Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Fachkräftemangel (nicht gegenderte Bemerkung)

Diego, Hannover, Wednesday, 06.10.2010, 17:26 (vor 5578 Tagen) @ der_quixote

Zur Zielgruppe, die dringend erreicht werden müsse, gehörten
insbesondere Frauen und Migranten.
[/i]

Könnte es nicht sein, dass Frauen seltener Studieren, weil sie es schlicht
nicht nötig haben?

Hab´ ich was verpasst? Es sind doch mehrheitlich Frauen, die ein Studium beginnen (Von wegen besserer Bildungsabschluss und so ...). Was soll denn da noch gefördert werden? Oder geht es um die Studienabschlüsse, die (angewandtes Wissen erfordern und deshalb wohl *immer noch*) mehrheitlich von Männern erreicht werden?

Da setzt Frau doch lieber auf den Broterwerb mittels Beine breit und
Braten in die Röhre.

Ester Villar schrieb sinngemäß schon im Dressierten Mann: "Die Uni ist der größte Heiratsmarkt für ehrgeizige (!) Frauen" ;-)

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Jean Paul Sartre


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