Die Frau vom Checkpoint Charlie
Die Verfilmung ihrer Lebensgeschichte wurde mit großem Interesse aufgenommen, doch keiner der prominenten Talk-Master im öffentlich rechtlichen Fernsehen kam auf den Gedanken, Jutta Gallus die Frage zu stellen, ob sie nicht mit der Flucht in den Westen und mit dem auf dem Protestweg durchgesetzten alleinigen Anspruch auf die Töchter dem Vater das Gleiche angetan hat, was sie dem SED-Unrechts-Regime vorwirft, und ob sie dadurch nicht selbst vom Opfer zur Täterin wurde. Im vaterrechtslosen Deutschland mit seinen von Frauen beherrschten Medien stellen Moderatoren solche Fragen nicht. Daraus ließe sich nämlich auch die Frage ableiten, ob sich Millionen Mütter bezüglich gewaltsamer Trennung von Vätern und Kindern nicht genauso verhalten haben wie das widerliche Stasi-Regime und ob nicht auch die Aufarbeitung dieser "Verbrechen" auf die Tagesordnung gehört. Und so wird in bundesdeutschen Film und Fernsehen weiter das Bild von der guten Mutter und dem bösen Mann (männliche Stasi, männliche DDR-Regierung, regimetreuer Pflegevater) gepflegt.
Wie heißt übrigens der Vater der Kinder?
Weiß das jemand?
Die Mutter wird zum Superweib aufgeblasen und der Vater nicht einmal mit Namen erwähnt. Typisch für dieses väterfeindliche Land.
Man beachte auch die verlogene Schrift auf dem Plakat:
"Freiheit für die Kinder! Lasst sie zu Mutter und Vater!"
Um den Vater der Kinder Claudia und Beate geht es überhaupt nicht,
sondern nur noch um das Kind Silvio des Lebensabschnittsgefährten der Mutter.
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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Die Frau vom Checkpoint Charlie
die Töchter sollen ständig den Wunsch gehegt haben zur Mutter zu gelangen und aus dem Westen auszuwandern.
Nach der Scheidung in der DDR hat er sich angeblich nicht um die Töchter gekümmert,
bis er diese Aufgabe bekam.
Wie heißt übrigens der Vater der Kinder?
Weiß das jemand?
wenn sie die Frau vom Checkpoint Charlie ist, dann heisst er wohl Charlie Checkpoint 
da er 110% Sozialist und damit wohl mit der Stasi verstrickt war, will er wohl lieber unbekannt bleiben.
"Freiheit für die Kinder! Lasst sie zu Mutter und Vater!"
eher "Mutter und Lebensabschnittspartner."
Charlie Checkpoint
die Töchter sollen ständig den Wunsch gehegt haben zur Mutter zu gelangen
und aus dem Westen auszuwandern.
Ja, angeblich! Die Kinder sollen durch westliche Markenklamotten durch die Mutter massiv "bestochen" worden sein, auch hatten die Kinder Briefkontakt mit der Mutter, ich vermute, dass sie die Kinder da massiv beeinflusst hat.
Nach der Scheidung in der DDR hat er sich angeblich nicht um die Töchter
gekümmert, bis er diese Aufgabe bekam.
Eben, angeblich. Interessant ist doch, dass der Vater zu den Geschehnissen überhaupt nicht befragt wurde.
Die Mutter hat sich von ihm scheiden lassen, weil er einen zweiten Fluchtversuch nicht riskieren wollte. Dafür das sie ihn verlassen und wollte die Kinder einfach mitnehmen = strafbare Kindesentziehung.
da er 110% Sozialist und damit wohl mit der Stasi verstrickt war, will er
wohl lieber unbekannt bleiben.
Das ist eine böswillige Unterstellung.
Wenn er so ein "toller" Sozialist war, warum hat er dann einen Fluchtversuch mit seiner Frau unternommen?
Der Mann hatte schlichtweg Angst, und als die Mutter ihre Auftritte im Westen durchzog, musste er befürchten, gegebenfalls das Sorgerecht seiner Kinder zu verlieren. Eine gewissen Überangepasstheit wäre da nicht verwunderlich und auch nicht zu beanstanden.
Die Frau als Heldin zu stilisieren und den Vater als bösen mit der Stasi verstrickten Mann zu diffamieren, ist die übliche väterverachtende Masche in Bundesdeutschland.
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Charlie Checkpoint
Ja, angeblich! Die Kinder sollen durch westliche Markenklamotten durch die
Mutter massiv "bestochen" worden sein, auch hatten die Kinder Briefkontakt
mit der Mutter, ich vermute, dass sie die Kinder da massiv beeinflusst
hat.
gut möglich. Dabei war sie offensichtlich erfolgreicher als der Vater.
Eben, angeblich. Interessant ist doch, dass der Vater zu den Geschehnissen
überhaupt nicht befragt wurde.
und offensichtlich auch nicht äussern wollte.
