- lebendig im Backofen verbrennnen (ganz aktuell),
- in den Schrank stecken,
- in der Gefriertruhe endlagern,
- zu Kompost für die Balkonpflanzen verarbeiten,
- aus dem Fenster werfen.
Täterinnen sind meist Mütter, die sich vom Vater des Kindes zuvor trennen. Richter urteilen mit der Leitformel "Kindern geht es bei Müttern am besten" die Kinder vorsätzlich von den Vätern weg, häufig in den sicheren Tod. Unterstützt werden Richter dabei von Jugendmt und Gutachterwesen. Folgende weitere Vollstreckungsmethoden ihrer Urteile kannten* die Richter aus der Zeitung:
- lebendig in Mikrowelle in Aspik (Muddi kocht modern)
- lebendig in den Gasofen (Muddi kocht ergonomisch)
- lebendig geschleudert (Muddi wäscht)
- ein Paar Pfund Nackend im Straßengraben (Muddi kompostiert)
- Baby-Fischfutter angeknabbert
- Baby im Stromverteiler
- lebendige Schneegeburt vereist
- Altglaskontainer-Baby-Klirrdämmstoff
- lebendiger Mülltonnen-Baby-Beipack nun tot
- kaltes Bundeswehr-Baby im Putzeimer
- Muddi verpackt in Frischhaltefolie-Baby
- Muddis vergessener Wald-Rucksack mit Kind drinne
- Muddi bessert den Rindenmulch auf (Kinder-Mulch)
- Muddis Rundflug: Flugzeugtoilettenverstopfung mit Baby
- Muddi hungert Babys Bäuchlein aus
- Muddi zündet das Bettlein an
- Babylein zwischen Bettlein und Heizung: Muddis 3-Tages-Club-Tour (Niedertemperatur-Garen )
(Liste weiterhin unvollständig)
- lebendig in die Wurst (neulich bei Metzgers)?
* Vergangenheitsform! Da derzeit von einer Nachrichtensperre auszugehen ist, weil seit 06/2010 (nach der Meldung, dass die Bundeskanzlerin die Medienbosse einberufen hatte) nur noch "Sonderfälle" in den Medien erscheinen.