Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pflege in feministischen Zeiten:

Oliver, Thursday, 30.09.2010, 09:13 (vor 5585 Tagen)

Die neue Kaltherzigkeit? – von Petra Koruhn

Angehörige wollen nicht mehr pflegen – so lautet das Ergebnis einer Studie. Ist das die neue Kaltherzigkeit?

Irrtum. Dass wir nicht mehr mehr waschen und nicht mehr windeln wollen, hat in den allermeisten Fällen nichts damit zu tun, dass wir lieber auf dem Egotrip wandeln, als die betagte Mutter zu füttern. Nein, der Grund, warum wir so kaltherzig erscheinen, ist doch dieser: Wir haben keine Zeit. Natürlich klingt dieses Argument hohl. Doch es ist ja nicht so, dass wir uns lieber amüsieren gingen, statt die bedürftigen Eltern zu pflegen. Nein, wir müssen Geld verdienen gehen. Männer wie Frauen. Und Pflege ist vielfach Frauensache.

haha ha ha ha

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Die-neue-Kaltherzigkeit-von-Petra-Koruhn-id3770823.html

""Nein, wir müssen Geld verdienen gehen. Männer wie Frauen. Und Pflege ist vielfach Frauensache.""

Wenn man sich die Frauenerwerbsquote anschaut, ist das Geld verdienen eben NICHT Frauensache!
Soweit die Statistik.
Ganz persönlich in meiner Familie: Mutter im Pflegeheim, beide Jungs im Vollzeitjob.
Beide Mädels ohne Jobs - selbsternannte Feministinnen, zu faul für die Pflege. Dort bekämen sie die 1200 Euro der Rente. Aber selbst das ist kein Anreiz für sie.

Erbärmlicher Feminismus!


Kommentarmöglichkeit!

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Liebe Grüße
Oliver


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