Spinnen die?
Väter müssen ihre Rolle in der Familie neu erfinden
27.09.2010, 10:09 Uhr | rw
In vielen Familien hat sich an dem eigentlich längst überholten Rollenbild von Vätern und Müttern noch immer wenig geändert: Haushalt und Kinder sind nach wie vor ganz überwiegend Frauensache. Zu oft beschränkt sich die familiäre Teilhabe der Väter darauf, das Haupteinkommen zu verdienen und vielleicht gelegentlich den Müll hinauszubringen oder einmal im Jahr das Obstbäumchen im Garten zu trimmen. An Entschuldigungen mangelt es dabei nicht. Neben der beruflichen Belastung wird gerne ins Feld geführt, Frauen seien für die Kindererziehung einfach besser geeignet. Schließlich gilt es ja auch als Allgemeingut, dass sie im Durchschnitt eine höhere emotionale Intelligenz aufweisen als ihre männlichen Pendants. Ausreden, die, wenn überhaupt, nur sehr bedingt gelten können. Denn gerade weil Männer und Frauen unterschiedliche Eigenschaften haben, ist eine nahe und intensive Beziehung zum Vater für ein Kind, egal ob Junge oder Mädchen, ungeheuer wichtig.
Väter sollen sich nicht immer zurückziehen
"Ich will die Väter dazu bringen, dass sie nicht erst in der dritten Ehe realisieren, dass sie wichtig für ihre Kinder sind", so der Paar- und Familientherapeut Achim Schad aus Solingen auf dem fünften JAKO-O Familien-Kongress in Weimar. Das heiße nicht, dass alle Väter nun auch in Teilzeit arbeiten sollen. Entscheidend für eine gute Vater-Kind-Beziehung ist nicht die Quantität sondern die Qualität der gemeinsam verbrachten Zeit. Wenn der Vater zu Hause ist, sollte er für seine Kinder auch greifbar, ansprechbar sein und sich nicht nur mit dem Hinweis auf seinen
http://eltern.t-online.de/familie-vaeter-an-der-erziehung-beteiligen/id_42962028/index
Spinnen die? Spinnt der Herr Schad? Es liegt ja wohl nicht an uns Männern, dass so viele Ehen kaputt gehen, sondern an dem vom Feminismus verkorksten Weltbild vieler Frauen. 90% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht und an die Kinder denken die dabei einen Scheißdreck. Wieder mal sind wir Männer/Väter schuld ..... und wir ziehen uns auch unter dem Druck der KM, des Familiengerichtes und des Jugendamtes selbstverständlich zurück!
Gehts noch? Wie lange wollen die das Volk noch verblöden? Alle Welt weiß doch, wie beschissen Väter in Deutschland behandelt werden!
Spinnen die?
"Ich will die Väter dazu bringen, dass sie nicht erst in der dritten
Ehe realisieren, dass sie wichtig für ihre Kinder sind" ...
Der Ansatz ist ja nicht ganz verkehrt.
Erst allmählich rückt ins Bewußtsein, wie fatal es ist, Kindererziehung in erster Linie in Frauenhänden zu belassen - und dazu muß man nicht erst PISA bemühen oder die vielen durchgeknallten Kinder bewußt alleinerziehender Mütter.
Viele Grüße
Wolfgang
Spinnen die?
Wozu neu erfinden? Besser auf das bewährte zurückkehren. Hier mal ein paar Sachen, die mir (Trennungskind) spontan einfallen zum Thema "was Väter ihren Söhnen zeigen sollten" (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge):
- Wie flickt man einen Fahrradreifen?
- Allgemein: Wie hält man seinen Besitz in Schuss?
- Wie verteidigt man sich gegen einen Schläger auf dem Schulhof?
- Was soll man(n) machen, wenn Mutti sauer ist?
- Wie organisiert man seine Arbeit, später im Berufsleben?
- Worauf kommt es in einer Freundschaft wirklich an?
- Wie geht man damit um, wenn einen eine Machtperson (z.B. Chef) ungerecht behandelt?
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
PRUUUUUST!!!!
"Ich will die Väter dazu bringen, dass sie nicht erst in der dritten
Ehe realisieren, dass sie wichtig für ihre Kinder sind", so der Paar-
und Familientherapeut Achim Schad aus Solingen auf dem fünften JAKO-O
Familien-Kongress in Weimar. Das heiße nicht, dass alle Väter nun auch in
Teilzeit arbeiten sollen.
Ich lach mich tot. JAKO-O Familienkongress. Hahahoho. Die Firma JAKO-O (*) lebt von genau 2 Dingen:
1. Finanzberatung für Eltern, die von Großeltern etc. Geld "für etwas Schönes für die Kleinen" zugesteckt bekommen und nicht wissen, wohin damit
2. Väter, die so viel arbeiten, damit sie keine Zeit mehr haben, ihr Geld selbst auszugeben.
Das heißt nicht, dass alle Väter nun auch in Teilzeit arbeiten sollen. Das wäre auch, aus Sicht von JAKO-O, zu schade! Echte Emanzipation mitsamt einer vollwertigen Vaterschaft, und diese Firma ist pleite!
(*) Ich habe nichts gegen JAKO-O. Das ist ein Privatunternehmen, das Steuern und Sozialabgaben zahlt und eben auf seine Art versucht, Umsatz zu machen. Das finde ich völlig in Ordnung.