Fernsehen = Frauenritalin
Toller Text. Ich habe meine Glotze vor Jahren abgeschafft, weil ich dieses Gedöns nicht mehr sehen konnte. Was geht mich die dümmliche Dauerselbstbelobhudelung von Couchpotatoes für Couchpotatoes an?
Allein dass Frauen das andauernd nötig haben, zeigt m. E., wie weit es mit der Emanzipation wirklich her ist, wenn Frauen permanent derartige Wegweiser brauchen, was sie zu denken und zu tun haben. Denn darauf läuft es letztlich hinaus.
Frauen sind ja regelrecht eingewickelt in eine Flut aus Frauenbelletristik, Frauenratgebern, Frauenzeitschriften, Frauensendungen, Frauencoaching, Frauenkursen, Frauenprogrammen, Frauenförderung, Frauenempowerment, Frauen-...
Mit eigener Entscheidung bzw. eigenem Willen ist da nicht viel los, sonst gäbe es das alles mangels Nachfrage doch gar nicht.
Eine ewige Dauerbaustelle eben, welche nur marginalen volkswirtschaftlichen Nutzen bringt und lediglich dazu dient, dass Frauen wenigstens irgendeinen Sinn im Leben finden. Ein Wohlstandsphänomen sozusagen.
Mit Frauenquoten ist es nicht anders. Männer schaffen eine sinnvolle Stellung und Frauen werden dorthin katapultiert, um an diesem Sinn teilzuhaben, mangels Sinn können sie die Stellung dann aber nicht ausfüllen (weswegen sie unter normalen Umständen gar nicht in die betreffende Stellung kämen) und müssen diese entweder wieder räumen oder die Stellung und alles daran Hängende wird eben ruiniert.
Hauptsache, Frauen haben ein wenig Sinn im Leben erlebt. Dafür müssen Männer dann malochen.
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- Wie die Medien immer mehr verweiblichen - und so der Sache der Frauen schaden -
Rainer,
28.09.2010, 03:21
- Wie die Medien immer mehr verweiblichen - und so der Sache der Frauen schaden - MC Henrich, 28.09.2010, 03:44
- Kopftuchmädchen Merkel - Mus Lim, 28.09.2010, 05:31
- Fernsehen = Frauenritalin -
Imageberater,
28.09.2010, 07:32
- Fernsehen = Frauenanstalt - Borat Sagdijev, 28.09.2010, 18:45