Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

roser parks, Tuesday, 05.10.2010, 13:20 (vor 5580 Tagen)

Politiker von CDU und CSU treiben die Abschaffung der Wehrpflicht voran. Was das für die deutschen Handwerksbetriebe bedeutet, sagt Axel Fuhrmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf.

...
Wie meinen Sie das?

Für nicht wenige junge Männer war die Bundeswehr die letzte - und für manche die erste - Sozialisationsinstanz, die versuchte, den Männern geregelte Tagesabläufe beizubringen. Aber, und das ist natürlich noch viel wichtiger: Es wurde auch die Bedeutung von Pflichten und Verantwortung gegenüber Dritten versucht zu vermitteln. Dazu brauchte es die Zeit von wenigstens 12 Monaten. Die Bundeswehr war somit auch so etwas wie die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen.

Und ich bin überzeugt, dass das viele über die Bundeswehr auch geschafft haben. Auch das Thema Migration ist meiner Meinung nach untrennbar mit der Bundeswehr verbunden. Wo können eingebürgerte Deutsche etwas für ihr neues Vaterland tun? Und wo können - wenn es denn funktioniert - Deutsche und Deutsche mit nichtdeutscher Herkunft zusammengeführt werden?
http://www.wiwo.de/management-erfolg/die-letzte-chance-sein-leben-in-den-griff-zu-bekommen-441454/

Kritisch äußerte sich Helmut Kohl

roser parks, Tuesday, 05.10.2010, 13:28 (vor 5580 Tagen) @ roser parks

Unsicherheit im Publikum über Aussagen zur Wehrpflicht

Kritisch äußerte sich Helmut Kohl jedoch zur aktuellen Politik seiner Partei. Zur Wehrpflicht sagte Kohl, dass er nicht erkennen könne, „dass sich die Welt in den vergangenen Jahren so verändert hat, dass die Wehrpflicht nicht mehr möglich sein soll." Dies kann man als Seitenhieb auf seine Ziehtochter Angela Merkel werten, die die Abschaffung der

http://www.epochtimes.de/articles/2010/10/02/623661.html&title=Altkanzler+Kohl+ruft+seine+Partei+zur+Ordnung

Wehrpflicht
Club der Ungedienten

...
Helmut Kohls Kabinett der Ungedienten 1994

Schon in der letzten Ministerriege des Bundeskanzlers Kohl hatten nur zwei Mitglieder Wehrdienst geleistet. Das Kabinett von links oben nach rechts unten nach Reihen:

Spranger, Entwicklungshilfe (CSU); Rüttgers, Bildung, Forschung (CDU); Töpfer, Bau (CDU); Bötsch, Post (CSU); Merkel, Umwelt (CDU); Wissmann, Verkehr (CDU); Seehofer, Gesundheit (CSU); Nolte, Familie (CDU); Rühe, Verteidigung (CDU); Blüm, Arbeit (CDU); Borchert, Agrar (CDU); Rexrodt, Wirtschaft (FDP); Leutheusser-Schnarrenberger, Justiz (FDP); Kanther, Inneres (CDU); Bohl, Kanzleramt (CDU); Waigel, Finanzen (CSU); Kinkel, Äußeres (FDP); Kanzler Helmut Kohl (CDU)
http://www.focus.de/politik/deutschland/wehrpflicht-club-der-ungedienten_aid_207757.html

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

der_quixote, Absurdistan, Tuesday, 05.10.2010, 13:59 (vor 5580 Tagen) @ roser parks
bearbeitet von der_quixote, Tuesday, 05.10.2010, 14:03

Unter dem Eindruck der Prügelvideos von Stuttgart. Wo Kahlköpfige Schläger Schüler ab zwölf und andere friedfertige Demonstranten an der Ausübung ihrer Grundrechte hinderten.

"Diese Jugend lernt ja nichts anderes als deutsch denken, deutsch handeln, und wenn diese Knaben mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen und dort oft zum erstenmal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend, und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS, in das NSKK und so weiter.

