(Nicht wirklich) Neues von der Kachelfrau
Kachelmanns Ex fotografierte seit Jahren ihre blauen Flecke
Scheint eine Art Hobby von ihr zu sein, das Vergewaltigungsopfer zu spielen. Warum bringt sie sich die Hämatome auch ausgerechnet an dieser Stelle bei?
Die Polizei legte der 37-Jährigen zwei Fotos vor. Sie waren bei der Auswertung von Sabine W.s Laptop gefunden worden, den die Polizei untersucht hatte. Die digitalen Fotos zeigen Sabine W.s linken Oberschenkel. Auf der Innenseite befindet sich ein etwa 10 mal 10 Zentimeter großes Hämatom. Das Aufnahmedatum: 23. Februar 2009, 9 Uhr 41 morgens. Das zweite Foto wurde 33 Minuten später aufgenommen. Der blaue Fleck hat sich verändert, ist größer geworden.
Da scheint wohl ein Hang zur Selbstverletzung da zu sein. Borderline? Gerade in Trennungssituationen kommen da gewisse Symptome zum Tragen, die recht unangenehm für insbesondere den ehem. Partner werden können - Bordies hassen es, verlassen zu werden, weil dann die "Symbiose" mit ihrem Partner zerbröselt (was auch der Grund sein dürfte, dass diese kranke Beziehung überhaupt so lange gehalten hat). Normalerweise ist dann wildes Ritzen angesagt und dann ist man Opfer von irgendwelchen Neonazis (oder des ehem. Partners) geworden.
Nach Informationen von BILD am SONNTAG habe Sabine W. sofort bestätigt, die Fotos gemacht zu haben. Als die Beamten wissen wollten, warum sie die Bilder gemacht habe, habe Sabine W. erklärt, dass sie schon als Kind von den Selbstheilungskräften des Körpers fasziniert gewesen sei. Wenn sie heute einen blauen Fleck habe, würde sie ihn schon mal fotografieren.
So kann man das auch "umschreiben". Was soll sie auch sagen, wenn sie seit jeher einen Hang zu Selbstverletzungen hat?
Sollte Sabine W. wirklich im Februar 2009 mit ihren blauen Flecken experimentiert haben, wie Gutachter Brinkmann sagt, würde das in die Strategie der Verteidigung sehr gut passen.
Denn spätestens am 8. Februar 2009 muss die Radiomoderatorin geahnt haben, dass sie nicht die einzige Frau im Leben von Jörg Kachelmann ist. An diesem Tag – auch das offenbart die Auswertung ihres Laptops – gibt sie bei Google den Namen einer anderen KachelmannGeliebten ein.
Ist ja auch wirklich auffallend, die zeitliche Überschneidung.
Als Nächstes findet man wohl einen Frauenratgeber bei ihr: "Wie täusche ich als böses Mädchen eine Vergewaltigung vor" und dennoch wird da niemand mal stutzig.
Sollte es sich wirklich um eine Vortäuschung einer Straftat bzw. eine falsche Verdächtigung handeln, dann ist es schon unglaublich, dass Psychopathen mit unserer Justiz wie auf einer Teufelspfeife spielen können und es - trotz dieser Fülle von Auffälligkeiten - so lange dauert, bis man ihnen mal auf ihre kranke Schliche kommt.
--
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/bil5-1m.gif)
gesamter Thread: