Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Man meint, es fehlen GründER, nicht GründerInnen!

TMerten, Tuesday, 12.10.2010, 18:52 (vor 5572 Tagen)

11. Oktober 2010, 09:18
Deutschland fehlen die Gründer
Berlin (dpa/tmn) - An Förderprogrammen für Existenzgründer herrscht in Deutschland kein Mangel, dafür aber an Gründern. «Die Bereitschaft zur Existenzgründung ist bei uns eher gering>, sagt Marc Evers vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

«Es gibt mehr als 200 davon. In dieser Hinsicht sind wir ganz vorne mit dabei>, sagte Marc Evers. Aber die Auswirkungen sind noch nicht so wie erhofft. Gerade in der forschungsintensiven Industrie oder bei anspruchsvolleren Dienstleistungen lande Deutschland im Vergleich mit anderen Industriestaaten auf den hinteren Plätzen. In beiden Fällen ganz vorne mit dabei sind die USA und Großbritannien.

Auch deshalb sei es gut, dass an Hochschulen angegliederte Einrichtungen Studenten auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleiten. Solche sogenannten Präinkubatoren gebe es aber noch zu wenige. «Jede Uni sollte überlegen, einen Gründungsinkubator einzurichten>, riet Evers. «Junge Existenzgründer brauchen den Kontakt zu Beteiligungskapitalgebern, Hightech-Gründungsstammtischen, aber auch zu den Handels- und den Handwerkskammern.> Ideal wäre aus Sicht des Experten außerdem, wenn das Thema Existenzgründung in Fächern wie Physik oder Chemie schon im Grundstudium angesprochen würde.

Das könnte später gerade solchen Studenten helfen, die längst an Themen arbeiten, die eine Steilvorlage für das eigene Unternehmen wären. «Der ein oder andere sagt sich dann vielleicht 'Ich könnte mich mit Nanotechnologie auch selbstständig machen'>, erklärte Evers. Derzeit spiele Existenzgründung im Curriculum der meisten Studiengänge aber noch keine Rolle. «Wir haben großen Nachholbedarf, Themen wie Unternehmertum in der Bildung zu verankern>, meinte Evers. «Das fängt schon damit an, dass es kein Schulfach Wirtschaft gibt und Unternehmer oder Existenzgründung in Schulbüchern fast gar nicht vorkommen.>

Bei den Hochschulabsolventen kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Wer einen Abschluss in der Tasche hat, mit dem er problemlos zwischen mehreren Stellenangeboten wählen kann, grübelt oft nicht lange über ein eigenes Unternehmen nach. «Gerade angesichts des Fachkräftemangels in vielen Bereichen sind diejenigen, die sich selbstständig machen könnten, auch anderswo gefragt.>

Warum soll Mann sich sowas antun? .... um zum Schluss ein hohes Risiko zu tragen und die Früchte dieser Arbeit pudelhaft als Unterhalt und Alimente den risikounfreudigen Frauen zu Füßen zu legen? Nee! Deutschland werden nicht nur die Deutschen ausgehen, sondern das durch den verbrecherischen Feminismus herbeigeführte Schreckensregime wird auch zu einem wirtschaftlichen Niedergang dieses Landes führen. Das sind alles nur die Vorboten dieser unheilvollen Entwicklung.

Stoppt den Feminismus! JETZT!

Als HauptkriegsverbrecherIn im Geschlechterkrieg gehört auf die Anklagebank der kommenden Berliner Prozesse: Alice Schwarzer!

Man meint, es fehlen GründER, nicht GründerInnen!

Imageberater, Tuesday, 12.10.2010, 18:58 (vor 5572 Tagen) @ TMerten

Warum sollte man sich auch selbstständig machen in diesem Land?

Man wird nach Strich und Faden ausgeplündert und wenn man es dann doch geschafft hat, etwas aufzubauen, kommen die Weiber an und wollen per Quote die Hälfte von allem. Und kriegen sie auch, ohne dass man was dagegen tun könnte.

Ohne Unternehmerlohn keine Unternehmer, so einfach ist das.

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