Und wenn sie dort zwei Jahre oder anderthalb Jahre sind und noch nicht ganze Nationalsozialisten geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder sechs und sieben Monate geschliffen, alles mit einem Symbol, dem deutschen Spaten. Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Klassenbewußtsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre, und wenn sie nach zwei oder drei Jahren zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter, und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben ...".
gez. DG (Der GRÖFAZ)

"Bettina Wegner Die Mahnung An Der Wand (universal Soldier) lyrics"

Jedes Land schwört seine Söhne auf das Feld der Ehre ein
mit Gewehr und Helm und stolzer Uniform.
Und im Wortschatz des Soldaten fehlt des lautgesproch'ne "Nein",
denn dies Wort entspricht nicht kämpferischer Norm.

Einer starb für Adolf Hitler und für's Deutsche Vaterland,
und Amerika ließ sterben in Vietnam.
Der den Namen Stalins hauchte, blieb bis heute unbekannt.
Alle starben sie für irgendein Programm.

Einer focht im Namen Christi, einer kämpft für Mohammed
und Parole wird Ersatz für den Verstand.
Einer tötet für Ideen, die er selber nicht versteht.
Ist er blind? Sieht er die Schrift nicht an der Wand?

An dem Denkmal für die Helden hat kein Toter je geweint,
ein gefallener Soldat kennt keinen Sieg.
Ob sie schwarz, gelb, rot, ob Weiße, hat sie eines doch geeint:
Jeder starb für seine Mächtigen im Krieg.

Ein Soldat ist auch ein Vater, jemands Sohn und jemands Mann,
liebt die Mutter, liebt die Frau und liebt sein Kind.
Es ist Wahnsinn, daß ein iLebender auch Menschen töten kann,
die genauso wie er selber liebend sind.

Wenn Soldaten sich verbrüdern durch ein tausendfaches "Nein"
und sie reichen über'n Graben sich die Hand,
kann das Leben auf der Erde endlich menschenfreundlich sein,
und es braucht nicht mehr die Mahnung an der Wand.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Was ist das für ein Blödsinn

ajki, Tuesday, 05.10.2010, 14:42 (vor 5580 Tagen) @ der_quixote

Ich würde ihnen Raten sich mal mit dem Begriff "Transzendenz" auseinander zu setzen.

Und nicht so einen hohlen Unsinn zu rezitieren..

Pazifismus ist nur möglich wenn die Pazifisten auf bewaffnete Beschützer ihres Lebensstiles hoffen können.

Sonst führt Pazifismus nur zum Mord durch Mörder.

/ajk

Was ist das für ein Blödsinn

Gismatis, Basel, Wednesday, 06.10.2010, 05:01 (vor 5579 Tagen) @ ajki

Pazifismus ist nur möglich wenn die Pazifisten auf bewaffnete Beschützer
ihres Lebensstiles hoffen können.

Oder wenn alle Pazifisten sind. Gäbe es keinen Krieg mehr, würde ihn jedenfalls außer ein paar Spinnern niemand vermissen.

--
www.subitas.ch

Was ist das für ein Blödsinn

Robert ⌂, München, Wednesday, 06.10.2010, 11:33 (vor 5579 Tagen) @ Gismatis

Oder wenn alle Pazifisten sind. Gäbe es keinen Krieg mehr, würde ihn
jedenfalls außer ein paar Spinnern niemand vermissen.

Krieg ist die (etwas eskalierte) Folge vom ganz normalen Kampf um Ressourcen (um Land/Jagdgründe, Frauen, Lebensgrundlagen für die Kinder ...). Gruppen, die sich nicht schützen können, die nicht dafür sorgen können, daß sie ihre Lebensgrundlagen erhalten, usw. sterben über kurz oder lang aus.
Der Fall "alle sind Pazifisten" geht nur in degenerierten Gesellschaften, wo eine einzige "übergeordnete Macht" für die "gerechte" Verteilung für alle (!) sorgt. Sobald es mehrere solche "übergeordneten Mächte" gibt, sind Konflikte (und in der Folge kriege) logische Folgen.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

Garfield, Tuesday, 05.10.2010, 14:00 (vor 5580 Tagen) @ roser parks

Hallo roser parks!

