Bauwirtschaft kritisiert Frauenquote
Der RBB-Teletext meldet gegenwärtig auf Tafel 128 (interessanterweise hört die Nachrichtenübersicht bei Tafel 127 auf und geht erst mit 130 weiter):
Kritik an Entwurf zur Gleichstellung
Die Fachgemeinschaft Bau Berlin-Brandenburg hat die Pläne des Berliner Senats zur Gleichstellung kritisiert.
In der Neufassung des Gesetzes soll die Vergabe öffentlicher Aufträge von der Frauenquote in den beauftragten Unternehmen abhängig gemacht werden.
Dies sei für die Firmen unerfüllbar, sagte die Sprecherin der Fachgemeinschaft, Witek, am Dienstag dem rbb-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell". Es würden sich einfach zu wenige Frauen für Bauberufe interessieren. Im Moment seien in der Branche gerade mal 0,5 Prozent der Angestellten Frauen.
Bauwirtschaft kritisiert Frauenquote
"Brandenburg aktuell". Es würden sich einfach zu wenige Frauen für
Bauberufe interessieren. Im Moment seien in der Branche gerade mal 0,5
Prozent der Angestellten Frauen.[/i]
Mir geht das auch so. Wenn ich an einer der Baustellen vorbeigehe, sehe ich ohne Ausnahme immer Männer dort werkeln. Ohne! Soviel Zufall kann es gar nicht geben.
Bauwirtschaft braucht Frauenquote!
Irgendwie hat ein Volltrottel da nicht mitgedacht: schwere Arbeit, Witterung, schlechte Bezahlung! Keine Rosinenpickerei! ..... und die wollen eine Quote? Ich bin dafür! Frauen in den Straßenbau, ran an die Betonagebirne und als Einschaler!
Frauenquote vor Ort 90% oder keine Aufträge mehr! So wird gebaut!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!