Entführungsindustrie: Knarre am Kopf
Eine Dienstfahrt, die tragisch enden kann: Laut Bundeskriminalamt war für Geschäftsleute das Risiko nie größer, im Ausland entführt zu werden. Davon profitiert eine diskrete Branche von Spezialversicherern und Sicherheitsberatern.
Wegen nachfolgendem Abschnitt, auf Spiegel Online 2te Seite, ist das Thema nicht Off-Topic.
Hart traf es etwa einen deutschen Manager, der vor einigen Jahren mit seinen beiden Söhnen in Brasilien entführt wurde. Nach wochenlanger Geiselhaft schickten die Täter ihn los, das Lösegeld zu holen. Er musste seine Kinder zurücklassen, und es dauerte noch weitere Wochen, bis die Geldübergabe schließlich zur Rushhour auf einem Supermarktparkplatz klappte und die Kinder freikamen. Die Ehe zerbrach, die Söhne wandten sich von ihm ab, das Verhältnis zum Arbeitgeber war lange sehr angespannt.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,721722,00.html
Ich glaube, keiner von uns kann sich auch nur annähernd vorstellen, was diesem Mann und seinen Kindern widerfahren ist. Danach sollte man bzw. Frau doch froh sein, seine Lieben wieder in die Arme schließen zu dürfen.
Kein Wunder, wenn sich so viele Männer umbringen, wer soll das denn alles aushalten können.
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