Was für ein Unsinn. Kinder müssen in den Familien lernen, Verantwortung zu übernehmen. Mit mindestens 18 lernen sie das in der Bundeswehr auch nicht mehr, wenn sie vorher mindestens 18 Jahre lang nicht erzogen worden sind.

Und überhaupt: Müssen junge Frauen etwa nicht lernen, Verantwortung zu übernehmen? Oder wird da wieder mal blind unterstellt, daß sie das schon von Natur aus aufgrund ihres besseren Geschlechts können?

Die Krönung ist aber die Behauptung, durch den Wehrdienst würden Deutsche und Migranten zusammen geführt. Viele Migranten nehmen doch ganz bewußt in jungen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft nicht an, damit ihnen die Wehrpflicht erspart bleibt! Überhaupt haben es Migranten offensichtlich nicht so mit Ehrenämtern und ähnlichem. Meine Frau sah neulich in einer Regionalzeitung mal ein Foto von einer Schulklasse, mit den Namen der Schüler darunter. Mehr als die Hälfte der Schüler hatten Namen wie Abdul, Aliye usw. Ein paar Seiten später war ein Bild von Jugendlichen etwa im selben Alter aus der Gegend, die sich in der Freiwilligen Feuerwehr engagieren. Da standen auch die Namen drunter. Merkwürdigerweise waren das zu 100% typisch deutsche oder eingedeutschte Namen wie Martin oder Kevin. Da war kein Hassan und kein Abdul dabei, und eine Ayse schon mal gar nicht.

Freundliche Grüße
von Garfield

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 05.10.2010, 14:17 (vor 5580 Tagen) @ Garfield

Und überhaupt: Müssen junge Frauen etwa nicht lernen, Verantwortung zu
übernehmen? Oder wird da wieder mal blind unterstellt, daß sie das schon
von Natur aus aufgrund ihres besseren Geschlechts können?

Der Pädagoge Bernhard Bueb ('Lob der Disziplin') hatte sich bereits zu Wort gemeldet und offenbar sogar genetisch bedingte Defizite bei jungen Männern ausgemacht:

"Nach meiner Erfahrung mangelt es vielen männlichen Jugendlichen an einem natürlichen Zugang zu hilfsbedürftigen Menschen." Durch einen Pflichtdienst könnten sie lernen, dass Helfen Freude machen kann. Für Frauen ist ein solches Jahr nach Ansicht Buebs nicht unbedingt notwendig. Sie seien von Natur aus hilfsbereit und leisteten in ihrem Leben viel mehr soziale Hilfdienste, allein wenn sie Mütter würden. Zudem würden meistens die Frauen für Eltern oder Verwandte in Not da sein. "Bei ihnen ist das erzieherische Moment nicht so notwendig wie bei Männern", erklärte Bueb. (mdr)

Viele Grüße
Wolfgang

Hier wirste Meschugge!

roser parks, Tuesday, 05.10.2010, 14:33 (vor 5580 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Für Frauen ist ein solches Jahr nach Ansicht Buebs nicht unbedingt
notwendig.
Sie seien von Natur aus hilfsbereit und leisteten in ihrem Leben viel
mehr soziale Hilfdienste, allein wenn sie Mütter würden. Zudem würden
meistens die Frauen für Eltern oder Verwandte in Not da sein.

Im Wald unterm Baum oder in der Höhle?

Hier wirste Meschugge!

t @, Tuesday, 05.10.2010, 16:05 (vor 5579 Tagen) @ roser parks

Es müssen die selben Frauen sein, die weiter fahren, wenn am Straßenrand einer verreckt.
20% Mittäterschaft bei echter Sozialkompetenz ( also Ersthelfer sein) spricht ja schon Bände.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Jugendfeuerwehren Mädchen nicht nehmen würden, oder das DRK.
Aber gut, Frauen sind anscheinend größer darin sich Gemeinwohl anzudichten, bzw sich so sehr als Teil der Gemeinschaft zu verstehen, das der Eigennutz auch als Gemeinsinn zu verstehen ist.

