Frauen-Studiengänge
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,722415,00.html
"Junge Frauen möchten keine Kommilitonen, die seit der Pubertät am Bildschirm kleben und PC-Spiele spielen." Auf der anderen Seite hält sich das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung von Technik. "Wenn wir unter uns sind, hat man weniger Scheu, Fragen zu stellen", sagt Studentin Wiebke Kappenberg.
Das sind ja schöne Befindlichkeiten unserer Damen. Wahrscheinlich hat ihnen noch die Farbe des Vorlesungssaal nicht gefallen.
Für unsere Damen gibts immer schöne Extrawürste.
Eins der zahllosen Subventionsprojekte Unvermittelbare aus der bösen Statistik zu nehmen
Ohne Partner und mit zwei kleinen Kindern stufte das Arbeitsamt in Berlin die gelernte Industriekauffrau einst als "unvermittelbar" ein. Für die 30-Jährige brach eine Welt zusammen.
Durch Zufall wurde sie auf den Frauenstudiengang an der HTW aufmerksam.
Die "Weiterbildungen" von LZAs hat der Staat aber schon vor Jahren mangels Erfolg und wegen übermäßiger Bereicherung der "Weiterbilder" stark reduziert.
Und weil wir ja massenhaft technische Talente verheizt haben, es Akademisch und für Frauen ist darf Professorin Ulrike Schleier hier noch etwas länger vom Staat leben bis sich auch hier die Nutzlosigkeit und die unglückliche Bereicherung einzelner herausstellt.
"Viele suchen explizit nach Frauen, weil es in der Praxis in erster Linie darum geht, Kundenprobleme zu lösen", sagt die Berliner Professorin Debora Weber-Wulff. Der persönliche Kontakt, Geduld und Einfühlungsvermögen seien gefragt. "Ein Heimspiel für Frauen."
Männer lösen bestimmt keine Kundenprobleme, die spielen doch seit der Jugend Killerspiele.
Ja die überfallen doch Ihre Kunden mit einem Heer an Gleichstellungsbeauftragten um Ihnen Geld für die gute Sache abzunehmen.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Frauen-Studiengänge
Nicht an den Haushalt, wo sich die Wäsche stapelt. Nicht an die bevorstehende Klausur, für die sie am Abend noch lernen muss, dann, wenn Viola und Jonas schlafen.Während manche Mitfahrer auf dem Weg zur Uni noch schläfrig in die Welt blinzeln, ist Anja Gebert schon seit Stunden wach.
Der Leser soll den Eindruck bekommen, die Dame wär unglaublich mehrfach belastet und alle anderen Studenten machten sich freilich nur ein schönes Leben. Der Beschreibung ist jedoch zu entnehmen, dass sie - anders als ein Großteil der männlichen Studenten - neben ihrem Studium nicht nebenbei jobben muss.
Hat sie die Kinder in Kita und Schule gebracht, geht es oft noch kurz zum Einkaufen. "Meistens bin ich morgens die erste im Penny", sagt Gebert. "Die Verkäuferin denkt bestimmt, ich kann nicht schlafen."
Konstruiert. Wer bei Penny zu Ladenöffnungszeiten einkauft, muss sich schon schwer beeilen, um a) der erste im Laden und b) der erste an der Kasse zu sein. Nebenbei: Wer es - auch bei zwei Kindern - notwendig hat, so oft einkaufen zu gehen, dass daraus eine Regelmäßigkeit konstruiert wird, leidet unter schlechter Alltagsplanung.
Möglich ist das nur, weil Geberts Vorlesungen erst um Viertel vor zehn anfangen, und sie nicht bis spätabends im Hörsaal sitzen muss. Weil sie bestimmte Seminare im eLearning-Angebot von Zuhause aus besuchen kann.
Derlei gibt es schon seit Ewigkeiten, nennt sich Fernstudium. Die staatliche FernUni Hagen hat sogar Wirtschaftsinformatik im Programm. Da kann sie nicht nur den Großteil zu Hause bei den Kindern erledigen, sondern sowohl die Anzahl der besuchten Präsenzveranstaltungen beeinflussen als auch das Studiumpensum ihrem Alltag anpassen. Aber es ging ja auch eher hierum:
Weil sie einen Studiengang besucht, der auf junge Mütter zugeschnitten ist.
Darum gehts: Ohne weibliche Bauchpinselung läuft bei den Damen ja nix mehr.
"Junge Frauen möchten keine Kommilitonen, die seit der Pubertät am Bildschirm kleben und PC-Spiele spielen."
Wen interessierts? Nebenbei mag genau das der Grund sein, warum die jungen Männer mit Informatik weniger Berührungsängste haben.
Nach ein paar Semestern wurde das Projekt trotzdem wieder eingestellt. Der Grund: zu wenig Bewerberinnen. Diejenigen Frauen, die sich für Technik interessierten, wählten weiterhin den gemischten Studiengang. "Schade, dass wir solche Angebote überhaupt nötig haben", sagt der Münchner Personalberater Hermann Sendele. "Wenn die Mädchen schon in der Schule den Ton angeben, warum müssen sie sich dann an der Uni verstecken?"
Klug erkannt! Wenn sie sich denn wirklich für Technik interessierten, wählten solche Frauen natürlich einen gemischten Studiengang, weil der nämlich a) realitätsnaher ist und die Frau b) kein Selbstwertproblem hat, das mit Separation kaschiert werden müsste, eben WEIL sie in der Schule gute Ergebnisse hatte!
