Feministische Familienpolitik
Derkan, Sunday, 10.10.2010, 23:10 (vor 5574 Tagen)
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/big/bo5c-j.png)
Das Bild verfälscht die Realitäten ein wenig ...
Leser, Sunday, 10.10.2010, 23:36 (vor 5574 Tagen) @ Derkan
Feministische Familienpolitik sieht so aus, dass das Kind auf Muddis Seite steht. Die meisten Väter wollen ihr Kind nicht zerreißen, weil sie es lieben. Unsere Deutsche Mutterkult-Mutti wohl eher.
Insofern stellt das Bild das eigentliche Dilema dar: Lässt Vati los, dann geht das Kind den Bach herunter. Kein Papa will das und zieht daher meistens garnicht. Ausnahmen gibt es auf beiden Seiten ... wie z.B. www.entfremdet.de zeigt.
Den Rest besorgt dann unsere Politik und die Anwälte, immerhin zu 25 Prozent im DBT vertreten. An Schlüsselpositionen diesbezüglich sitzen sowieso schon seit über einem Jahrzehnt Feministinnen (zumeist auch Anwältinnen mit Background im DJB).
Leser
Das Bild verfälscht die Realitäten ein wenig ...
Derkan, Sunday, 10.10.2010, 23:58 (vor 5574 Tagen) @ Leser
Feministische Familienpolitik sieht so aus, dass das Kind auf Muddis Seite
steht. Die meisten Väter wollen ihr Kind nicht zerreißen, weil sie es
lieben.
Die Mutter kämpft um ihre Geisel (Einnahmequelle), der Vater will sein geliebtes Kind retten. Zwei unterschiedliche Motivationen. Wer sich mit der Materie gut auskennt, wird es schon richtig deuten.
...verfälscht die Realität völlig.
Gewaltiger, Monday, 11.10.2010, 00:11 (vor 5574 Tagen) @ Leser
Das Bild wäre realitätsgerecht nur dann, wenn auf Seiten der Frau noch ein Richter und einige Kriegsgewinnler stehen, die den Daumen heben, anfeuern und ggf. mitziehen.
Der Krieg ums Kind ist nämlich inszeniert und auf Dauer konzipiert. Er würde meist gar nicht stattfinden, wenn seitens der Gynokratie und der Kriegsgewinnler kein Interesse daran bestünde.
Dahinter stehen also zwei Motive:
1. Dem Mann als solchen, wo immer es geht, die rote Karte zu zeigen;
2. Beutegierige Dritte (Psychos, Gutachter, JA-Angestellte, RAs, etc) einzuspannen und so lange wie möglich profitieren zu lassen.
Wenn im Verlaufe des Tauziehens der Vater zu gewinnen "droht", z.B. weil die Mutter sich als erziehungs-unfähig erweist, aber weiter prozessieren läßt; und/oder wenn dem Vater ständig Prozeßkostengehilfe gewährt werden muß, er also nichts "beiträgt", dann wird beiden Eltern das gemeinsame Sorgerecht entzogen. Dann steigen die Gewinne nochmal an.
Abhilfe:
Wiedereinführung des Schuldprinzips und/oder des männlichen Familienoberhaupts, wie bis zum Jahre 1958.
Link dazu aus dem FemokratieBlog: "Der Massenmord an Vätern"
Leser, Monday, 11.10.2010, 01:11 (vor 5574 Tagen) @ Gewaltiger
... Noch ungeheuerlicher sind allerdings jene um das alleinige Sorgerecht kämpfende Mütter, die (manchmal plötzlich und unerwartet) mit häuslicher Gewalt und/oder sexuellem Missbrauch gegen sich oder die Kinder argumentieren. Beschuldigte Väter müssen schon sehr viel Glück haben, wenn Richter diese Rechtfertigungen als das sehen, was sie meistens sind - haltlose Behauptungen und das nur, um Vätern die Kinder legal zu entziehen. Nichtsdestotrotz folgt auf solche Behauptungen zunächst einmal der sofortige Umgangsausschluss - das viele Väter dabei auf der Strecke bleiben, kann sich hoffentlich jeder vorstellen.
Aus: Der Massenmord an Vätern in Deutschland
Staatlich subventioniert, gefördert und durchgesetzt bzw. vollstreckt!
Leser
Mann sollte die Dinge endlich beim Namen nennen ... und nicht im Kellerloch krepieren bzw. sich sonstwie staatlich entsorgen lassen. Sei es nun psychisch, physisch oder sonstwie.