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

roser parks, Tuesday, 05.10.2010, 14:26 (vor 5580 Tagen) @ Garfield

Das schlimme ist der Typ ist auch noch für Bildung verantwortlich!!!

Dr. Axel Fuhrmann
stv. Hauptgeschäftsführer
HA IV-2: Berufsbildungspolitik, Berufsbildungsausschuss

http://www.hwk-duesseldorf.de/kammer/geschaeftsfuehrung.html

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

ajki, Tuesday, 05.10.2010, 14:43 (vor 5580 Tagen) @ Garfield

Hallo roser parks!

Was für ein Unsinn. Kinder müssen in den Familien lernen, Verantwortung zu
übernehmen. Mit mindestens 18 lernen sie das in der Bundeswehr auch nicht
mehr, wenn sie vorher mindestens 18 Jahre lang nicht erzogen worden sind.

Welche Familien? Natürlich kann man mit 18 noch einiges lernen. Disziplin ist etwas sehr gutes.

Und überhaupt: Müssen junge Frauen etwa nicht lernen, Verantwortung zu
übernehmen? Oder wird da wieder mal blind unterstellt, daß sie das schon
von Natur aus aufgrund ihres besseren Geschlechts können?

Nein, Frauen müssen lernen mit ihren Nerven umzugehen.

/ajk

Soldaten sind notwendig. Frauen haben andere Aufgaben.

Ungleichsteller, Tuesday, 05.10.2010, 15:06 (vor 5579 Tagen) @ Garfield

Und überhaupt: Müssen junge Frauen etwa nicht lernen, Verantwortung zu
übernehmen?

Nein, das sollten sie besser nicht. Pardon, ich korrigiere: Nicht auf demselben Niveau wie Männer! Sie sollten ihre Verantwortung da ausüben, wo sie es naturgemäß am besten können, nämlich in Küche und Kinderzimmer. 18 Monate Hauswirtschaftsschule, das ist der beste "Wehrdienst" für Frauen und schafft den gerechten Ausgleich zum Wehrdienst der Männer.

Nationale Selbstverteidigung ist im übrigen eine Notwendigkeit. Die Verächtlichmachung durch Assoziierung zum Nationalsozialismus ist unanständg und weltfremd und kommt anscheinend aus dem linken Milieu. Genau dort hat aber auch der Feminismus seine Bastionen.

Es ist übrigens auch falsch, daß Menschen nach dem 18. Lebensjahr nicht mehr erzogen werden könnten. Selbst im hohen Alter kann man noch lernen, und übrigens auch sich selbst erziehen!

Soldaten sind notwendig. Frauen haben andere Aufgaben.

Garfield, Tuesday, 05.10.2010, 15:20 (vor 5579 Tagen) @ Ungleichsteller

Hallo Ungleichsteller!

Sie sollten ihre Verantwortung da ausüben, wo sie es naturgemäß am besten können, nämlich in Küche und Kinderzimmer.

Na ja, das hat man ja in der Nazi-Zeit auch zunächst angestrebt. Man mußte es aber bald wieder als unrealistisch fallen lassen, nicht trotzdem, sondern gerade weil die Männer millionenfach in der Wehrmacht ihre Pflicht erfüllten.

Nationale Selbstverteidigung ist im übrigen eine Notwendigkeit.

Selbstverständlich. Aber das kann nicht als Pflichtdienst nur auf dem Rücken junger Männer ausgetragen werden. Entweder gibt es eine reine Berufsarmee oder aber Pflichtdienst für alle. Das kann dann für Frauen auch ein soziales Jahr sein.

Es ist übrigens auch falsch, daß Menschen nach dem 18. Lebensjahr nicht mehr erzogen werden könnten. Selbst im hohen Alter kann man noch lernen, und übrigens auch sich selbst erziehen!

