Jungen- Männerförderung auf taz
via Arne:
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hier der richtige Link:
Jungen- Männerförderung in der taz - Addition und Subraktion & ein "Ghostwriter" ...
Aus dem Artikel:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/neue-maennerpolitik-braucht-das-land/
"Eine überproportionale Förderung von Jungs und Männern bei gleichbleibendem Etat birgt aber die Gefahr, dass künftig weniger Geld für Mädchen und Frauen zur Verfügung steht."
Oh, Monika Lazar, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion kann Grundrechenarten wie "zusammenzählen" und "abziehen"
- für einen Dreisatz wird es zwar nicht langen - aber immerhin 
Und Thomas, -the Geistercamp- Gesternkorn meldet sich auch zu Wort:
"Das hat eher mit ökonomischen Interessen zu tun als mit einem Gleichstellungsgedanken", kommentiert Männerforscher Thomas Gesterkamp den Vorstoß: "Die auf den Mittelstand orientierte FDP fürchtet den Fachkräftemangel in der Wirtschaft.
Na und - gibt der Herr Gerstenkorn damit etwas zu?
Lasst euch sein Zitat mal durch den Kopf gehen,
diese bigotten Widersprüche in einem Satz!
Leser
Pah, Gesterkamp ...
... diese Artikel ist einer der wenigen, der unverholen zugibt, um was es der "Gleichstellung" von Frauen ergo dem Feminismus im Wesentlichen geht:
Geld, Macht, Gier.
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Jungen- Männerförderung auf taz
Es ist zum Piepen: "Eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik ist seit langem ein Anliegen von mir. Die gibt es bislang nicht. Aus Studien wissen wir aber, dass sie notwendig ist" - sagt Miriam Gruß. Schön, dass Frau Gruß ihr Anliegen bislang geheim halten konnte,vielleicht musste sie sich erst bei Parteifreundin Pieper erkundigen, ob es sich lohnt, für evolutionär Überholte eigenständige Politik zu betreiben. Das erklärte die Notwendigkeit von Studien zu einem Sachverhalt, der jedem und jeder klar sein müsste, so er es mit Gleichheits-und Gleichstellungsreden ernst meint: Wer eigenständige Politik für Frauen macht, muss es auch für Männer . Dass es nicht so ist, lässt sich womöglich mit (unausgesprochenen, aber angedeuteten) Vorstellungen der stellvertretenden Bundesvorsitzenden erklärt werden: Menschen und Untermenschen können nie gleich behandelt werden; Untermenschen müssen erst zu Menschen erzogen werden.
Gruß weiter: "Wir haben sehr lange unser Augenmerk auf die Förderung von Mädchen gelegt. Das war richtig, wenn man sich die Entwicklung in der Bildung anschaut. Aber jetzt brauchen wir eine moderne Gleichstellungspolitik, die beiden Geschlechtern gerecht wird."
Würde mich brennend interessieren, weshalb wir erst jetzt eine moderne Geschlechterpolitik brauchen, die beide Geschlechter einbezieht, weshalb es 40 Jahre und länger ohne ging. Oder ging es doch nicht so , wie es gehen sollte?
Geistercamp gibt da schon mal zum Besten, was Motivation für neue Politik gibt: dem Mittelstand gehen die Fachkräfte aus.Die massenhaft besser ausgebildeten FrauInnen, die seit langem zwecks Selbstverwirklichung auf den Arbeitsmarkt strömen, ersetzen offensichtlich den Abgang demotivierter, weil im Bildungssystem betrogener, Jungen und Männer nicht.
Und dann darf mein besonders beachteter Prof Hollstein natürlich nicht fehlen; er kritisiert, es fehle eine Vorstellung davon, wie ein neues Männerbild aussehen könnte.
Lächerlich. Wenn sie ihm fehlt, bedeutet das nicht, dass solche Vorstellungen im dummen Volk nicht doch existieren. Oder wenigsten bei den Männern, die sich für ihre Interessen interessieren. Bei ihm gelten Vorstellungen vermutlich erst von dem Augenblick als existent, wenn er oder seinesgleichen sie gesegnet haben. So muss es nicht verwundern, dass er schon von Hochschulstellen träumt, die seine Überzeugung von der Notwendigkeit der Konstruktion neuer Männer und einer "Geschlechterdemokratie" - was immer das auch sein mag- in die Lehre einschmuggelt.
Des weiteren und selbstverständlich muss die Femi- Pudelpartei auch noch ihren Senf via Monika Lazar, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion dazu geben: Prinzipiell sei es richtig, "männliche Perspektiven einzubeziehen. Eine überproportionale Förderung von Jungs und Männern bei gleichbleibendem Etat birgt aber die Gefahr, dass künftig weniger Geld für Mädchen und Frauen zur Verfügung steht."
Wer redet denn von überproportional?
Bezeichnend: es sind Frauenbewegte, die sich neuerdings öffentlich den Kopf zur Männerpolitik zerbrechen.Und dabei eines fest im Blick behalten: die Festschreibung von Privilegien der Femiinfizierten. Keine Rolle bei den Überlegungen zur neuen Männerpolitik spielen Männer, die sich seit Jahren für das Thema stark machen. Logisch. Aber vielleicht sind ja die "Experten" aus unseren Reihen bald ruhig genug geworden, um bei der Gestaltung der politischen Leimruten für Männer gehört zu werden.
Der ideologischen Peitsche folgt nun das politische Zuckerbrötchen: Schaut Männer, wir sind doch gar nicht so. Wenn ihr alle nur wieder so schuftet, wie ihr es vom Patriarchat her gewohnt seit.
Es ist zum Piepen.
Narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.