Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Na gut, dann sollen wir eben....

Gismatis, Basel, Thursday, 30.09.2010, 07:48 (vor 5585 Tagen) @ Nikos

....weiterhin nichts sagen dürfen, egal was passiert, weil es rassistisch
ist.

Oh, sagen darf man alles. Aber man kann nicht den Anspruch haben, dass nichts was man sagt für rassistisch gehalten wird. Rassismus entsteht im Kopf, schon lange, bevor man etwas sagt. Wer nicht rassistisch denkt, wird sich auch nicht rassistisch äußern.

Nein, es tut mir Leid, wenn ein Peruaner und kein Deutscher mir den Kopf
einschlägt, dann sage ich auch, dass es ein Peruaner war. Dafür gibt es
zwei Gründe:

1. Er war ein Peruaner
2. Er war kein Deutscher.

Kein Problem, solange du nicht sagst, dass er das getan hat, weil er ein Peruaner war oder dieser Gewaltakt typisch für einen Peruaner war.

Ich glaube wir sollen versuchen, die Welt nicht verkehrt herum zu sehen.
Wichtig ist hier, dass die Polizei nicht rein darf.

Du bist es, der es verkehrt herum sieht: Es ist nicht so, dass die Polizei «nicht rein darf>, sondern sie muss rein! Die Polizei muss gerade da sein, wo es gefährlich ist. Die Pflicht liegt auf Seiten der Polizei. Du kannst zwar auch die Kriminellen in die Pflicht nehmen, und sie auffordern, die Polizei reinzulassen. Du wirst aber nur auf taube Ohren stoßen.

Wenn die keinen Rassismus wollen, also die Vorteile des Landes gerne
genießen, dann sollen sie bitte zunächst die Poilizei rein lassen.

Ausländer, die sich daneben benehmen, sind keine Rechtfertigung für Rassismus.

Also, deine Argumentation ist ein wenig zu sehr feministisch und
"gutmenschlich".

Ich sage nur, wie es ist, und das wird man doch wohl noch dürfen!

--
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