Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wegmachen - nie normaler als heute.

Movemen, Thursday, 30.09.2010, 21:11 (vor 5584 Tagen)

Der STERN begleitet seit Jahren eine Hartz-IV-Tochter. Diese ist 14 Jahre alt und schreibt im STERN über ihr Leben:

Anfangs war ich ja gegen die Geburt, weil ich den Vater nicht mochte und ich dachte, du hast jetzt schon vier Geschwister und nun noch ein Bruder. Ich habe mir auch Sorgen gemacht wegen dem Geld, weil Mama zwar ihren Job hat, aber wir kriegen ja immer noch Hartz IV dazu. Ich dachte, wenn noch ein Kind da ist, wird das vielleicht schwer, aber es geht. Und ich bereue das echt oft, dass ich vorher zu Mama gesagt habe, behalt das Kind lieber nicht, weil der Kleine so süß ist, und wenn man sich den anguckt, da kann man nur lächeln.

So erklärt sich die hohe Abtreibungsquote. All das Geheule über die schwere emotionale Belastung, die dieser Eingriff angeblich mit sich bringt, ist vorgegaukelt gewesen. Abmurksen bis in den sechsten Monat, weil es gerade doch nicht passt, ist nicht belastender als ein Atherom entfernen zu lassen. Für junge Mädchen ist es heutzutage das Normalste der Welt. Und dabei geht es gar nicht um die Abtreibungsdebatte. Es zeigt nur auf, dass es keine 10 Jahre dauert, dann ist Macht der Gewohnheit und der gesetzlichen Schützenhilfe alles denkbar: Die Vergewaltigungslüge, Alimente erschleichen, HartzIV-Unterhalt, "ein Dummer, der den Papa macht" - eben alles, was der Staat ermöglicht. Wenn die 14-jährige erwachsen ist, wird sie das Leben der Mutter weiterführen. Viele Kinder von vielen Männern; wenn es nicht passt, dann Abtreibung, Geld vom Staat, Geld von den Kerlen. Die ethischen Grundlagen wurden von Linken und Feministen zerstört und in der Folge reproduziert sich Armut durch Schmarotzertum pur.


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