mein erstes größeres Erlebnis mit Emanzen (etwas längere Geschichte)
Ist schon einige Jahre, und zwar in Augsburg. Dort macht ich mein Abitur nach.
Einige unserer Frauen (waren überraschend viele) meinten sie müssen sich jetzt, da sie Abitur machen und jetzt zur geistigen Elte aufsteigen, sich mit brisanten Themen auseinandersetzen.
Das Thema war Emanzipation.
Emanzipation hier und Emanzipation da, nur noch laute blöde Emanzen um einen herum, die einen mit diesen Themen quälten.
Es fing damit an das ein Hurra aufgerufen wurde, wenn im Biologieunterricht Erbkrankheiten behandelt wurden und dort die Frauen einen "Erfolg" erringen konnten, wenn Männer von Erbkrankheit xy öfters betroffen waren.
Natürlich war das Geschlecht der Hunde, einiger Hundebesitzerinnen, weiblich.
An den sogenannten Projekttagen, richteten sie Frauenseminare ein, keine Ahnung was hier besprochen wurde..es hatten nur Frauen Zutritt.
Besonders unangenehm wurde es, als eine neue junge Lehrerin an die Schule kam.
In ihrem Fach Ethik nervte sie mit ihren feministischen Themen. Im Nachhinein denke ich mir hätte ich sie anschwärzen können, denn zum eigentlichen Stoff kam sie kaum.
Letztendlich lästerte sie im Unterricht nur über Männer und das die armen Frauen...das volle Programm eben.
Leider blieb es nicht bei solch nervigen Dingen.
Wir hatten einen in der Klasse...von der Optik der typische Prolet.
Er mochte Fussball, lass die Sportbild, hatte gegeelte Haare, Saufen..schlecht zu beschreiben. Ein Typ den man sich gut am Bau vorstellen konnte aber nicht in der Schule (klingt gemein..soll es aber nicht).
Letztendlich war er ok, nur passte er überhaupt nicht in das Bild der Frauen. Er war die Hassfigur Nr. 1 bei den Emanzen. Wohlgemerkt, keine Agressivität oder blöde Sprüche von ihm.
Leider war er auch nicht der Beste, Leistungskurs Mathe war wohl nicht gerade die beste Wahl, mit dem Wahlfach Französisch ist er auch nicht gut gefahren.
Er war nicht allein,er hatte ein weibliches Gegenstück, nur wesentlich fauler und auch nicht talentiert.
Es kam zu folgender folgenreicher Situtation.
Beide hatten in Französisch sehr schlechte Noten, zu schlecht um das letzte Abijahr zu überleben.
Der Französischlehrer hatte eine gute Stunde und gab bekannt, das sich einige zu einer Hausarbeit melden können.
Letztendlich wars nur eine Alibiaufgabe, mehr als 10min mal n paar französische Sachthemen lernen und dann in 2min auf Deutsch (!) vortragen.
Ich vergesse es nie.
Der Lehrer schaut alle Wackelkandidaten an.
Unser "Prolet" meldet sich, einige andere Wackelkandidaten und Emanze Nr. 1 die wohl noch n paar kostenlose Punkte sammeln wollte.
Ausser einem bösen Blick vom Lehrer erntete sie nichts.
Unsere faule Mitschülerin senkte nur den Kopf, theatralisch schaute der Lehrer bei kompletter Stille sie noch 10sec an, bis er weiterfuhr.
Es war jeden klar, mit ihrer Passivität hat sie ihre schulisches Ende besiegelt.
Ok, das wars n paar Tage später auch so. Punkte/Notenmässig war sie zu schlecht um zur Prüfung zugelassen zu werden.
Stopp:
Es war noch nicht aus, denn jetzt kam der Emanzenclan um zu zeigen das mit geballter Frauenpower alles möglich ist.
Tatsächlich, mit viel Heulerei und Opfergetue schafften die Emanzen es das sie noch die Punkte bekam um zur Prüfung zugelassen zu werden.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, andere lernen und schaffen es trotzdem nicht, und mit Emanzenpower bekommt man wichtige Punkte ohne zu lernen.
Die Emanzen feierten sich, sogar unser lila Pudel sagte, das es absolut unfair war und sie eigentlich durchgefallen war.
Den Emanzen gings hier auch nicht darum eine Freundin (war sie nicht mal) zu helfen, sondern nur ein vermeindliches weibliches Opfer des Schulsystems zu helfen und mal zeigen das man Zähne hat.
Die Frau war wirklich stinkfaul war und hatte kein Interesse mehr am Abitur.
Letztendlich ist sie bei der Prüfung dann nicht angetreten, und unser "Prolet" flog leider durch.
Ich bekam noch Gespräche der Frauen mit, in denen sie sagten, das sie froh seien das er es nicht geschafft hat.
Soviel zum diesen Tussen die sich immer für besonders moralisch Wertvoll fanden
Ich könnte heute noch bei diesen Themen kotzen.
Ca. 8 Jahre später habe ich einige dieser "ich lebe mein Leben so wie ich es will" "Frauenpower über alles" noch mal bei einem Klassentreffen gesehen.
