Hamburg braucht ein Männerhaus
MOPO im Gespräch mit Gode Wilke vom Verein "Väteraufbruch für Kinder". Der 56-Jährige fordert Zuflucht für Gewaltopfer und erntet Kritik vom Landesfrauenrat.
Die Frauen dürfen fordern und bekommen alles in den Rachen geschoben und wollen immer mehr, eine ungestillte feministische Krankheit.
Sobald aber von Frauen geschlagene und missbrauchte Männer ein Männerhaus wollen, wird die feministische Rotte aktiv und meint tatsächlich, "nur Frauen werden geschlagen".
Frauen schlagen und missbrauchen Männer und Kinder, saufen wie die Löcher, huren rum wie Säue, missbrauchen und töten Kinder und Ungeborene, Falschbezichtigungen von Vergewaltigungen ect., Frauen sind Opfer, he?
http://www.mopo.de/2010/20101006/hamburg/panorama/hamburg_braucht_ein_maennerhaus.html
War klar: Kritik vom Landesfrauenrat - da könnte ja ein Dogma zusammenbrechen
Guten Morgen.
Wann werden diese Lügnerinnen und Leugnerinnen von Frauengewalt öffentlich hinterfragt und mit Fakten hinter ihre bewussten oder von mir aus auch begrenzten feministischen Schranken verwiesen?
Die MoPo hat einen Anfang gemacht, immerhin
FemokratieBlog: "Täterinnen sehen sich als Opfer"
Generell fände ich übrigens ein "Familienhaus" besser
- aber soweit ist dieses Land wohl noch nicht.
Deshalb wünsche ich einem Hamburger Männerhaus gutes Gelingen,
Spenden und Sponsoren; öffentliche Mittel wirds wohl nicht geben.
Leser