Wenn er wollte, hätte er um das Sorgerecht gekämpft und im schlimmsten Fall z.B. sich ebenso an den Checkpoint stellen können.
Mir fehlen die klaren Fakten zu dem Fall.
Das meiste kennen wir nur aus Märchenbüchern.
Das einzige, das ich auf Anhieb von der Gegenseite finden konnte, ist
http://www.mfs-insider.de/Erkl/Luegen.htm
da er 110% Sozialist und damit wohl mit der Stasi verstrickt war, will
er wohl lieber unbekannt bleiben.
Das ist eine böswillige Unterstellung.
er soll seine Töchter bespitzelt haben.
Wenn er so ein "toller" Sozialist war, warum hat er dann einen
Fluchtversuch mit seiner Frau unternommen?
wer Fluchtversuche unternahm, wurde den Kontakt zur Stasi nicht mehr los.
Auch im dritten Reich machten viele aus Angst mit. Deswegen sind sie aber nicht heilig.
Der Mann hatte schlichtweg Angst, und als die Mutter ihre Auftritte im
Westen durchzog, musste er befürchten, gegebenfalls das Sorgerecht seiner
Kinder zu verlieren. Eine gewissen Überangepasstheit wäre da nicht
verwunderlich und auch nicht zu beanstanden.
dann hatte er eben keinen Mumm seine Familie aus dem totalitären System zu retten.
Wenn er nach der Wende auch nicht darum gekämpft hat, bestätigt das meine Vermutungen.
Die Frau als Heldin zu stilisieren und den Vater als bösen mit der Stasi
verstrickten Mann zu diffamieren, ist die übliche väterverachtende Masche
in Bundesdeutschland.
das sind die Medien, die gerne Märchen mit klarem Gut und Böse konstruieren.
Kein vernünftiger Mensch glaubt doch wortwörtlich, was die schreiben.
Für mich ist die Geschichte dennoch plausibel, bis mir jemand Gegenargumente liefert.
Den Vater als Opfer zu stilisieren, halte ich für kontraproduktiv und Energieverschwendung.
Es gibt genügend Väter, die wirklich um ihre Kinder kämpfen.
Diese sollten wir unterstützen.
Charlie Checkpoint
er soll seine Töchter bespitzelt haben.
Ein Schulbekannter meines Vaters hat seinen Sohn in den Achzigern angezeigt, weil der mit dem Moped Richtung Grenze unterwegs war, mit 17 Jahren.
Der Vater hat wohl zunächst versucht das als Mopeddiebstahl zu deklarieren.
Mein Vater war froh das er das bei mir nicht machen musste
Verrat
Mein Vater war froh das er das bei mir nicht machen musste.
soll heissen du warst linientreuer Sozialist oder du hattest kein Moped?
Verrat
Mein Vater war froh das er das bei mir nicht machen musste.
soll heissen du warst linientreuer Sozialist
Da hätte mir mein Vater in der 4.Klasse kein Radio schenken dürfen, von da an habe ich dann immer mal sowas gehört!
Man ist schneller in Situationen, die man sich nicht wünscht.
oder du hattest kein Moped?
Von meinem Moped hat die Polizei Bilder gemacht, so toll fanden die meine Umbauten.
Bin u.a. ohne Verkleidung rumgefahren!![]()
Die Frau vom Checkpoint Charlie
Die Verfilmung war sowieso eine einzige Propagandaveanstaltung mit jeder menge Tatsachen verdrehungen und Lügen, selbst Wikepedia schrieb das bei sich rein.
Mir fiel übrigens auch auf, das es nach dem Film ein Inteview mit allen noch lebenden Zeugen gab, außer dem Vater.
Nicht desto trotz war er kein Stasispitzel sondern lediglich treuer DDR-Bürger, der von Staats wegen den Auftrag bekam, den Kindern das Leben so angenehm wie möglich zu machen und jeden Wunsch zu melden, damit er nach Möglichkeit realisiert werden konnte. Als Held ist er hier nicht geeignet denn es ist wirklich nichts davon bekannt, das er sich all zu sehr um das Sorgerecht bemühte.
Ich will der Mutter nicht die Liebe für ihre Töchter absprechen aber sie beeinflußte auch den Wunsch ihrer Töchter zu ihr zu kommen in dem sie ihnen viele Geschenke schickte. Diese genau wie ihre Aktion war einfach möglich, das sie sich aufgrund ihrer Erbschaft nicht um Geld sorgen musste. Andere Auswanderer konnten sich so etwas nicht leisten. Soweit ich weiß hat sie im Westen nie wirklich gearbeitet. Ihre Töchter haben es u.a. wegen des Medienrummels damals ins Fernsehen geschafft, zumindest konnte ich bei ihnen weder besondere Begabung noch Leistungen erfahren.