Was ist eine Rolle, was ist eine Aufgabe - für Dummies
Hier noch etwas was ich weiter unten geschrieben habe, dies an gewisse Adressaten:
Also da ich offensichtlich mit Menschen zu tun habe die nicht die geringste Identität besitzen, muss ich es erklären. Es ist schon traurig wie sehr die Kultur vernichtet worden ist wenn man erwachsenen Männern erklären muss was der Unterschied zwischen Identität, Aufgabe und Rolle ist. Normalerweise lernt man so etwas mit 10 Jahren.
Jeder Mensch hat ein Bewusstsein. Dieses Bewusstsein ist geformt und formt sich selbständig weiter. Bei den meisten Menschen geschieht das Unbewusst, die wenigsten greifen aktiv da hinein.
Das Bewusstsein entwickelt sich basierend auf den biologischen Grundlagen des Körpers, der Familienveranlagung. Manche Menschen sind sehr "Augenorientiert", andere aufs Gehör fixiert und wieder andere sind sehr "haptisch". Je nachdem was stärker entwickelt ist. Manche sind sehr musikalisch, andere eher abstrakt-technisch oder beides.
Dies ist die Grundlage, es beeinflusst die Art und Weise wie sich unser Bewusstsein weiterentwickelt. Jemand der musikalisch ist, erinnert sich zum Beispiel stärker an Lieder oder Momente in denen diese Lieder spielten. Oder fühlt sich hinein in die Musik und macht sich seine Gedanken. Ein Techniker baut etwas und entwickelt seine Persönlichkeit durch diese Aufgaben weiter.
Zusammen mit der Kultur, der Geschichte innerhalb der Kultur, den Liedern, den Gewohnheiten, der Lebenssituaion entwickelt sich das Bewusstsein weiter und weiter. Es verwächst und wächst aus sich selber heraus.
Nun kommen wir zum Kernpunkt meiner Gedanken: Rollen sind künstlich. Identität ist echt. Wer keine hat, ist ein Zombie.
Ein Vater ist KEINE ROLLE. Wenn das so wäre, könnte man diese einfach ablegen und wechseln. Doch das geht nicht. Man kann die "Vaterrolle" nicht ablegen, sie ist in unsere DNA als Mann eingebunden. Es gibt Männer die damit nicht umgehen können, das ist ihr Problem.
Wenn man Vater wird, verändert sich extrem vieles. Oftmals auf eine sanfte Art, oftmals auf eine direkte und knallharte Art. Inzwischen bin ich bereit zu töten, das war vorher nicht so. Die Hormone stellen sich um, das Bewusstsein verändert den Focus. In den ersten Wochen der Schwangerschaft meiner Frau hat sich sogar der Geruchssinn verändert, einfach nur um "Gefahren zu riechen die meine Frau und das Kind gefährden könnten".
In mir wachten Instikte auf, die ich früher nur aus guten Büchern oder Filmen kannte, von denen ich jetzt weiss das sie mich auf das Vatersein vorbereitet haben. Mein Gefahreninstikt ist massiv geworden, mein "Kinder-ernähren-instinkt" ebenso. Wer zum ersten mal den weit aufgerissenen, zahnlosen Mund des Säuglings sieht, hört wie dieser schreit mit seiner unwirklichen fernen Stimme, riecht wie der Säugling riecht, fühlt wie er strampelt und hört wie gierig der Säugling die Milch trinkt, der verändert sich auf eine ziemlich phantastische Art und Weise.
Die Unschuld, die Wehrlosigkeit, die absolute Ichbezogenheit des Säuglings ist der Archimedische Punkt für die Persönlichkeit jedes Mannes. Nicht mehr das eigene Ich ist das wichtigste, sondern dass des Kindes und der Mutter. Dies ist mir schlagartig klar geworden. Es war wie ein "erweckungsruf", als würden uralte Muster ablaufen und mir instinktiv sagen wie ich mich weiterentickeln muss um das Überleben meiner Familie zu sichern. Schnell hatte ich den Mut und die Selbstkritik entwickelt um mich der Religion zu stellen.
Schnell legte ich Wut und Hass ab, welcher mich davon abhielt meine Persönlichkeit produktiv zu entwickeln. Schnell steigerte ich meine Leistung im Fitnesstudio um mich wehren zu können. Schnell lernte ich anders zu argumentieren und zu agieren im Berufsleben. Wenn ich Geld will, sag ich es. Wenn ich merke das etwas falsch läuft, sage ich es.
