Einkommensschere im feministischen Kopf!!
Einkommensschere im Bundesdienst
Auch Staat zahlt Frauen weniger
http://diestandard.at/1285199435555/Einkommensschere-im-Bundesdienst-Auch-Staat-zahlt-Frauen-weniger#forumstart
Das übliche Jammern!
Aber mit folgenden Kommentaren sehr lesenswert:
Sehr schön geschrieben, 100% Zustimmung.
Hier sieht man schwarz auf weiß, was ich auch immer wieder vorbringe, damit aber auf taube Ohren stoße:
Ältere Dienstnehmer verdienen mehr. Männer müssen länger arbeiten. Ergibt... Überraschung!
Ich warte nur noch darauf, dass auch noch folgendes belegt wird: Wenn ich jemanden zum Chef mache, werde ich dann die Arbeitnehmerin nehmen, die 5 Jahre früher in Pension geht oder den Arbeitnehmer, der 5 Jahre länger bleiben muss?
Manche Dinge sind so einfach zu erklären, dass es schon weh tut, wenn weniger reflektierte Menschinnen von Diskriminierung schnattern.
Frauen verdienen im öffentlichen Dienst nur weniger weil sie im Schnitt früher in Pension gehen, in Karenz gehen und daher weniger Dienstjahre haben! Ein Ungerechtigkeit existiert daher nicht. Akademikerinnen im Bundesdienst sind im Schnitt etwa so lange in Pension wie sie im Arbeitsleben stehen! Bei Männern ist dieses Verhältnis um bis zu 50 % schlechter!
was bringt die ganze statistik, wenn man nicht innerhalb der altersgruppen vergleicht?
ist doch logisch, dass ich mehr verdiene, wenn ich älter bin (und länger gearbeitet habe)...
interessant wäre zu wissen, wie viele frauen in welchem alter arbeiten und ob es viele männer gibt, die direkt nach der ausbildung im öffentlichen dienst anfangen. sind da die gehälter gleich oder unterschiedlich? wie viele akademikerInnen gibt es im öffentlichen dienst...usw usw
wie lange und wie oft und in welchem alter gehen frauen/männer in karenz?
Endlich haben wir die Lösung
Die Gehaltsschere entsteht zumeist aufgrund des Altersunterschiedes - Nachdem das Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen unterschiedlich ist, kann die Gehaltsschere folglich niemals geschlossen werden.
Danke Frau Minister, Sie haben das Rätsel gelöst und sich damit endlich (Zeit ist es geworden) selbst eingespart - sehr vorbildlich - Ich erwarte Ihren Rücktritt.
Die Differenz wird schlüssig durch
das Senioritätsprinzip und die Altersdifferenz erklärt
die DIktion des Artikels legt daher nahe, daß diese Erklärung zwar ausreichend, aber der Frauenlobby unangenehm ist
ebenso erklärt auch der Frauenbericht bereits die Einkommensdifferenzen schlüssig als rechtens
daß hier trotzdem weiter geraunzt wird ist ein extrem deutliches Zeichen daß hier reines Lobbying betrieben wird und die statistisch erklärten Differenzen KEINE Ergebnisse von Diskriminierung sind
insofern hat sich das Thema zu einer Forderung nach einer generellen Bevorzugung von Frauen entwickelt
und DIESE stellt sehr wohl eine Diskriminierung dar... und zwar allen Männern gegenüber...
Wir nähern uns der Propaganda!
Um nur von einem Metier zu sprechen in dem ich mich doch auskenne: Richer und Staatsanwälte.
Die Bezüge sind in einem Gesetz (RStDG) geschlechterneutral definiert und es kann hier keine Benachteiligung geben. Eventuelle Unterschiede müssen sich daher aus Teilzeitbeschäftigung, Dienstalter oder aus der Position (Richter am BG oder Präsident des LG, etc.) ergeben. Präsident des OGH ist übrigens eine Frau.
Aufgenommen in den richterlichen Vorbereitungsdienst werden zur Zeit nebenbei 75 % Frauen.
Ich finde es untragbar, wenn man für seine Anliegen mit Zahlen hantiert und ganz bewusst die wichtigsten Information weglässt.
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Liebe Grüße
Oliver
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