OT: Diskurspolizei gegen Klimaskeptikerin
Klimaketzerin gebodigt
In Deutschland überrascht eine Politikerin mit klimaskeptischen Aussagen. Die Diskurspolizei greift sofort ein und macht sie mundtot.
Von Alex Reichmuth
Die Überraschung in Deutschland war gross, als Marie-Luise Dött vor einigen Tagen an einer Veranstaltung sagte, sie betrachte Klimaschutz als eine Ersatzreligion. Dött ist nicht irgendeine Klimaskeptikerin, sondern die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Diejenigen, die es wagten, am Klimaschutz zu zweifeln – so Dött weiter –, «können geächtet werden, die müssen eventuell auch beichten, die müssen dann ins Fegefeuer oder kommen sogar in die Hölle, wenn sie ganz schlimm sind>. Von freier Wissenschaft könne bei der Klimaforschung keine Rede sein, meinte sie.
Die Empörungswellen gingen nach Dötts Aussagen hoch. Die Ächtung setzte sofort ein. Hermann Ott, Sprecher der deutschen Grünen für Klimaschutz, bezeichnete Marie-Luise Dött als «peinliche Witzfigur>. Die CDU sei aufgefordert, sich von den Äusserungen Dötts zu distanzieren. Auch die SPD-Bundestagsfraktion liess verlauten, das «schlägt dem Fass den Boden aus>, und man sei «fassungslos>. Die Haltung Dötts sei «Zynismus pur>. Sie habe sich damit «aus jeder seriösen umweltpolitische Debatte verabschiedet>, empörte sich die SPD weiter. Dött müsse darum «sofort abgelöst werden.> Selbst in der CDU gab es gemäss der Zeit Stimmen, die die Äusserungen ihrer Parteikollegin als «absoluten Irrsinn> bezeichneten und orakelten, dass die nächsten Tage für sie nicht angenehm würden.
Hat sich Marie-Louise Dött wissenschaftlich tatsächlich aufs Abstellgleis begeben? In Grossbritannien hat die Royal Society, das wichtigste wissenschaftliche Gremium des Landes, soeben ihre Leitlinien zum Thema Klimawandel angepasst. Während die königliche Gesellschaft bisher noch verkündet hat, die menschgemachte Erderwärmung könne wissenschaftlich nicht bestritten werden, und der CO2-Ausstoss müsse so rasch als möglich reduziert werden, kommt die neue Fassung erstaunlich moderat daher. Die grossen Unsicherheiten in der Klimaforschung werden nun eingestanden. Konkret heisst es, das Ausmass künftiger Temperaturerhöhungen und andere Aspekte des Klimawandels seien noch immer unsicher, vor allem was die einzelnen Weltregionen angehe. Und weiter: «Es besteht die Möglichkeit, dass bisher unbekannte Aspekte des Klimas und des Klimawandels auftauchen und unser Verständnis signifikant verändern.> Über die Auswirkungen einer Erwärmung schweigen sich die neuen Leitlinien aus. Diese wurden angepasst, nachdem 43 Mitglieder der Royal Society gegen die bisherige alarmistische Sicht auf den Klimawandel opponiert hatten.
In Grossbritannien wurde wissenschaftliche Kritik also nicht nur zugelassen, sondern sogar akzeptiert. So etwas ist in Deutschland derzeit undenkbar. Marie-Louise Dött musste nach ihren Äusserungen schwören, dass sie dennoch für eine ambitionierte Klimapolitik sei. Das war die Voraussetzung, dass sie nun als umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion wiedergewählt worden ist.
Die deutsche Diskurspolizei hat also zugeschlagen. Sarrazin lässt grüssen.
Weltwoche
Gruß
Zeitgenosse
OT: Diskurspolizei gegen Klimaskeptikerin
Die Empörungswellen gingen nach Dötts Aussagen hoch. Die Ächtung setzte
sofort ein. Hermann Ott, Sprecher der deutschen Grünen für Klimaschutz,
bezeichnete Marie-Luise Dött als «peinliche Witzfigur>.
Tja, Herr Ott, Mitglieder einer Partei die Pädophilie entkriminalisieren will, sind Wichs-Figuren.
Was bleibt dann unserer Klimakanzlerin ohne Klimaschutz?
Wie wollte Angie sich auch da raus reden?
Aliens haben Ihr Gehirn manipuliert?
Deswegen wird der Klimaschutz weitergeführt werden.
Der Klimaschutz liefert hauptsächlich die Rechtfertigungen für das Geschäft mit dem Geld: wie und wem man wieviel warum abnehmen darf.
So wie Steuern Öko wurden und heute keine lifestyle Devotionalien ohne Bio, Öko, Grün oder Klimaschutz auskommen.