Dies alles ist ein Teil meines Selbst. Mein Körper ist ein Teil davon, meine Seele ist ein Teil davon, mein Willen ist ein Teil davon.
Laut meines Wissen wirkt sich die Genetik, die Erbanlagen mit der Zeit STRÄRKER auf die Menschen aus, als andersrum. Man ist während der Kindheit und Jugend weniger daran gebunden.
Eine ROLLE ist etwas aufgesetztes. Es ist etwas gedachtes was man einfügt in sein Leben. Das ist Vatersein NICHT. Ebenso wie es Muttersein NICHT ist. Man ist es mit Leib und Seele, jede Faser des eigenen Wesens ist es.
Ein Löwe spielt keine Rolle, er ist ein Löwe. Der Gorilla welcher seinen Nachwuchs beschützt spielt keine Rolle, er IST das was er IST.
Die Rangordnung bei diesen Punkten ist die folgende:
Biologie - Instinkt - Aufgabe - Rolle.
Jemand der eine "Rolle übernimmt", schauspielert. Er ist weder bereit für seine Rolle zu sterben noch den Arsch aufzureissen. Es ist ein falsches Wort welches falsche Gedanken mitträgt und auch ziemlich erbärmlich ist. Und das perfekte Wort für die jämmerliche Situation Europas. Die Heinis glauben das sie Rollen spielen, sie glauben das sie im Fernsehen sind. Darum sind sie auch so feige und von ihren Instinkten abgekoppelt und können sich nicht aufraffen die eigene Kultur, das eigene Land, das eigene Wesen zu verteidigen.
Darum ziehen sich alle zurück, sie kennen ihre Identität nicht, sie übertünchen ihre Leere mit einer "Rolle" welche sie aus Büchern oder Studiengängen haben. Sie identifizieren sich nicht mit sich selbst, sie fühlen die Hormone nicht mit ihrem Kulturell vorbereiteten Bewusstsein (dafür ist Kultur da, um das Tier zu domestizieren) sondern es führt ein Eigenleben in ihnen.
Was daraus wird? Frauen drehen durch. Ihre biologischen Schutzmechanismen wirken, doch sie können nicht mit der Wut, der Angst und den Gedanken die auftauchen umgehen. Sie können das alles nicht zuordnen, suchen wirr und blind in der Gegend nach den Ursachen und identifizieren sie oftmals im Vater des Kindes. Der Vater des Kindes kann damit nicht umgehen was geschieht, weiss nicht das Hormone Wirken, weiss nicht das die Frauen unkultiviert auf einem Meer von Hormonen schwimmen und wissen nicht das sie jetzt "Männlichen Geruch absondern müssen" damit das Weibchen sich sicher und geborgen fühlt.
Denn sie haben es nur "gelesen", sie haben es nur im Studium "mal durchgenommen". Sie haben zwar "gevögelt" aber nie richtig erkannt was in ihnen steckt. Sie spielen Rollen. Sie nehmen Rollen an und denken sie können diese jederzeit ablegen.
Die Menschen, die nicht kapieren was Sache ist, werden untergehen. Die Menschen die es kapieren und akzeptieren, kommen weiter im Leben.
In übrigen gibt es in unserer Kultur nur EINE Art und Weise mit dem Umzugehen, sich anzunähern an unsere Instsinkte und Urtriebe. Das ist dass, was eben diese Instinkte und Urtriebe in Jahrtausenden entwickelt haben und zum Überleben geführt haben. Das Christentum!
In Deutschland sollten sich die Männer langsam aufraffen, es ist das wichtigste Land Europas, das Alphatier. Es wird gebraucht und die Identität der Deutschen ist verdammt wichtig.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
es ist eigentlich müßig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ob Fachbegriffe die Realität widerspiegeln oder nicht.
Das soziologische Schichtmodell ist genauso seltsam, wenn es wörtlich genommen wird.
Es ist ja nicht so, dass die Oberschicht ein riesiger Menschenhaufen ist, der wiederum auf zwei anderen Haufen, der Mittel- und Unterschicht, draufliegt und diese mit seinem Gewicht erdrückt.
