Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit - Wergeld
ajki, Wednesday, 29.09.2010, 12:22 (vor 5585 Tagen)
Hier ein kleines Fragment aus der Vergangenheit:
http://www.phil.uni-passau.de/histhw/TutBay/lex_baiwariorum_quellen.html
Die Lex Baiwariorum bildet das bayerische Stammesrecht. Der Text dürfte stufenweise entstanden sein, die erhaltene Fassung wurde aber erst nach der Absetzung Tassilos III. (möglicherweise in Niederaltaich) aufgezeichnet. Die auf den Herzog und den (fränkischen) König bezüglichen Bestimmungen sswie der Prolog sind deshalb bereits in karolingischem Sinne überarbeitet bzw. hinzugefügt.
Im Zentrum der Bestimmungen der Lex Baiwariorum stehn die Festlegungen des Wergeldes. d.h. der Entschädigungszahlungen bei Tötung, Verletzung oder sonstiger Beeinträchtigung von Personen. Das Wergeld ist ständisch abgestuft; der volle Satz beträgt wie folgt: (erste Zahl für männliche Opfer, zweite Zahl für weibliche Opfer)
Herzog: 960 solidi
Herzogsfamilie: 640 solidi, 1280 solidi
Angehörige der fünf genealogiae
(Huosi, Drozza, Fagana, Hagiligga, Anniona):
320 solidi, 640 solidi
Freie: 160 solidi, 320 solidi
Halbfreie: 80 solidi, 160 solidi
Sklaven: 53 1/3 solidi, 106 2/3 solidi
Man beachte das für tote Frauen mehr zu zahlen war..
/ajk
Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit
roser parks, Wednesday, 29.09.2010, 13:35 (vor 5585 Tagen) @ ajki
1940 beschloss die britische Regierung, alle männlichen deutschen Emigranten als „feindliche Ausländer“ zu internieren. So unternahm Max Zimmering eine „Unfreiwillige Weltreise“, die er später in seinem gleichnamigen Buch beschrieb. Sie führte ihn vom Camp Huyton bei Liverpool über New South Wales und Victoria in Australien zurück nach England auf die Isle of Man. Dank der Bemühungen des P.E.N. und fortschrittlicher Parlamentsabgeordneter wurde er im November 1941 aus der Internierung entlassen.
Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit - Wergeld
Roslin, Wednesday, 29.09.2010, 18:14 (vor 5585 Tagen) @ ajki
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 29.09.2010, 18:33
Dass für eine getötete Frau mehr Wergeld zu zahlen war als für einen Mann, mag wieder einmal darin seinen Grund finden, dass Männer Frauen vor allem schützen wollen.
Ein Mann trägt, so wohl die Überlegung, seinen Schutz mit sich herum, seine eigene Stärke (Pech für ihn, wenn er nicht stark ist, dann wird er verachtet, von Männern UND Frauen).
Eine Frau dagegen muss geschützt werden. Sie schreckt Männer, die sie antasten wollen, nicht durch eigene Stärke ab, kann sich nicht selbst schützen.
Die Abschreckung von Tätern, die Schutz verspricht, müssen also andere - Männer-übernehmen, denn nur Männer sind in der Lage, im Schnitt, andere Männer zu bezwingen oder eine andere "Schutzinstitution" außerhalb der Frau selbst, hier das höhere Wergeld.
Das letzten Endes natürlich wieder von Männern unter Gefahr für ihr eigenes Leben, ihre eigene Gesundheit, eingetrieben-durchgesetzt werden muss.
Frauen sind also IMMER abhängig von Männern, sehr viel mehr und existentieller als Männer abhängig von Frauen.
Weil letzten Endes nur andere, funktionale, "gesunde" Männer Frauen vor dysfunktionalen, schädlichen Männern schützen können.
Darum müssen Frauen fähig sein, Männer in ihrem Sinne manipulieren zu können, denn die Natur stattet ihre Geschöpfe aus mit allem, was sie zum Überleben brauchen.
DAs ist der Überlebensschutz der Frauen, insoweit legitim zum Ausgleich der körperlichen Überlegenheit des Mannes.
