Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: China will Griechenland helfen

Zeitgenosse, Tuesday, 05.10.2010, 16:16 (vor 5579 Tagen)
bearbeitet von Zeitgenosse, Tuesday, 05.10.2010, 16:20

Investitionen in Griechenland

China will Athen helfen

Das Land der Mitte will dem geschwächten Griechenland eine starke Hand reichen. Ministerpräsident Wen kündigte für seinen Griechenland-Besuch ein "Vertrauensvotum" für die Wirtschaft des angeschlagenen Landes an. In Athen hat man schon einige Ideen, wie China helfen könnte ...

Chinas Botschafter Luo sprach vom Ziel einer "umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Griechenland sowie China und Europa". Ministerpräsident Wen will nach seinem Aufenthalt in Griechenland auch Italien, Belgien und die Türkei besuchen sowie gemeinsam mit dem chinesischen Zentralbankchef Zhou Xiaochuan führende EU-Vertreter in Brüssel treffen.
ntv

D.h., Griechenland wird mit chinesischem Geld gestützt. D.h., der Euro wird mit chinesischem Geld gestützt. D.h., China hat die EU in der Hand.

Denn tritt künftig ein chinesischer Apparatschik vor Mikrofone und sagt irgend etwas, das nach Rücknahme der Stützung für Griechenland klingen könnte, dann gerät der Euro wieder in die Krise. Und das wird doch keiner riskieren wollen. Also besser künftig die Verlautbarungen aus dem chinesischen Politbüro peinlichst beachten.

Soweit hat uns das Tollhaus Brüssel jetzt schon gebracht.

Gruß

Zeitgenosse

PS: Italien, Belgien und Türkei scheinen auch im Visier zu sein.

Ich dachte immer ich mach blöde Witze

Borat Sagdijev, Tuesday, 05.10.2010, 21:44 (vor 5579 Tagen) @ Zeitgenosse

Als ich sagte: "... bis die Chinesen uns kaufen."

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Es gibt nur ein Gegenmittel gegen China!

Dampflok, Tuesday, 05.10.2010, 22:40 (vor 5579 Tagen) @ Zeitgenosse

Trotz Korruption und Sozialismus (!!!!!!) überholen sie uns mit Riesenschritten, nichts von Außen kann sie stoppen.

Da hilft nur die Zersetzung von Innen durch den Feminismus!

Familienzerstörung, Männerversklavung und wettbererbsschädigende Quotenregelungen bzw. "Arbeitsschutzmaßnahmen" haben bei uns ja auch ganze Arbeit geleistet.

Also geben wir denen unser Bestes! Von ganzem Herzen! Schwarzer, Buntenbach, Roth, die ganze Schwesternschaft zur Stärkung der internationalen Freundschaft. Immerhin interessant, daß DAS das Einzige ist, was die nicht von uns kopieren.

Mögen die Chinesen in interessanten feministischen Zeiten leben.

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