Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nicht gelistete Straftatbestände

adler, Kurpfalz, Wednesday, 13.10.2010, 01:54 (vor 5572 Tagen) @ Gewaltiger

Der weibliche Anteil am Delikt des Vortäuschens einer Straftat gegen
die sexuelle Selbstbestimmung
beträgt 93,4 %, sagt die Polizeiliche
Kriminalstatistik Berlin. Ich habe Teile dieser Statistik hier
zusammengetragen:
http://www.mann-pass-auf.de/sk36.html#2

Dabei fehlen in der Tabelle 2 noch das Delikt Personenstandsfälschung. Hier dürfte der F-Anteil bei nahezu 100% liegen, Stichwort Kuckuckskinder. Damit eng verkuppelt das Delikt Betrug, an dem zahlenden "Vater" nämlich.

Beides ist wiederum eng verkuppelt mit Ex-Justize (Fr)Igitte Zynisch. Die JuristIn und Mitclitoris des djb versuchte damals den betrogenen Mann zum vorbestraften Straftäter zu machen, wenn er versuchen sollte, den Betrug ihrer Mitschwestern aufzudecken. Eine Ordnungswidrigkeit, geahndet mit bis 5.000 €, konnte sie immerhin durschsetzen.

Im Grunde ist dies Amtsmissbrauch und Beihilfe zur Vertuschung einer Straftat. Beides eigentlich strafbar. Eigentlich! Aber warten wir auf die Wiener Prozesse zur Aufarbeitung des Femifaschismus in Europa. Es wird Heulen und Zähneklappern geben. Um der Gerechtigkeit Willen hoffe ich, daß diesmal die Tränen und niedlichen Augenaufschläge nichts nutzen werden.

Einen Mag. Herwig Baumgartner könnte ich mir da übrigens sehr gut als Vertreter der Anklage vorstellen. Nicht als Richter, wg. Befangenheit, als Staatsanwalt aber schon.

ruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar


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