Frauen brauchen den Schutz von Männern sehr viel mehr als Männer den Schutz durch Frauen.
Darum ist es eigentlich auch sinnvoll, dass Männer gegenüber Frauen disponiert sind, deren Manipulationen nachzugeben, ihnen zu erliegen.
Ein eigentlich gesundes, funktionales Zusammenspiel zwischen Mann und Frau wurde durch den femizentrischen, feministisch indoktrinierten Staat pervertiert und gegen Männer gekehrt in einer Weise, die früheren Generationen schier unvorstellbar war.
Männer müssen ihre natürlichen Instinkte teilweise überwinden, wollen sie frei und gleichberechtigt werden.
Ihre an sich sinnvolle Neigung, Frauen zuallerst zu schützen und zu versorgen, wird von Pauernarzisstinnen ausgebeutet und mit Hohn, Spott, Diffamierung und Diskriminierung gedankt.
Mit der männlichen Ritterlichkeit endet die Macht der Feministinnen.
Hört auf, ritterlich zu sein, hört auf, bereit zu sein Frauen gegenleistungslos zu versorgen.
Do ut des, in aller Konsequenz von jedem Mann als individuelle Maxime gelebt und bei JEDER WAhlentscheidung berücksichtigt, und die Macht des Feminismus, des femizentrischen Staates, der Männern einseitig den Interessen von Frauen unterwirft, ohne sie gegenüber Männern in gleichem Maße zu verpflichten, exekutiert von Männern an Männern, endet.
Das wird ein harter Ritt, für ALLE Beteiligten, aber wenn das nicht eintritt, wird die Situation für Männer nur schlimmer und schlimmer.
Egoismus findet erst dort seine Grenze, wo ihn auszuleben für die EgoistInnen schmerzhaft wird.
Expandierende Macht, expandierender Egoismus findet erst dort ihre Grenzen, wo sie auf Gegenmacht, Gegenegoismus treffen, der ihnen Widerstand leistet, der den Expansiven weh tut.
Das ist leider so, nicht schön, aber wahr.
Es wird Zeit, dass Männer sich den Zumutungen verweigern, sich entziehen, damit es Frauen wehzutun beginnt.
Vorher werden Frauen nicht nachdenken.
Warum sollten sie?
Es läuft doch prächtig.
Der männliche Esel lässt sich klaglos ausbeuten, stirbt 6 Jahre früher unter der Last und übernimmt es - Ehrensache! - für Frauen die Kohlen aus dem Feuer zu reißen, übernimmt die gefährlichen, tödlichen, schmutzigen Aufgaben und wird zum Dank dafür als grob, brutal, dumpf, aggressiv, schmutzig etc. beschimpft, zunehmend diskriminiert, ist als Vater entrechtet, aber verpflichtet, als Steuerzahler trägt er die Hauptlast des Sozialstaates, ohne dass dieser Staat sich um Männer gleich aufwendig kümmerte wie um Frauen.
Frauen nehmen mehr und mehr die relativ anstrengungsarmen, sicheren, gepämperten Arbeitsplätze des öffentlichen Dienstes ein, mit ihren vielen sozialen Wohltaten und Vergünstigungen, quotenbegünstigt, und Männer bezahlen diesen sich aufblähenden Wasserkopf, der immer schwerer auf ihn lastet, ohne in ihrem Interesse zu fungieren, denn dieser ÖD wird immer mehr zum Versorgungsdienst von Frauen für Frauen, von Männern bezahlt.
Und die Gegenleistung der Frauen, das, was sie der Gesellschaft für ihren beschützten und versorgten Status schulden - Kinder! - die bleibt zunehmend aus.
Das kann so nicht weitergehen.
Es muss beginnen, den Frauen wehzutun, so leid mir das tut.
Uhrgl.. was für eine Bösartige Denke
ajki, Wednesday, 29.09.2010, 20:10 (vor 5585 Tagen) @ Roslin
Fühlst Du dich wohl?
/ajk
Uhrgl.. was für eine Bösartige Denke
Schreiber, Thursday, 30.09.2010, 00:12 (vor 5585 Tagen) @ ajki
Fühlst Du dich wohl?