Es steht jedem natürlich frei, eigene Fachbegriffe einzuführen. Beispielsweise "Sozialisten" für alle Leute, die sich nur einmal in der Woche waschen, und "Konservative" für alle Leute, die das häufiger tun.
Gemäß dieser Definition ist dann "Alle Sozialisten waschen sich nur einmal die Woche" eine wahre Aussage.
Deshalb ist es auch so ermüdend und nicht zielführend, sich bei Streitigkeiten über Definitionen aufzuhalten.
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
es ist eigentlich müßig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ob
Fachbegriffe die Realität widerspiegeln oder nicht.
Wenn sie irgendwo am Rande in Erscheinung treten würde wäre auch nichts einzuwenden, allerdings werden gerade in Punkto Gender, unsere Kinder in den Schulen damit geflutet!
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Wenn sie irgendwo am Rande in Erscheinung treten würde wäre auch nichts
einzuwenden, allerdings werden gerade in Punkto Gender, unsere Kinder in
den Schulen damit geflutet!
mit Fachbegriffen geflutet?
"Rolle" und "Identität"
wenn man "Rolle" wörtlich nimmt, als schauspielerische Rolle, und daher lieber mit dem Begriff "Identität" operiert, ist damit einfach nichts gewonnen.
Denn der Verein Dissens benutzt diesen Begriff auch: "Geschlechtsidentität ist das Selbstkonzept einer Person männlich oder weiblich (oder ein anderes Geschlecht) zu sein"
http://anonym.to/?http://www.dissens.de/isgp/glossar.php
und so beißt sich die Katze in den Schwanz.
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
mit Fachbegriffen geflutet?
Es wird, zumindest auf den Elternabenden nicht mehr von Charakterbilung, Persönlichkeit, Tugenden etc. erzählt sondern die Kinder müssen die eigene Rolle finden, deshalb gibt es dann auch Rollenspiele. In den Schulbüchern steht das auch in der Richtung drin. Daraus folgt dann u.a. eine Stereotype Zuweisung von was ist männlich und was weiblich, das kannst du dir sicher vorstellen was daraus kommt wenn die Kinder das im Rollenspiel machen, bei der gegenwärtigen feministischen Deutungshoheit in der Schule.
Die Kinder werden es letztenendes auch so begreifen, wie Theaterrolle. Die Unterscheidung die du hier anstrebst wird dort im Unterricht sicher nicht erklärt (war ich nicht dabei), wobei die Frage ist ob das 12 jährige verstehen. Siehst ja selbst wie schwer das hier im Forum ist.
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Selbst bei Elternabenden wird mittlerweile propagiert, dass jeder "homogen" sein sollte.
Ich erinnere mich noch an die Einschulung meines vorletzten Sohnes. Da wurde gesagt, dass der Bildungsauftrag vorsieht, alle Kinder individuell zu fördern.Jungs dürften Jungs bleiben und Mädchen wären Mädchen. Soweit war die Theorie.
Nun zur Praxis. Die Klasse bestand von Anfang an aus fünf Jungen und zehn Mädchen. Dementsprechend waren die Jungs nicht nur zahlenmäßig im "Hintertreffen". Es vergeht kein Tag, an dem wir (mein Mann und ich) nicht im Hausaufgabenheft lesen müssen, was unser Kind wieder angestellt hat. Nicht etwa, dass da elementare Vergehen eingeschrieben werden. Nein, da stehen Belanglosigkeiten. Da stehen so wichtige Sachen wie: "J. hat heute nicht aufgepasst und war sehr lebhaft" oder "J. folgte dem Unterrichtsgeschehen nur widerwillig, weil er den Lehrstoff bereits kannte" u. s. w..
Die den Einträgen geschuldeten Elterngespräche, die regelmässig stattfinden, sind auch sehr "aberwitzig". Dem Verhalten unseres Sohnes sollten wir mit "Ritalin" (einem Amphetamin) entgegenwirken. Der Hinweis, dass wir einen Sohn haben und sich dieser auch als solcher entfalten dürfte, wurde belacht. Soweit zu Lehrerinnen und zur Realität an Grundschulen
.
Die von dir angesprochenen Rollenspiele im Unterricht finden übrigens wirklich statt. Mein Sohn hat sich geweigert, die Sprechrolle einer Frau zu übernehmen und wurde mit einer "sechs" dafür bestraft. Noch Fragen?
