Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminismusfolgen

Sachse, Tuesday, 05.10.2010, 21:12 (vor 5579 Tagen)

Ja, der Feminismus, nur das Beste für die Frauen: Loslösung von der Familie, Zerstörung der Paarbeziehungen, alles zugunsten des Versprechens auf mehr Lebensfreude, mehr Egoismus, mehr Konsum, mehr, mehr, mehr...

Und irgendwann treffen die Versprechungen auf die Wahrheit, Frust und der Rückblick auf entgangenes Glück und Lebensfreude bleiben. Um weitere Männer auszunutzen fehlt die Jugend, die Realität hat die Damen eingeholt.
Nun, die Einsicht , dass sie selber Schuld sind wird nicht kommen, wennn doch ist auch dies egal.
Dieses Scheissleben wird dann im Alkohol ersäuft, dann kann Frau es leichter erleben.

Habe ich so bei der Meldung gedacht:

Laut Dyckmans konsumieren besonders Frauen im Alter zwischen 40 und 59 Jahren übermäßig Alkohol. Unter Frauen im Alter zwischen 45 und 54 Jahren sei es jede fünfte, die gesundheitsgefährdende Mengen Alkohol zu sich nehme.

Hier steht es

Nun, der Kampf gegen Feminismus und dessen Ausartungen ist letztendlich auch ein Kampf für ein schönes, erfülltes und glücklich-machendes Leben für Frauen.

Jetzt komme das Argument, dass 75% der Alkoholiker Männer seien. Ja, richtig, ausgenommen, um die Kinder betrogen, öffentlich zu Mistkerlen gemacht und ständiger Leistungsdruck, das führt letztendlich auch zur Flasche.

Nun, der Kampf gegen Feminismus und dessen Ausartungen ist letztendlich auch ein Kampf für ein schönes, erfülltes und glücklich-machendes Leben für Männer.

Feminismus ist der Egotrip weniger (!) Egoistinnen und beziehungsunfähiger Selbstdarstellerinnen, weg damit.
Im Interesse eigentlich aller Menschen !

Hochinteressant

Akademiker, Tuesday, 05.10.2010, 22:10 (vor 5579 Tagen) @ Sachse

Hier steht es

aus dem Link:

Im Erwachsenenalter trete riskantes Trinkverhalten unter Akademikerinnen besonders häufig auf. Dagegen sei der Anteil von Frauen, die nie Alkohol trinken, in den unteren Bildungsgruppen am höchsten.

Hochinteressant

Sachse, Tuesday, 05.10.2010, 22:16 (vor 5579 Tagen) @ Akademiker

Im Erwachsenenalter trete riskantes Trinkverhalten unter
Akademikerinnen besonders häufig auf. Dagegen sei der Anteil von Frauen,
die nie Alkohol trinken, in den unteren Bildungsgruppen am höchsten.

Aber das belegt meine These ja noch: unter Akademikerinnen ist der Feminismus ja noch intensiver, verfestigter und verbreiterter

Feminismus führt zu Alkoholismus.
Zur Vermeidung von Suchterkrankungen Feminismus ausrotten !

aber die intensiven Frauengespräche beim Frauen-Pino bei "ihrem" Italiener...

vt, Tuesday, 05.10.2010, 22:32 (vor 5579 Tagen) @ Sachse

...fallen dann weg. Wo soll die dicke Hornbrille ins angegraute oder bubihafte Haar denn sonst öffentlichwirksam getragen werden. Feminismus abschaffen bedeutet auch eine Frauenkneipenkultur abzuschaffen. Die vielen mittelosen Künstler, die ihre Werke abends vor versoffenen reifen Akademikerinnen vorführen dürfen, wo sollen die unterkommen?

Von der Esoterikindustrie mal ganz zu schweigen....

Oder die Afrikaner, die stirnbandtragenden Powerfrauen Trommelkurse geben...

Hut ab!

Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 22:39 (vor 5579 Tagen) @ vt

Du bist wirklich ein Mann von Welt der alles schon erlebt hat.

Oder die Afrikaner, die stirnbandtragenden Powerfrauen Trommelkurse
geben...

Beim Trommelkurs mit Assis gibts aber auch Männer. Bin mir nicht sicher ob wegen Homoerotik oder einfach nur Psycho-Macke.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

aber die intensiven Frauengespräche beim Frauen-Pino bei "ihrem" Italiener...

Sachse, Tuesday, 05.10.2010, 22:39 (vor 5579 Tagen) @ vt

Mensch, Scheisse, wie recht Du hast:
Auch die schönen, hoch-informativen und exakt wissenschaftlichen Fernsehsender mit Astroberatung würden sehr leiden.

Also doch: Feminismus schafft Arbeitsplätze ??

Ja sicher, lauter unproduktive Jobs, letztendlich von Männern bezahlt. Gebt all diesen Femijobinhabern den doppelten Harz4 Satz wenn sie gehen, dass wird gegenüber jetzt superbillig!

SUFFragetten? kt

Schwarze Alice, Wednesday, 06.10.2010, 02:45 (vor 5579 Tagen) @ Sachse

- kein Text -

Feminismusfolgen

Armin A, Tuesday, 05.10.2010, 23:34 (vor 5579 Tagen) @ Sachse

Zwar gibt es keine Vergleichszahl aus Vorjahren, dennoch sieht Dyckmans einen Anstieg weiblichen Alkoholkonsums.
Und wieder ein Beispiel für weibliche Empathie.
Ich weiß nix, aber daraus ziehe ich meine Schlüsse, wie ich sie haben möchte!
Einfach widerlich dumm diese Alte!