/ajk
Bist wohl getroffen 
Eher weniger.. aber wenn ich so was lese
ajki, Thursday, 30.09.2010, 11:12 (vor 5585 Tagen) @ Schreiber
Pech für ihn, wenn er nicht stark ist, dann wird er verachtet, von Männern UND Frauen
Ziel wär es, das die Männer die Männer NICHT verachten. Das nennt man Kultur.
Darum ist es eigentlich auch sinnvoll, dass Männer gegenüber Frauen disponiert sind, deren Manipulationen nachzugeben, ihnen zu erliegen.
Es ist keine Manipulation. Manipulation ist etwas negatives. Frauen sind eigentlich nicht so, sondern der Feminismus hat sie so werden lassen.
Männer müssen ihre natürlichen Instinkte teilweise überwinden, wollen sie frei und gleichberechtigt werden.
Nein, Männer müssen ihre natürlichen Instinkte endlich wieder akzeptieren, wie man aus Märchen, Geschichtsbüchern und Mythen weiss, haben Männer schon immer gewusst das es böse Frauen gab die Maipulativ und Gefährlich waren.
/ajk
Braucht dein Frauenbild Präzisierung?
Borat Sagdijev, Thursday, 30.09.2010, 16:47 (vor 5584 Tagen) @ ajki
Ziel wär es, das die Männer die Männer NICHT verachten. Das nennt man
Kultur.
Männer müssen auch in Konkurrenz zueinander leben.
Mit Kultur kann Mann das in "produktivere" Bahnen lenken, deswegen hat der Mann die Kultur geschaffen und sie hat sich verbreitet.
Es ist keine Manipulation. Manipulation ist etwas negatives. Frauen sind
eigentlich nicht so, sondern der Feminismus hat sie so werden lassen.
Frauen sind Manipulativ, denn Sie müssen und mussten schon immer über Mittelsmänner leben.
Wer beurteilt was gute oder böse Manipulation ist?
Der Feminismus ist nur ein Symptom.
"Negativ Manipulierende" Frauen sind im Grunde eine Wohlstands- und Zivilisationskrankheit der unbegehrten, unbeschäftigten kinderarmen Frau.
Nein, Männer müssen ihre natürlichen Instinkte endlich wieder akzeptieren,
wie man aus Märchen, Geschichtsbüchern und Mythen weiss, haben Männer schon
immer gewusst das es böse Frauen gab die Maipulativ und Gefährlich waren.
Also müssen Männer die "bösen Frauen" erkennen.
Und gerade das versucht das histrionische Geschlecht bestmöglich zu verhindern.
Jede Frau (und jeder Mensch) ist böse, die Frage ist wieviel und wobei.
Passt die Boshaftigkeit meiner "Freunde" zu meinen Zielen?
Gegenüber der weiblichen "Übermacht" moralischer Normen und rechtlicher Bedingugen ist ein überwinden mancher eigener männlicher Instinkte vorteilhaft, welche Ausbeutung durch weiblichen Egoismus ermöglichen.
Oder anders gesagt: Tut es nicht die einzelne "gute" Frau, dann tut es vielleicht die Gesellschaft.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nein
ajki, Thursday, 30.09.2010, 20:25 (vor 5584 Tagen) @ Borat Sagdijev
Männer müssen auch in Konkurrenz zueinander leben.
Mit Kultur kann Mann das in "produktivere" Bahnen lenken, deswegen hat der
Mann die Kultur geschaffen und sie hat sich verbreitet.
Und was hat das mit VERACHTEN zu tun? Ich kann durchaus Respekt vor jemanden haben den ich NICHT MAG. Und zwar einen positiven Respekt.
Frauen sind Manipulativ, denn Sie müssen und mussten schon immer über
Mittelsmänner leben.
Männer sind auch Manipulativ.
Wer beurteilt was gute oder böse Manipulation ist?
Das was schadet und wenn es in böser Absicht geschieht. Böse heisst auch "ausnutzen".
Der Feminismus ist nur ein Symptom.
"Negativ Manipulierende" Frauen sind im Grunde eine Wohlstands- und
Zivilisationskrankheit der unbegehrten, unbeschäftigten kinderarmen Frau.
