Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eins der zahllosen Subventionsprojekte Unvermittelbare aus der bösen Statistik zu nehmen

Borat Sagdijev, Monday, 11.10.2010, 18:16 (vor 5573 Tagen) @ Stefan
bearbeitet von Borat Sagdijev, Monday, 11.10.2010, 18:34

Ohne Partner und mit zwei kleinen Kindern stufte das Arbeitsamt in Berlin die gelernte Industriekauffrau einst als "unvermittelbar" ein. Für die 30-Jährige brach eine Welt zusammen.

Durch Zufall wurde sie auf den Frauenstudiengang an der HTW aufmerksam.

Die "Weiterbildungen" von LZAs hat der Staat aber schon vor Jahren mangels Erfolg und wegen übermäßiger Bereicherung der "Weiterbilder" stark reduziert.
Und weil wir ja massenhaft technische Talente verheizt haben, es Akademisch und für Frauen ist darf Professorin Ulrike Schleier hier noch etwas länger vom Staat leben bis sich auch hier die Nutzlosigkeit und die unglückliche Bereicherung einzelner herausstellt.

"Viele suchen explizit nach Frauen, weil es in der Praxis in erster Linie darum geht, Kundenprobleme zu lösen", sagt die Berliner Professorin Debora Weber-Wulff. Der persönliche Kontakt, Geduld und Einfühlungsvermögen seien gefragt. "Ein Heimspiel für Frauen."

Männer lösen bestimmt keine Kundenprobleme, die spielen doch seit der Jugend Killerspiele.
Ja die überfallen doch Ihre Kunden mit einem Heer an Gleichstellungsbeauftragten um Ihnen Geld für die gute Sache abzunehmen.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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