Kachelmann: Polizistinnen halten mutmaßliches Opfer für glaubwürdig
"Sie war davon überzeugt, dass sie nicht überlebt"
Im Prozess gegen Jörg Kachelmann haben die Polizisten ausgesagt, die die Nebenklägerin zuerst betreuten
Mannheim - Die Polizistin war offensichtlich beeindruckt von Claudia D. aus Schwetzingen. Von "dem Opfer", wie die 40-jährige Kripo-Beamtin bei ihrer Zeugenaussage mehrfach sagte und dabei jedes Mal tunlichst das Wort "mutmaßlich" wegließ.
Kaum voreingenommen, die Gute.
Und dieses Zusammentreffen scheint der Polizistin richtiggehend nahegegangen zu sein.
Kaum voreingenommen...
Hm. Aber man liest doch immer, dass mutmasslichen Vergewaltigungsopfern seitens der Polizei alles andere als so bereitwillig Glauben geschenkt wird, dass das eine regelrechte Tortur wäre... komisch, scheint nicht so recht der Fall zu sein.
Außerdem soll sich die 37-Jährige "enttäuscht vom Verhalten des Beschuldigten" gezeigt haben: "Sie war sehr enttäuscht. Elf Jahre - und dann all diese anderen Frauen." Die Untreue hat Claudia D. also offenbar mehr beschäftigt als die Vergewaltigung selbst.
Aha. Sehr interessant.
Der Verteidiger Kachelmanns kommentiert trocken:
"Jawohl, die Videoaussage der Anzeigeerstatterin ist eindrucksvoll. Das Video ist vor allem dort sehr plastisch, wo sie unter ergreifenden Tränen lügt, wie sie dann später zugeben muss."
Schon sehr glaubwürdig, die Nebenklägerin... wenn unmittelbar nach der Tat was durcheinander gerät: ok. Aber Tage danach? Da hatte sie genug Zeit, sich ihre Aussage genau zu überlegen. Und wenn sie dann die Unwahrheit gesagt hat, dann mit voller Absicht. Ist ja kein kleines Kind mehr, diese Frau.
Das - gelinde gesagt - stinkt alles zum Himmel, dass es gar nicht mehr besser geht.
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Neues aus Schwätzingen
Außerdem soll sich die 37-Jährige "enttäuscht vom Verhalten des
Beschuldigten" gezeigt haben: "Sie war sehr enttäuscht. Elf Jahre - und
dann all diese anderen Frauen." Die Untreue hat Claudia D. also offenbar
mehr beschäftigt als die Vergewaltigung selbst.Aha. Sehr interessant.
Das finde ich in der Tat die interessanteste Stelle des Artikels. Stell dir das mal vor: erst geht deine Frau fremd, und dann hält sie dir ein Messer vor den Hals. Was beschäftigt dich dann mehr?
Trotzdem gilt: Die Unschuldsvermutung der Frau D. respektiere ich genauso wie die des Herrn K. So gesehen ist das Subject ("Schwätzingen") der Sache unangemessen. Der Name des Wohnorts verleitete mich zu diesem Wortspiel, was man mir nachsehen möge
Eine subjektive Bewertung ist eine subjektive Bewertung!
Der Verteidiger Kachelmanns kommentiert trocken:
"Jawohl, die Videoaussage der Anzeigeerstatterin ist eindrucksvoll. Das
Video ist vor allem dort sehr plastisch, wo sie unter ergreifenden Tränen
lügt, wie sie dann später zugeben muss."
Weil ja nun versucht wird, dadurch die Gutachten bei Seite zu schieben, bei denen Claudia Simone Dinkel, die beim Sternche Silvia May heißt, gar nicht gut ausschaut.
Da halte ich seine Aussage, die beim Sternche abgedruckt wurde für nochviel bedeutsamer. Unter dem von dort gewohnt suggestiven Titel
"Kachelmann schickt durchdringende Blicke" wird Birkenstock zitiert:
In einer Verhandlungspause kommentierte Birkenstock die Aussagen der Beamtinnen:
"Eine subjektive Bewertung ist eine subjektive Bewertung. Mehr nicht."
Das - gelinde gesagt - stinkt alles zum Himmel, dass es gar nicht mehr
besser geht.
Das roch von Anfang an bestialisch und stinkt immer noch.
Gruß
adler
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Kachelmann: Polizistinnen halten mutmaßliches Opfer für glaubwürdig
Hm. Aber man liest doch immer, dass mutmasslichen Vergewaltigungsopfern
seitens der Polizei alles andere als so bereitwillig Glauben geschenkt
wird, dass das eine regelrechte Tortur wäre... komisch, scheint nicht so
recht der Fall zu sein.
Aber sie wurde doch von Frauen interviewd... äh... vernommen. DAS läuft gewiss viel Emphatischer ab.
Hätte sie vor männlichen Polizisten aussagen müssen, wäre natürlich alles viel schlimmer für sie gewesen. Fast wie eine gefühlte Vergewaltigung, quasi *heftignick*.
Kachelmann: Polizistinnen halten mutmaßliches Opfer für glaubwürdig
Kaum voreingenommen, die Gute.
Es kann erst mal nicht angehen, dass die Polizistin hier wohl aus unterschwelliger Solidarität zur anderen Frau das Gericht so zu beeinflussen sucht.
Kaum voreingenommen...
Weiter kann es nicht angehen, dass bloße ausgefeilte Auftritte des mutmaßlichen Opfers bereits einem Schuldspruch nahekommen. Dass eine Frau, die jemanden reinreiten will, nicht locker-flockig auf die Wache geht und sagt, "Ey Meister(in)", bin grade vergewaltigt worden von meinem Ex, schreib' mal 'ne Anzeige!", ist ja wohl klar.
Aber in diesem Land kann vieles angehen. Nachher wäre sogar so ein Auftritt noch "glaubwürdig".
Aber der Kachelman kommt frei, da bin ich mir doch ziemlich sicher. Zuviele Fragezeichen, nachgewiesene Lügen und alles eh (zu) öffentlich.
Aber die FLügnerin kommt frei, da bin ich mir doch ziemlich sicher.
Aber der Kachelman kommt frei, da bin ich mir doch ziemlich sicher. Zuviele Fragezeichen, nachgewiesene Lügen und alles eh (zu) öffentlich.
Davon mal abgesehen ist Andreas Türk auch freigekommen. Ist doch voll Rechtstaatlich, oder? Halt nur das kleine Problem mit dem Beruf und dem Leben danach. Wenn man mal davon ausgeht, dass es fast keine Körperverletzungen mit Nötigung (nebenbei bemerkt ist "Vergewaltigung" eine Keiletreibererfindung des FamFasch) gibt, dann ist das doch ein voller Erfolg der Diktatur, mal wieder straffrei einen Mann vorgeführt zu haben.
Wer hier in den Knast gehört sind Täterin, Richter und Staatsanwalt, sowie die Bullenschlampe, die hier üble Nachrede im Dienst begeht: ... Von "dem Opfer", wie die 40-jährige Kripo-Beamtin bei ihrer Zeugenaussage mehrfach sagte ...