Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Außerirdische sollen auf der Erde von einer Frau empfangen werden

Roslin, Saturday, 09.10.2010, 05:37 (vor 5576 Tagen) @ Kurti

Na, hoffentlich ist das keine Gender-Tussi, denn sonst düsen die voller
Entsetzen gleich wieder ab mit ihrer fliegenden Untertasse! Und ist in
deren Kinos ihre Version von "Unheimliche Begegnung der dritten Art" zu
sehen!

Ich hoffe doch sehr, dass sie eine durchfemanzte Gendertussi voller Pauerwummenpauer ist.
Was ja angesichts der feministischen Ausrichtung der UNO mehr als wahrscheinlich zu sein scheint.

Wenn so ein kleines grünes Männchen als erstes hinnieden auf eine ausgewachsene Pauerwumme in all ihrer Wummenpauer trifft und nicht SOFORT reißaus nimmt, dann, ja dann können wir davon ausgehen, dass es uns wirklich, WIRKLICH freundlich gesinnt sein muss.

Hier zeichnet sich zum ersten Mal eine sozial segensreiche Verwendung für Femanzen ab.

Das sollte man nicht schlecht reden.

Sondern anerkennen.

Oder welche andere sinnvolle Aufgabe könnte man ihnen übertragen außer der, Außerirdische zu empfangen?

Etwa als Politikerin Männer zu diskriminieren, als Lehrerin Jungen, als Ärztin Frauengesundheit zu fördern, weil's denen doch so schlecht geht, dass sie gerade mal schlappe 6 Jahre länger leben als ihre ausbeuterischen Unterdrücker, als Scheidungsanwältin/Richterin Väter abzuservieren und auszunehmen wie Weihnachtsgänse, als Jugendamtsmitarbeiterin Beihilfe zur Kinderentziehung zu leisten, als Kriminalbeamtin voll empathisch jeder Falschbeschuldigerin frauensolidarisch auf den Leim zu kriechen, als Gleichstellungsbeauftragte die feministische Politkommissarin zu spielen?

Wir sollten froh sein über jede Femanze, die sich darauf beschränkt, sich auf den Empfang Außerirdischer vorzubereiten.


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