Jop. Uns geht es zu gut.
Also müssen Männer die "bösen Frauen" erkennen.
Wir müssen nur den Feminismus zerschlagen der sagt das Frauen nicht böse sind, das Frauen auch böse sein können, ist bekannt. Alle Märchen sprechen davon.
Und gerade das versucht das histrionische Geschlecht bestmöglich zu
verhindern.
Nur ein kleiner Teil, die haben die Macht. Und diese Macht wurde ihnen von anderen gegeben.
Jede Frau (und jeder Mensch) ist böse, die Frage ist wieviel und wobei.
Passt die Boshaftigkeit meiner "Freunde" zu meinen Zielen?
Jeder Mensch kann Böse sein ja. Muss er aber nicht.
Gegenüber der weiblichen "Übermacht" moralischer Normen und rechtlicher
Bedingugen ist ein überwinden mancher eigener männlicher Instinkte
vorteilhaft, welche Ausbeutung durch weiblichen Egoismus ermöglichen.
Es gibt keine männliche Instinkte die zur eigenen Ausbeutung führen. Das erste was ein Mann lernen soll, ist sich nicht auszubeuten. Tue nichts was dir schadet! Die Ausbeutung ist dadurch möglich weil viele Männer kein Selbst und keine Kultur haben.
Oder anders gesagt: Tut es nicht die einzelne "gute" Frau, dann tut es
vielleicht die Gesellschaft.
Das geht auch ganz ohne Frauen, siehe Sowjetunion.
/ajk
Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit - Wergeld
Borat Sagdijev, Thursday, 30.09.2010, 03:07 (vor 5585 Tagen) @ Roslin
Es muss beginnen, den Frauen wehzutun, so leid mir das tut.
Mir tut das nicht leid.
Ich finde es sogar erregend, das Leid einer Frau zu steigern bis das histrionische Geschlecht ehrliche Gefühle zeigen könnte.
Doch habe ich immer Angst der Tod ist schneller, so wie die meisten Frauen die Wahrheit fürchten und an Ihrer Maske klammern.
Aber was bleibt dem über Mittelsmänner lebenden, hinterherlaufenden Geschlecht auch anderes übrig?
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit - Wergeld
Oliver, Thursday, 30.09.2010, 08:48 (vor 5585 Tagen) @ ajki
Man beachte das für tote Frauen mehr zu zahlen war..
Was heißt mehr?
Das DOPPELTE!
So wie ich das sehe war das ca. 700-800 n.Chr.
Mitten in der von Feministinnen beklagten Frauenbenachteiligung! Die ja - wie wir wissen- noch Jahrhunderte anhalten wird!
Wer mit der freien Ehefrau eines anderen schläft und entdeckt wird, muß dem Ehemann das Wergeld der Frau zahlen. Und wenn er im Bett jener erschlagen wird, so dient er selbst als Wergeld, das er dem Mann schuldig ist. Und wenn er bloß einen Fuß auf das Bett gesetzt und dann infolge der Gegenwehr der Frau nichts weiter getan hat, muß er 12 solidi Buße zahlen. Wenn einer in unzüchtiger Absicht Hand an eine Frau legt, sei sie Jungfrau oder Gattin eines anderen, was die Bayern horcrift nennen, muß er 6 solidi zahlen. Wenn er ihre Kleidung bis über das Knie hochhebt, was man himilzorunga nennt, oder wer in unzüchtiger Absicht einer Jungfrau Haare abschneidet, muß 12 solidi zahlen. Wer mit einer freien Frau mit ihrer Einwilligung Geschlechtsverkehr treibt und sich dann weigert, sie zu heiraten, zahlt 12 solidi.
Klingt doch alles nach Frauenbevorzugung, wie also schon immer.
Prostitution gab es da ja wohl auch schon, das älteste Gewerbe der Welt.
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Darum sag ich ja es gab nie eine Frauenunterdrückung
ajki, Thursday, 30.09.2010, 11:13 (vor 5585 Tagen) @ Oliver
Und es ist erstunken und erlogen.
/ajk