Feminismusfolgen

Jack Alice, Wednesday, 06.10.2010, 01:24 (vor 5579 Tagen) @ Armin A

Das zeigt auch, wo Ursache und Wirkung liegen.

Unglück führt meistens zur Flasche, und nicht die Flasche ursächlich erst zum Unglück.

Deswegen saufen ja auch die Aboriginies in Aussie-Land so viel; nicht, weil das ein asoziales Völkchen ist, sondern weil ihnen die erzwungene Aufgabe ihres originären Lebensstils und ihr zwanghaftes Aufgehen in der westlichen Kultur, die mit ihnen zudem nichts anfangen konnte, nicht bekam.

Dito bei so manchen Hartz-IV-Empfängern, deren teilwesei riskantes Verhalten in dieser Hinsicht gerne als Ursache mangelnder Vermittelbarkeit gilt, aber nicht erkannt wird, dass gerade aufgrund des Absturzes angefangen wird zu trinken. Was aber wiederum natürlich den weiteren Lebensweg erschwert. Ein klassischer Teufelskreis.

Man sieht es auch nicht zuletzt an den nun immer häufiger hereinkommenden Meldungen über einen steigenden Suchtmittelgebrauch bei regulären Arbeitnehmern. Das sind alles keine Junks, sondern der Druck bedingt erst das beginnende schädliche Verhalten.

Feminismusfolgen

adler, Kurpfalz, Wednesday, 06.10.2010, 09:59 (vor 5579 Tagen) @ Jack Alice

Das zeigt auch, wo Ursache und Wirkung liegen.
Unglück führt meistens zur Flasche, und nicht die Flasche ursächlich erst
zum Unglück.
Deswegen saufen ja auch die Aboriginies in Aussie-Land so viel;

Oder die Indianer in (Nord)Amerika, als sie in die Reservate gezwängt wurden. Ja, Alkoholismus und Suchtmittelgebrauch sind ein Indikator für aufgezwungene Lebensweisen gegen die Natur des Menschen


Dito bei so manchen Hartz-IV-Empfängern

Wird hier nicht gerne gelesen. Linke und Hartzer sind zum Draufschlagen da. Jetzt wird ihnen ja der Alkoholkonsum aus dem Bedarf herausgerechnet. Folge wird natürlich nicht sein, daß sie weniger saufen, sondern daß noch weniger übrig bleibt für was zu essen. Sie werden jetzt noch früher verrecken, das bringt Einsparungen für die Sozialausgaben. Da freut sich der spießige Bürger, denn sie liegen ihm nun weniger auf der Tasche. Geld ist die Heilge Kuh und das Goldene Kalb des Kapitalismus. Kultur wird zur Randerscheinung, der Mensch ist Nichts. Nichts außer Verfügungsmasse und Kostenfaktor.

Eine weitere Folge, wenn man diese scheinbaren aber einfachen Fluchten nimmt, wird sein, daß die Gewalt zunehmen wird. Das wird dann schon weniger lustig.


Man sieht es auch nicht zuletzt an den nun immer häufiger hereinkommenden
Meldungen über einen steigenden Suchtmittelgebrauch bei regulären
Arbeitnehmern.

Früher, als Mann der alleinige Verantwortliche war für die materielle Versorgung der Familie, war auch Suchtmittelgebrauch, insbesondere Alk, ein Männerprivileg. Es kam bei Frauen, die sich in die gewohnte, selbstbestimmte, natürliche, eigene Umgebung der Familie zurückziehen konnte, praktisch nicht vor.

Somit ist Suchtmittelgebrauch ein weiteres Indiz gegen die feministische Behauptung, das sog. Patriarchat habe Männer privilegiert. Neben dem noch viel stärkeren Argument der kürzeren Lebenszeit ein weiteres Indiz, gegen diese einfache, weil unbelegte Behauptung.

Die FeministInnen haben ihren Schwestern ein Ei ins Nest gelegt. Jetzt [durchstreich]können[/durchstreich] müssen sie sich auch in fremdbestimmter Arbeit und unnatürlicher Umgebung selbst verwirklichen. Das Ergebnis ist schon jetzt, daß sich Tabak- und Alkoholkonsum, aber auch die Lebenserwartungen einander angleichen. Die Differenz der Lebenserwartungen hat sich in den letzten Jahren von 7 auf 6 Jahre verkürzt, trotz enormer finazieller Anstrengungen für Frauengesundheit. Und nur für Frauengesundheit!

Aber es gibt einen Ausweg: Quoten für Frauen in den Führungsetagen. Und nur da! Das zeigt einmal mehr, welchem Milieu diese FrauenbefreierINNEN entsprungen sind, nämlich einem privilegierten. Die Lebenserwartung von gut Verdienenden liegt deutlich über der von Geringverdienern.

Abstraktes Denken über die eigene Lebenssituation hinaus, das können sie nicht leisten. Sie "kämpfen" nicht für Frauen, sondern darum in einer ohnehin privilegierten Schicht die Frauen noch weiter zu privilegieren. In Wahrheit sind es eben NarissINNEN, die nur für eines kämpfen: Für sich selbst.

Gruß
adler

--
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