Kommunikationsverhalten
"Hintertreffen". Es vergeht kein Tag, an dem wir (mein Mann und ich) nicht
im Hausaufgabenheft lesen müssen, was unser Kind wieder angestellt hat.
Nicht etwa, dass da elementare Vergehen eingeschrieben werden. Nein, da
stehen Belanglosigkeiten.
Auf einem der letzten Elternabende hat sich ein Vater darüber gewundert, das er zu Hause soviele Zettel aus der Schule hat und überrall würde etwas daraufstehen.
Kommunikationsverhalten
Auf einem der letzten Elternabende hat sich ein Vater darüber gewundert,
das er zu Hause soviele Zettel aus der Schule hat und überrall würde etwas
daraufstehen.
Was will der "Dichter" mir damit sagen?
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Ich erinnere mich noch an die Einschulung meines vorletzten Sohnes. Da
wurde gesagt, dass der Bildungsauftrag vorsieht, alle Kinder individuell zu
fördern.
So soll es sein.
Jungs dürften Jungs bleiben und Mädchen wären Mädchen.
Bereits der falsche Ansatz, es müsste heißen: Individuum soll Individuum bleiben dürfen! Damit wären Geschlechts- und alle möglichen anderen Unterschiede berücksichtigt.
Es vergeht kein Tag, an dem wir (mein Mann und ich) nicht
im Hausaufgabenheft lesen müssen, was unser Kind wieder angestellt hat.
Nicht etwa, dass da elementare Vergehen eingeschrieben werden. Nein, da
stehen Belanglosigkeiten. Da stehen so wichtige Sachen wie: "J. hat heute
nicht aufgepasst und war sehr lebhaft" oder "J. folgte dem
Unterrichtsgeschehen nur widerwillig, weil er den Lehrstoff bereits kannte"
Wenn dem so war, dann sehe ich darin kein Problem. Die andere Möglichkeit wäre, auf tägliche Einträge zu verzichten.
Die den Einträgen geschuldeten Elterngespräche, die regelmässig
stattfinden, sind auch sehr "aberwitzig". Dem Verhalten unseres Sohnes
sollten wir mit "Ritalin" (einem Amphetamin) entgegenwirken. Der Hinweis,
dass wir einen Sohn haben und sich dieser auch als solcher entfalten
dürfte, wurde belacht.
Kein Kind soll Ritalin nehmen müssen, egal ob Junge oder Mädchen. Aber jedes Kind muss sich auch in einen gewissen Rahmen einfügen können, damit der Unterricht funktioniert. Das gilt selbstverständlich auch für Jungen.
Die von dir angesprochenen Rollenspiele im Unterricht finden übrigens
wirklich statt. Mein Sohn hat sich geweigert, die Sprechrolle einer Frau zu
übernehmen und wurde mit einer "sechs" dafür bestraft. Noch Fragen?
Sofern die Rollenspiele zum Schulstoff gehören, ist diese Benotung nur konsequent. Oder was bekommt ein Kind für eine Note, das sich weigert, die Matheaufgabe zu lösen? Allerdings sollten Rollenspiele den Kindern Spaß machen. Das geht nur, wenn sie freiwillig sind.
Grundsätzlich wundere ich mich aber, dass in diesem Forum Rollenspiele, wo ein Junge eine Frau oder einen Schwulen spielen soll, von vielen als unzumutbar betrachtet werden. Richtig ist doch, dass jeder Schüler noch ganz anderen Zumutungen ausgesetzt ist. Jedes Kind muss irgendwann über seinen Schatten springen. Soll jetzt angefangen werden, auf Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen? Und wenn ja, auf welche, auf welche nicht und warum nicht? Am Ende bestimmt noch jedes Kind selbst, was es leisten und lernen möchte, oder ob es überhaupt zur Schule gehen will!
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Bereits der falsche Ansatz, es müsste heißen: Individuum soll Individuum
bleiben dürfen! Damit wären Geschlechts- und alle möglichen anderen
Unterschiede berücksichtigt.
Das ist schon geradezu beängstigend auf dem Punkt gebracht. Yepp.
Sofern die Rollenspiele zum Schulstoff gehören, ist diese Benotung nur
konsequent. Oder was bekommt ein Kind für eine Note, das sich weigert, die
Matheaufgabe zu lösen? Allerdings sollten Rollenspiele den Kindern Spaß
machen. Das geht nur, wenn sie freiwillig sind.
