Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergewaltigung schlimmer als Mord

kein name, Sunday, 26.09.2010, 20:03 (vor 5588 Tagen) @ Eugen

"Stell dir mal vor, es wäre deine Frau ... dein Tochter ..." sagt dann so
ein Hand-ab-Schwanz-ab-Kopf-ab-Onkel.

Oder es hieß: "Das Ansehen der deutschen Armee wurde besdchädigt", wenn
Landser wegen Vergewaltigung hingerichtet wurden.

Kurz gesagt: In aller erster Linie geht es (Männern) darum, andere Männer
zu kontrollieren, zu disziplinieren.

interessanter Aspekt.

Im übrigen ist an der Strafbarkeit der Vergewaltigung nichts

auszusetzen,

Da muss man unbedingt differenzieren! Wir sind ja inzwischen so weit, dass
Frauen definieren, ob es einen einvernehmliche Geschlechtsverkehr oder eine
Vergewaltigung - also eine Straftat - gegeben hat oder nicht. Das ist ein
Novum. Eine Frau, die zur Polizei kommt, und erzählt, dass der Mann, mit
dem sie jahrelang zusammen ist, sie vergewaltigt hat, und die nicht
vielmehr vorweisen kann als vielleicht ein paar Kratzer, die darf
eigentlich überhaupt keine strafrechtliche Wirkung entfalten. Ich kann mich
auch nicht mit einem Geschäftspartner auf einen Kaffee zusammensetzen, und
nachher einfach behaupten, er hätte mich betrogen.

absolute Zustimmung. Die immer wieder geforderte Umkehr der Beweislast, oder gar Definitionshoheit des angeblichen Opfers, ob eine sexuelle Handlung "als Vergewaltigung empfunden wird" (wenn es sich überredet fühlt, der einvernehmliche Sex im Nachhinein mit Schuldgefühlen verbunden wird), wenn dies umgesetzt werden würde, wäre es ein Bruch mit allen rechtsstaatlichen Prinzipien.


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