Ein Produkt ohne explizite Kennzeichnung wie gut es fürs Klima ist könnte das Geschlecht mit 80% führend bei Kaufentscheidungen auch verwirren.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
OT: Diskurspolizei gegen Klimaskeptikerin
Deutschland hat die IT-Revolution verpennt und die Nutzung der Kernenergie aufgegeben. Statt dessen strebt Deutschland eine Technologie- und Marktführerschaft im Bereich der regenerativen Energien an. Durch massive Staatsintervention wurde zunächst ein innerer Markt geschaffen, damit die Produkte in Großserien hergestellt werden können. Nun kann es mit seinen technologischen Potenzen den Weltmarkt dominieren.
Die quasireligiöse Klimahysterie dient der gesellschaftlichen Legitimation. Mit ihr steht und fällt ein ökoindustrieller Komplex, der die niedergehende Montan- und Fahrzeugindustrie ersetzen soll.
Die deutsche Umwelt- und Klimahysterie ist die Zwillinsschwester des amerikanischen "Kampf gegen den Terrorismus", weil, was bei uns die Ökoindustrielle Lobby ist, ist in den USA die Rüstungslobby. Beide Wahnsysteme ringen auf der internationalen Bühne um Hegemonie.
Der okulte Kampf gegen das Böse - Klimawahn als Staasreligion [kt]
- kein Text -
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
OT: Diskurspolizei gegen Klimaskeptikerin
Mit ihr steht und fällt ein ökoindustrieller Komplex, der die
niedergehende ( ... )Fahrzeugindustrie ersetzen soll.
... ach? Geht die Fahrzeugindustrie nieder? Weiß das außer dir noch jemand?
Glaubsters - Max
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"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")
OT: Diskurspolizei gegen Klimaskeptikerin
Hallo Cardillac!
Mit ihr steht und fällt ein ökoindustrieller Komplex...
Nicht nur der. Mit den sogenannten CO2-Zertifikaten wurden enorme Vermögenswerte aus dem Nichts "erschaffen", mit denen nun gehandelt werden kann. Und man versucht, den Unsinn auf immer mehr Wirtschaftszweige auszudehnen, z.B. auf die Landwirtschaft. Der Endverbraucher darf das üblicherweise über erhöhte Preise bezahlen. Würde man die Klimareligion jetzt kippen, käme das einer Enteignung der jetzigen Besitzer von CO2-Zertifikaten gleich.
Die Automobil-Konzerne haben diese Kampagne auch von Anfang an mitgetragen. Das fing schon in den 1970er Jahren an, als die Absätze durch die steigende Erwerbslosigkeit stagnierten und man zum einen plausible Gründe für die steuerliche Förderung von Neuwagen (und steuerliche Bestrafung von Altfahrzeugen) brauchte, zum anderen aber auch Begründungen für die fröhlich weiter steigenden Neuwagenpreise. Seitdem wurden immer wieder neue Abgasflilter, Katalysatoren usw. entwickelt. Als da nicht mehr viel zu machen war, mußte etwas Neues her, und das fand man im Märchen vom Treibhaus-Effekt durch CO2. Mit dieser Begründung will man heute die Menschen dazu bringen, sich beschleunigt neue Autos zu kaufen, notfalls auch durch Druck von oben. Gleichzeitig ist das auch eine gute Möglichkeit, Billigkonkurrenz aus China oder Indien vom deutschen Markt fern zu halten.
Dann ist da noch die Gasindustrie. Da die vielen Wind- und Solarparks nur unter günstigen Umständen Strom in größerem Umfang erzeugen, werden sie oft durch Gasturbinen gepuffert - das beschert der Gasindustrie steigende Absätze.
Gerade die Konzerne, die früher gern als Umweltschädlinge angeprangert wurden, stecken also zum guten Teil mit dahinter und sehen die Klimareligion als große Chance, um auch in Zukunft immer mehr verdienen zu können.
Kein Politiker und keine Partei will es sich mit all diesen Interessengruppen verscherzen. Es geht da um Milliardensummen, und darauf verzichten diese Konzerne nicht einfach so. Merkel bleibt also gar nichts anderes übrig, als den Unsinn auf Biegen und Brechen durchzuziehen.
Selbst wenn es jetzt wieder allmählich kälter wird (wovon ich ausgehe), dann werden einige Klimakatastrophen-Prediger zwar eingestehen, daß sie sich geirrt haben, aber nur, um flugs hinzuzufügen, daß tatsächlich alles noch viel schlimmer ist. Man wird die Theorien aus den 1970er Jahre wieder aufgreifen und sagen, daß das CO2 zwar keinen Treibhauseffekt bewirkt, daß es aber die Sonneneinstrahlung teilweise zurück ins All reflektiert und daß das bei Verminderung der Sonnenaktivität auf der Erde eine Absenkung der Atmosphären-Temperatur und letztendlich eine neue Eiszeit bewirken würde. So kann man dann weiter diverse Abzocke der Bürger rechtfertigen.
Freundliche Grüße
von Garfield