick von Gestalten mit ecklig unrasierten Beinen ertragen, dessen Haarwuchs sogar aus der Winterstrumfhose rausguckte. Obendrauf, ungehemmter Stolz, dass es so sein muss, und eigentlich viel schlimmer, denn "Männer haben Frauen immer unterdrückt".

Obendrauf (ja, es geht noch weiter!): Man(n) könnte das alles noch ertragen, wenn man aus Gründen der Realitätsbewältigung dafür zumindest einen loyalen Partner zur Seite hätte, aber nein! Auch da versagten diese Unweiber kläglich! Und ich rede da nicht nur von Ehefrau, sondern auch von ganz normalen Freundschaften.

Moooooment...! Es geht weiter: Um alles noch besser zu machen, gab es noch das "ich will alles, weil es mir alles zusteht!" -Gejaule. Ständig, von morgends bis abends, hat man nicht anderes zu tun gehabt, als kaum-weibliche-auf-allen-Ebenen deutsche Hässlichkeiten zuzuhören, wie sehr sie doch vom Leben bestraft worden sind, und wie sehr sie "ein besseres Leben" hätten, und ich musste doch bitte-bitte-bitte alles Mögliche und Unmögliche dafür tun.

Also, hatte ich einer Situation mit folgenden Merkmalen:

- hässliche Frauen
- dazu ungepflegt
- irren Blick
- unendliche Arroganz
- grenzenlose Dummheit
- Gier und noch mehr Gier
- Faulheit
- Alltagsverrat
- Niemals lächeln
- Freundlichkeit nur aus Berechnung
- Sex mässig, langweilig, kalt, geschmacklos, gutmenschig, selten.
- Lohn für all das: Nichts.

Meine Seele würde fast pechschwarz dadurch.

Alle deutsche Frauen? Nein, nicht alle deutsche Frauen. Aber die Mehrheit. So um die 70%.

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Griechenlad:

- Schönheit (egal weil subjektiv)
- Gepflegtsein ist "must", allein die lange Haare, die kurze Röcke, die gepflegte Körper, die Lippen, die Augen, die Blicke, die Lächeln, irgendwie alles will den Mann begeistern hier - menschlicher Blick, menschliches Verhalten, menschliche Menschen
- Dialog ist ein Wert für sich, Argumente zählen, nicht Ideologien
- Nicht unbedingt Intelligenz, aber dafür brauchbare Schleue
- Gier in Grenzen, was geht, geht. was nicht geht, geht nicht.
- Von Faulheit kann keine Rede sein.
- Im Alltag wird das "Wir" gelebt
- stets freundlich
- Lächeln und Gutenmorgen wie Regen
- Sex bombig, oft, öfter, noch mehr oft, viel, sehr viel, und sehr gut.

Alle griechische Frauen? Nein, nicht alle griechische Frauen. Aber die Mehrheit. So um die 70%.

Tja, mir geht es in 5 Jahren hier besser als in 15 in Deutschland. Auch in diesem Gebiet.

"Love is in the Air" hier Kurti, nicht in den Besenkammer hinter dem Buch von de Beauvoir versteckt. Konkurenz belebt das Geschäft, deshalb kommt auch sowas, wie die gute Vassilakou heraus, die nach griechischen Mustern eher mittelmass ist. Allerdings ist männliche Konkurenz auch vorhanden, denn attraktive Frauen wollen auch attraktive Männer um sich, jemand der sich um seinen Körper und Aussehen und Inhalt nicht kümmert, bekommt halt nichts.

Grüße
Nikos

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

na ja........

Oliver, Wednesday, 13.10.2010, 13:47 (vor 5572 Tagen) @ Nikos

[image]

Und feministen-Bla-Bla macht auf Dauer schon hässlich, von innen.

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

na ja........

Tätiger, Wednesday, 13.10.2010, 14:23 (vor 5572 Tagen) @ Oliver

und ich dachte erst, da hätte jemand ihr Foto verunstaltet und die Zähne schwarz bemalt.
Sind aber tatsächlich Hasenzähne.

off topic: Nikos: Maria Vassilakou

Kurti, Wien, Wednesday, 13.10.2010, 18:54 (vor 5571 Tagen) @ Nikos

kommt auch sowas, wie die gute Vassilakou heraus, die nach griechischen
Mustern eher Mittelmass ist.

Wie ist dann erst der Rest?????

Allerdings ist männliche Konkurenz auch vorhanden

Glaube ich gern, allein, wenn ich an die altgriechischen Skulpturen in den Museen so denke.

Gruß, Kurti

Ich finde unsere "Miss Bundestag" 100x attraktiver ...

Müller ⌂, Wednesday, 13.10.2010, 17:57 (vor 5572 Tagen) @ Kurti

...

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(Elliot, das Schmunzelmonster, links im Bild, muss man sich an dieser Stelle bitte kurz wegdenken)

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www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten

Von wegen...

Nikos, Athen, Thursday, 14.10.2010, 01:47 (vor 5571 Tagen) @ Müller

...

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[image]
(Elliot, das Schmunzelmonster, links im Bild, muss man sich an dieser
Stelle bitte kurz wegdenken)

Wegdenken ist aber ein wenig zu schwer, bei dem Gestalt und bei dem, was DAS Ding dem Jungeren beibringt oder schon beigebracht hat... Ich meine, die Linke im Bild könnte direkt zur Bestrafung von Maskulisten oder Kindern, die nicht ihr Teller leer essen, verwendet werden. Oder zur Talibanbekämpfung. Echt unheimlich hässliche Person. Somit geht die Hälfte der Attraktivität der Jungeren auch im Eimer. Und wenn ich den Rest dazu zähle, sage ich: Nein, Danke.

Lieber Hasenzähne.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

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