Kinder lieben eigentlich Rollenspiele, man nehme nur Vater, Mutter, Kind.
Was ist eine Rolle, was ist eine Aufgabe - für Dummies
Also da ich offensichtlich mit Menschen zu tun habe die nicht die
geringste Identität besitzen, muss ich es erklären. Es ist schon traurig
wie sehr die Kultur vernichtet worden ist wenn man erwachsenen Männern
erklären muss was der Unterschied zwischen Identität, Aufgabe und Rolle
ist. Normalerweise lernt man so etwas mit 10 Jahren.
Leider wachsen viele Kinder heute nicht mehr in intakten Familien auf, oder werden von "fortschrittlichen" Eltern stattdessen mit Propaganda "erzogen". Kein Wunder, dass manche Leute ein Lerndefizit haben.
Nun kommen wir zum Kernpunkt meiner Gedanken: Rollen sind künstlich.
Identität ist echt. Wer keine hat, ist ein Zombie.
Hmmm. Das Wort "Identität" wird von vielen Menschen verschieden gebraucht, deshalb muss ich nachfragen: Identität als was? Du meinst hier schon die Identität als Mann bzw. Frau?
Laut meines Wissen wirkt sich die Genetik, die Erbanlagen mit der Zeit
STÄRKER auf die Menschen aus, als andersrum. Man ist während der Kindheit
und Jugend weniger daran gebunden.
Stimmt. So einige Menschen werden von ihren Eltern in die eine oder andere Richtung erzogen, aber später bricht sich dann doch die eigentliche Persönlichkeit Bahn.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Kommunikationsverhalten
Was will der "Dichter" mir damit sagen?
Es geht um die quantitative Kommunikationszunahme!
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Kinder lieben eigentlich Rollenspiele, man nehme nur Vater, Mutter, Kind.
Ja, das wird besonders deutlich wenn man sich Jugendtheatergruppen anschaut, jene bei denen die Spielmannschft zu 90 % aus Mädels besteht.
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Sofern die Rollenspiele zum Schulstoff gehören, ist diese Benotung nur
konsequent. Oder was bekommt ein Kind für eine Note, das sich weigert, die
Matheaufgabe zu lösen?
Es würde sicher helfen wenn man getrennten Unterricht einführen würde.
Allerdings sollten Rollenspiele den Kindern Spaß
machen. Das geht nur, wenn sie freiwillig sind.
Damit stellst du deine erste Aussage wieder in Frage, also war die 6 doch Falsch
Grundsätzlich wundere ich mich aber, dass in diesem Forum Rollenspiele, wo
ein Junge eine Frau oder einen Schwulen spielen soll, von vielen als
unzumutbar betrachtet werden.
Warum nicht eher hast du ein Problem damit, wenn sie das nicht wollen.
Richtig ist doch, dass jeder Schüler noch
ganz anderen Zumutungen ausgesetzt ist. Jedes Kind muss irgendwann über
seinen Schatten springen. Soll jetzt angefangen werden, auf
Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen? Und wenn ja, auf welche, auf welche
nicht und warum nicht? Am Ende bestimmt noch jedes Kind selbst, was es
leisten und lernen möchte, oder ob es überhaupt zur Schule gehen will!
Vergiss doch diese Verwässerung, du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.
"Rolle" ist soziologisches Fachvokabular
Damit stellst du deine erste Aussage wieder in Frage, also war die 6 doch
Falsch
Das hast du falsch verstanden. Ich bin dafür, dass Rollenspiele freiwillig sind. Wenn die Schule aber beschließt, dass sie dies nicht sind, dann soll Verweigerung entsprechend benotet werden. Vor allem aber soll sie unabhängig davon erfolgen, um was für eine Rolle es geht.
Warum nicht eher hast du ein Problem damit, wenn sie das nicht wollen.
Warum nicht eher hast du ein Problem damit, wenn ich diese Frage nicht verstehe.
Vergiss doch diese Verwässerung, du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.
Wenn der Unterschied darin besteht, dass Erwachsene für eine Befindlichkeit Verständnis haben oder nicht, dann vergleiche ich Äpfel mit Birnen. Für das Kind aber gibt es diesen Unterschied nicht. Individuelle Befindlichkeiten sind nicht weniger gravierend als geschlechtsspezifische, deshalb bin ich dagegen, dass einseitig auf Letztere Rücksicht genommen wird.