Lernen ist etwas anderes. Sicher kann man an sich arbeiten, auch noch in hohem Alter. Aber Kinder sind nun einmal leichter "formbar" als Erwachsene. Deshalb wirkt sich die Erziehung in der Kindheit viel stärker aus. Wenn da viel versäumt wird, wird es mit zunehmendem Alter immer schwerer, das zu korrigieren.

Früher, als es üblich war, daß man im Alter zwischen 12 und 14 eine Lehre begann, war es noch möglich, Versäumnisse in der Erziehung dann zu korrigieren. Wenn heute ein junger Mann mit 18 zum Bund eingezogen wird, dann ist das schon deutlich schwerer. Mal ganz abgesehen davon, daß gerade diejenigen mit den erwähnten Defiziten die Bundeswehr auch gern meiden.

Statt sich naiv auf die Bundeswehr zu verlassen, sollte man lieber damit aufhören, Familien systematisch zu zerstören.

Freundliche Grüße
von Garfield

Soldaten sind notwendig. Frauen haben andere Aufgaben.

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 06.10.2010, 11:55 (vor 5579 Tagen) @ Garfield

Moin,

Heutzutage haben einige mit achtzehn schon ihren zweiten Obdachlosen totgetreten oder stiefeln in ihrer Freizeit Mitmenschen.
Die brauchen keine Ausbildung oder Drill mehr.
Nur mehr eine Knarre und´n Knüppel.
Die kann man dann unverzüglich nach Stuttgart schicken um Kinder und alte Leute zu verprügeln..
;-)
Grüsse zurück Frank

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 05.10.2010, 14:14 (vor 5580 Tagen) @ roser parks

Für nicht wenige junge Männer war die Bundeswehr die letzte - und für
manche die erste - Sozialisationsinstanz, die versuchte, den Männern
geregelte Tagesabläufe beizubringen.

Warum haben das denn die starken Mütter nicht geschafft?
Die Erziehungsarbeit ist doch sooo anstrengend - und es gibt sogar extra Rentenjahre dafür. Vielleicht sollten Kindergeld und ähnliches doch besser an Leistung geknüpft werden ...

Viele Grüße
Wolfgang

Pudelartikel

wurst, Tuesday, 05.10.2010, 18:20 (vor 5579 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

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Moderation: Vollquote gelöscht.
Bitte Regeln für das Forum Punkt 9 beachten.
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Das ist doch alles pudelig. Frauen sind von Natur aus verantwortungsbewusst, Männern muss es erst beigebracht werden.

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

MC Henrich ⌂, Wednesday, 06.10.2010, 04:20 (vor 5579 Tagen) @ roser parks

Prinzipiell wäre es natürlich am besten, wenn ein Junge Disziplin und Verantwortungsbewusstsein schon zuhause mitbekommt.

Wenn das nicht geht, weil er keinen Vater hat, oder derselbe auch nur ein Lila Pudel ist, bleibt die BW als letzte Alternative.

Wenn das auch wegfällt - dann ist es zwar nicht unmöglich, aber doch schwierig. Unnötig schwierig.

--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

Gismatis, Basel, Wednesday, 06.10.2010, 05:07 (vor 5579 Tagen) @ roser parks

Mag sein, dass die Wehrpflicht sich positiv auf die Sozialisation junger Männer auswirkt. Nur ist das völlig irrelevant, da es nicht die Aufgabe des Staates sein kann, erwachsene Menschen zu erziehen.

--
www.subitas.ch

"Die letzte Chance, sein Leben in den Griff zu bekommen"

Robert ⌂, München, Wednesday, 06.10.2010, 11:35 (vor 5579 Tagen) @ Gismatis

Mag sein, dass die Wehrpflicht sich positiv auf die Sozialisation junger
Männer auswirkt. Nur ist das völlig irrelevant, da es nicht die Aufgabe des
Staates sein kann, erwachsene Menschen zu erziehen.

Sehr richtig. (und schon gar nicht, nur den männlichen Teil der erwachsenen Menschen).

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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