Die Ärsche sind doppelt so breit geworden, lag aber vielleicht auch daran, das ihre Frauenpowerrevolution nur ein Strohfeuer war um sich etwas zu beweisen, und sie ein stinknormales Mutterleben führen.
mein erstes größeres Erlebnis mit Emanzen (etwas längere Geschichte)
Ca. 8 Jahre später habe ich einige dieser "ich lebe mein Leben so wie ich
es will" "Frauenpower über alles" noch mal bei einem Klassentreffen
gesehen.
Die Ärsche sind doppelt so breit geworden, lag aber vielleicht auch daran,
das ihre Frauenpowerrevolution nur ein Strohfeuer war um sich etwas zu
beweisen, und sie ein stinknormales Mutterleben führen.
Haarsträubende story. Ein paar Fragen dazu: Verstehe nicht, warum der Prolet so unbeliebt war. Wirklich schlecht benommen scheint er sich ja nicht zu haben, oder? Warum waren sie froh, dass er es nicht geschafft hatte?
Die Ethiklehrerin hättest Du anschwärzen müssen. Trug sie eine lila Handtasche bei sich?
Völlig Normal! Ein paar Tränen und die meisten Voll-Dödel tanzen nach IHRER Pfeiffe.... (nT)
Ist
schöne Beschreibung der sog. gläsernen Decke und des Umgangs damit k.w.T.
- kein Text -
mein erstes größeres Erlebnis mit Emanzen (etwas längere Geschichte)
Hallo Stefan!
... das ihre Frauenpowerrevolution nur ein Strohfeuer war um sich etwas zu beweisen, und sie ein stinknormales Mutterleben führen.
Genau das ist der Punkt.
Früher war es für viele Frauen einfach: Die Hausfrau und Mutter war das Idealbild. Wenn eine Frau sich davon angezogen fühlte, hatte sie also gar kein Problem.
Berufstätigkeit war aber auch nicht wirklich ein Problem. Für junge, unverheiratete Frauen war es völlig normal, berufstätig zu sein. Spätestens, wenn eine Frau schwanger war, wurde geheiratet, und das Kind zwang dann ja auch zumindest zeitweise zur Aufgabe der Berufstätigkeit. Diese wurde aber häufig bald wieder aufgenommen, vor allem, weil es oft nötig war, daß auch die Frauen mitarbeiteten. Wenn das nicht nötig war, dann waren die Frauen meist Hausfrauen.
Wenn mal eine Frau keinen Partner fand, dann war sie halt nur berufstätig - das ging auch, wenngleich es nicht als ideal betrachtet wurde.
Heute ist es aber so, daß das Hausfrauenleben als Perspektive für Frauen offiziell vollkommen negiert wird. Nur Berufstätigkeit gilt als Ideal für die moderne Frau. Also fühlt sich frau gedrängt, jederzeit zu betonen, daß sie ja unbedingt berufstätig sein will. Ganz besonders dann, wenn sie das eigentlich gar nicht will. Und wenn sie merkt, daß es da Hürden gibt, die es mit Einsatz zu überwinden gilt, und wenn sie sich davon abgeschreckt fühlt, dann dürfen die Probleme natürlich auf keinen Fall bei ihr liegen. Nein, dann werden "gläserne Decken" herbeifantasiert, die die bösen Männer aus purer Niedertracht Frauen gegenüber angeblich aufbauen. Frau braucht heute eben Gründe dafür, daß sie nicht begeistert auf die berufliche Tretmühle zustürmt.
Ich denke, daß das heute für viele Feministinnen eine wesentliche Triebkraft ist. Die Frauen, die gern berufstätig sind, arbeiten und haben dann auch kaum Zeit zum Jammern. Aber diejenigen, die eigentlich gar keine Lust auf Erwerbstätigkeit haben, die haben Zeit zum Jammern und tun das dann auch gern und oft, um zu erklären, wieso sie angeblich gar nicht arbeiten können und daß nur die bösen Männer an ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen Unzulänglichkeit schuld sind. Und wenn frau dann merkt, daß sie durch Jammern sogar ab und zu noch etwas geschenkt bekommt, dann ist das natürlich noch ein Grund mehr, damit nicht aufzuhören.
Freundliche Grüße
von Garfield
mein erstes größeres Erlebnis mit Emanzen (etwas längere Geschichte)
Haarsträubende story. Ein paar Fragen dazu: Verstehe nicht, warum der
Prolet so unbeliebt war. Wirklich schlecht benommen scheint er sich ja
nicht zu haben, oder? Warum waren sie froh, dass er es nicht geschafft
hatte?
unbeliebt war er nur bei den Frauen.
Ich kann ihn schlecht beschreiben.
Stell dir das Bild des totalen Prolls vor. schwarze Sonnenbrille..so eine Art italienischer Gigolo.
Die Ethiklehrerin hättest Du anschwärzen müssen. Trug sie eine lila
Handtasche bei sich?
Ausser einem überaus fetten Arsch war sie ganz hübsch. Ansonsten kanns natürlich notemässig nach hintenlosgehen, wenn man eine Lehrerin anschwärzt.
Wäre sowieso nichts passiert.