Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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NRW: "Das Glaubwürdigkeitsproblem der Hannelore Kraft"

Informant, Wednesday, 29.09.2010, 10:42 (vor 5586 Tagen)

Aus der Welt:

Hannelore Kraft muss die selbst gestellte Falle in der Haushaltspolitik gekannt haben. Doch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin ist offenbar sehenden Auges hineingetappt. Die Sozialdemokratin forciert eine offensive Verschuldungspolitik ihrer rot-grünen Minderheitsregierung. Mit einer unglaublichen Neuverschuldung von fast neun Milliarden Euro wird der Nachtragshaushalt 2010 in den Landtag eingebracht. Damit hat Kraft ein Glaubwürdigkeitsproblem. Denn die Ministerpräsidentin handelt ganz anders, als sie in der Opposition redete. ...

http://www.welt.de/politik/deutschland/article9933956/Das-Glaubwuerdigkeitsproblem-der-Hannelore-Kraft.html

Kraftylanti und Plörrfrau Löhrmann im trauten Sing-Sang:

[image]

Himmel, von was für Deppen und Deppinnen wird dieses Land eigentlich negiert; äh, regiert!

Typisch feministisches Problem: "Mehr ausgeben, als man hat!"

TMerten, Wednesday, 29.09.2010, 11:18 (vor 5585 Tagen) @ Informant

Geld was man nicht hat, kann man am leichtesten ausgeben. Wenn ich mich recht erinnere, wollten die DamInnen wohl die Finanzierung der FrauenHassHäuser (siehe dazu Prof. G. Ahmendt: Frauenhauslüge) gesetzlich verankern. Nun wird klar, wohin die Kohle geht und wer dafür bezahlen darf.

Bürger von NRW wacht auf! Geht auf die Straße und wählt diese FrauenRegierung ab!

"Land will Frauenhäuser finanziell stärken"

Informant, Wednesday, 29.09.2010, 11:36 (vor 5585 Tagen) @ TMerten

... Wenn ich mich recht erinnere, wollten die DamInnen wohl die Finanzierung
der FrauenHassHäuser (...Prof. G. Ahmendt: Frauenhauslüge) gesetzlich
verankern. Nun wird klar, wohin die Kohle geht und wer dafür bezahlen
darf.

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Land-will-Frauenhaeuser-finanziell-staerken-id3585574.html

Bochum. Die rot-grüne Landesregierung hat angekündigt, den Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz gesetzlich zu verankern. Denn erst dann wäre auch die Finanzierung gesichert.

„Ein schöner Traum“, kommentiert Ulrike Langer, Leiterin des Bochumer Frauenhauses, dieses Anliegen. Allein: An eine Realisierung mag sie nicht so recht glauben. „Wo soll denn das Geld dafür herkommen? Auch das Land kann nicht über unbegrenzte Mittel verfügen.“

Ein schöner Traum? Wohl eher ein fremdfinanzierter Alptraum!
Warum keine Familienhäuser, weshalb keine Männerhäuser?

Weil nicht sein darf, was trotzdem Realität ist, etwa:

[image]

"Täterinnen sehen sich als Opfer"

So werden die Weiber von den "Bänkstern gekauft"

Borat Sagdijev, Wednesday, 29.09.2010, 18:29 (vor 5585 Tagen) @ TMerten

Denen Sie dann die Schuld geben.

Jahrmillionen bewährtes weibliches Verhalten.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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