...verfälscht die Realität völlig.
Das Bild wäre realitätsgerecht nur dann, wenn auf Seiten der Frau noch ein Richter und einige Kriegsgewinnler stehen, die den Daumen heben, anfeuern und ggf. mitziehen.
Der Krieg ums Kind ist nämlich inszeniert und auf Dauer konzipiert. Er würde meist gar nicht stattfinden, wenn seitens der Gynokratie und der Kriegsgewinnler kein Interesse daran bestünde.
Dahinter stehen also zwei Motive:
1. Dem Mann als solchen, wo immer es geht, die rote Karte zu zeigen;
2. Beutegierige Dritte (Psychos, Gutachter, JA-Angestellte, RAs, etc) einzuspannen und so lange wie möglich profitieren zu lassen.
Wenn im Verlaufe des Tauziehens der Vater zu gewinnen "droht", z.B. weil die Mutter sich als erziehungs-unfähig erweist, aber weiter prozessieren läßt; und/oder wenn dem Vater ständig Prozeßkostengehilfe gewährt werden muß, er also nichts "beiträgt", dann wird beiden Eltern das gemeinsame Sorgerecht entzogen. Dann steigen die Gewinne nochmal an.
Abhilfe:
Wiedereinführung des Schuldprinzips und/oder des männlichen Familienoberhaupts, wie bis zum Jahre 1958.
gesamter Thread:
- Feministische Familienpolitik -
Derkan,
10.10.2010, 23:10
- Das Bild verfälscht die Realitäten ein wenig ... -
Leser,
10.10.2010, 23:36
- Das Bild verfälscht die Realitäten ein wenig ... - Derkan, 10.10.2010, 23:58
- ...verfälscht die Realität völlig. -
Gewaltiger,
11.10.2010, 00:11
- Link dazu aus dem FemokratieBlog: "Der Massenmord an Vätern" - Leser, 11.10.2010, 01:11
- Das Bild verfälscht die Realitäten ein wenig ... -
Leser,
10.10.2010, 23:36