Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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EU findet Gewalt gegen Männer OK?

Oliver, Thursday, 30.09.2010, 20:31 (vor 5584 Tagen)

Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hat sich für ein "Europäisches Jahr zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen" ausgesprochen. Die ParlamentarierInnen forderten kürzlich die Kommission in einer sogenannten Schriftlichen Erklärung auf, innerhalb der nächsten fünf Jahre ein solches Europäisches Jahr einzuführen.

Nach Auffassung der Abgeordneten ist Gewalt gegen Frauen eine der gängigsten Menschenrechtsverletzungen, "die keine geografischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Grenzen kennt". Das Parlament stuft diese Form der Gewalt als kritisches Problem in der Union ein: Mehr als jede vierte Frau im Erwachsenenalter (20-25%) wird Opfer von physischer Gewalt und mehr als jede zehnte erleidet sexuelle Gewalt.
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http://www.frauenrat.de/deutsch/infopool/informationen/informationdetail/back/11/article/eu-parlament-fordert-europae...

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Liebe Grüße
Oliver


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EU findet Gewalt gegen Männer OK?

Roslin, Thursday, 30.09.2010, 21:35 (vor 5584 Tagen) @ Oliver
bearbeitet von Roslin, Thursday, 30.09.2010, 21:44

Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hat sich für ein "Europäisches Jahr zur
Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen" ausgesprochen. Die ParlamentarierInnen
forderten kürzlich die Kommission in einer sogenannten Schriftlichen
Erklärung auf, innerhalb der nächsten fünf Jahre ein solches Europäisches
Jahr einzuführen.

Der übliche Feminarzissmus, Femizentrismus.

Solange so viele Männer aus Ritterlichkeit das hinnehmen, den Lügen, einseitigen Statistiken nicht widersprechen, sich dem Feminarzissmus dienend unterordnen, wird sich daran auch nichts ändern.

Frauen werden das nicht ändern, denn sie profitieren kurzfristig.
Den langfristigen Schaden, der angerichtet wird, werden sie erst bemerken, wenn es zu spät sein wird.

Männer müssten das ändern, tun es aber nicht nur nicht, sondern gerieren sich in großer Zahl gerne als Frauenbeschützer und -versorger.

Der männlichen Minderheit, die das elende Spiel durchschaut, bleibt auf Jahrzehnte nur die individuelle Verweigerung, die Verweigerung, sich ausbeuten zu lassen als Vater, Ehemann, Frauenversorger im frauenversorgenden Frauenversorgerstaat, der im Wesentlichen von dem Sürplus lebt, das Männer erwirtschaften und Frauen verbraten.

Also: nicht Vater werden, nicht heiraten, so wenig wie möglich arbeiten (reduziert die Steuerlast, die den Frauenversorgerstaat, der sich um Männer nicht kümmert, am Leben erhält).

Gegenüber Frauen ein konsequentes Do ut des.
Keine gegenleistungslosen Gefälligkeiten mehr, keine Ritterlichkeit mehr, sich von Frauen nicht mehr Unverschämtheit bieten lassen als von Männern, Frauen konsequent wie Männer behandeln.

Das ist anstrengend, läuft unseren Instinkten und unserer Erziehung zuwider, ist aber machbar und NOTwendig.

Ehe Frauen nicht leiden unter ihrem Egoismus, werden sie ihn nicht eindämmen, sondern via femizentrischem Staat, der für sie agiert, Männer immer weiter belasten, um sich zu entlasten.

Weil sie das nicht als Individuen tun müssen, fällt es ihnen leicht, das nicht zu bemerken, können sie sich weiterhin als soziale Wesen feiern, ohne dass ihnen die Verlogenheit ihrer Haltung zu Bewußtsein kommt.

Denn es ist ja nicht die individuelle Frau, die die Drecksarbeit exekutiert.
Nein, das machen, wie üblich, für Frauen agierende Männer.

So dass frau auch weiterhin, wie üblich, ihre fein manikürten Hände betrachten kann und sich selbstgefällig daran erfreuen darf, wie wenig schmutzig die doch sind.

Ja! Das ist der logische Umkehrschluss!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 30.09.2010, 23:27 (vor 5584 Tagen) @ Oliver

kwT

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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