"Viele suchen explizit nach Frauen, weil es in der Praxis in erster Linie darum geht, Kundenprobleme zu lösen", sagt die Berliner Professorin Debora Weber-Wulff. Der persönliche Kontakt, Geduld und Einfühlungsvermögen seien gefragt. "Ein Heimspiel für Frauen."
Esoterischer Dummsülz! In technischen Studiengängen geht es eben gerade NICHT um "emotionale Kompetenz", selbst wenn es diese überhaupt gäbe! Wer menschlich unfähig, aber technisch brillant ist, bekommt trotzdem einen Job. Wer von seinem Job - nämlich der Technik - jedoch keine Ahnung hat, der wird schnell wieder aussortiert. "Kundenprobleme lösen" heisst auf einer IT-Stelle mit akademischem Hintergrund nämlich nichts anderes als "die Technik beherrschen". Da wäre ein Orchideenstudiengang wohl angebrachter, Madame!
Ohne Partner und mit zwei kleinen Kindern stufte das Arbeitsamt in Berlin die gelernte Industriekauffrau einst als "unvermittelbar" ein. Für die 30-Jährige brach eine Welt zusammen.
Die Dame hat offenbar erstmal eine Ausbildung gemacht und danach Kinder bekommen. Nach - geschätzt - 7 Jahren Berufsferne lautet die Einschätzung der ARGE daher völlig zu Recht, dass sie deshalb nicht mehr vermittelbar ist: Weil ihre Ausbildung nämlich zu lange her ist und zu viele frisch Ausgebildete auf den Markt drängen. Was gibts da zusammenzubrechen?
"Ich arbeite hart dafür", sagt sie. Mit der richtigen Motivation würde das schon irgendwie klappen. Bisher hat sie keine einzige Vorlesung verpasst. Auch wenn ihre Tage jetzt früh morgens beginnen und sie oft bis in den späten Abend hinein lernt, ist sie zufrieden: "Ich kann meinen Kindern jetzt das vorleben, was ich mir auch für sie wünsche. Ich habe mein Selbstbewusstsein wiedergefunden."
Und genau darum gehts ihr. Sie hat sich nach Ausbildung und Kindern mehr versprochen, musste sich nun aber der entstehenden Perspektivlosigkeit stellen. Also hat sie noch schnell den letzten Zug genommen, und ist von Hartz IV auf Bafög umgesprungen, denn mit 31 wäre es damit vorbei gewesen. Den Studiengang wird sie mangels Alternativen wohl auch durchziehen (sofern sich nicht ein neuer solventer Stecher findet), aber ob sie danach einen Job bekommt, darüber werden wir freilich keine Berichte lesen können.
Ebenso nicht darüber, dass "von früh morgens bis spät abends auf den Beinen" auch dank Studiengebühr für das Gros der Studenten die Normalität abbildet: Diese haben lediglich 2 Kinder mit einem Nebenjob getauscht. Aber derlei Realität hat hier freilich nix zu suchen, geht ja schließlich um weibliche Befindlichkeiten: etwas nachweislich Surreales.
Man möge mir meine Spekulationen über diese Dame sowie den Spott verzeihen. Ich kann sie einfach nicht mehr sehen, diese vor Schleim triefenden Betroffenheitsartikel Marke "Frau schreibt über Frauen für Frauen", in denen jedwede Frau gleichsam als Heroin hochgejubelt und als unterdrückte Frau bemitleidet wird unter gleichzeitiger Ausblendung jedweder korrigierender Realität.
Gruß,
Sven
Wohl gesprochen (nt)
- kein Text -
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Frauen-Studiengänge
Wenn ich so ein Scheiss schon lese....
"Wiebke".... Ist schon klar, wahrscheinlich keine Ahnung von PC und Technik, das aber sofort übertünchen dadurch, dass man das andere Geschlecht wieder mal pauschal abwertet. Hier wird gerne das Klischee genommen, dass die Männer insgeheim alle zurückgebliebene verpickelte, bei Mutti-wohnende, Spät-Pubertierende sind, die den ganzen Tag am Compi hängen.
Dieses ganze FeministINNEN Gequatsche ist dermaßen billig und scheiße...
Hinzu kommt noch, dass sie selber so dermaßen minderbemittelt sind, dass sie gar nicht merken, was für einen Dünnschiss sie so von sich geben. Eine wunderbare Mischung !
Frauen-Studiengänge
sofern sich nicht ein neuer solventer Stecher findet
da wär doch ein etwas anderer umgangston recht gut... anonsten super kommentare, mfg mitleidender
Wohl gesprochen
sorry, aber so etwas kann ich auch nicht für richtig empfinden... mfg mitleidender
Frauen-Studiengänge
"Wenn wir unter uns sind, hat man weniger Scheu, Fragen zu stellen", sagt
Studentin Wiebke Kappenberg.
Wenn sie unter sich sind, wird auch das Niveau soweit abgesenkt werden,
dass selbst die Ahnungsloseste noch durchkommt.
Welcher Mann wollte da denn studieren, wo solch ein
duennes Brett gebohrt wird???
Die Firmen werden es sicher wissen und diese
sog. "Ingenieurinnen" nicht einstellen.
Cheers!