NRW Sozen versprechen Garantie auf Frauenhausplatz incl. Kinder.
Aktionsplan gegen Homophobie und Gewalt gegen Frauen
Anti-Diskriminierung, Integration
Zur Bekämpfung der Diskriminierung von Frauen werde man das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" schrittweise umsetzen und sich im Bundesrat für eine Quotierung von Aufsichtsräten in börsennotierten Unternehmen einsetzen. In NRW wolle man in den Leitungsgremien von Landesgesellschaften einen Frauenanteil von 40 Prozent erreichen.
Der Schutz gegen Gewalt an Frauen soll auf eine "verlässliche" Grundlage gestellt werden, so die Regierungschefin. Für jede betroffene Frau und ihre Kinder solle es einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einem Frauenhaus geben.
Zur Stärkung der Integrationspolitik des Landes will die neue Landesregierung die Zusammenarbeit mit den Kommunen, den Kirchen, den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, mit vielen gesellschaftlichen Gruppen und mit den Organisationen der Migranten durch ein "Integrationsgesetz" stützen, so Kraft. Es soll bei Zielen und Aufgaben Klarheit und Verbindlichkeit schaffen. Auf Landes- und Bundesebene wolle man sich für die Einführung des kommunalen Wahlrechts für Bürgerinnen und Bürger, die nicht aus einem Land der EU stammen, einsetzen.
Hinsichtlich der Bekämpfung der Diskriminierung von Lesben, Schwulen, bisexuellen und Transgendern will die Landesregierung einen "Aktionsplan gegen Homophobie" auflegen und die vollständige Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe unverzüglich im Landesrecht umsetzen. Auf Bundesebene wolle man erreichen, dieses Ziel auch mit Blick auf das Steuer- und Adoptionsrecht umzusetzen.
Bei ca. 9 Mio. BürgerINNen in NRW und da ja Jungs bis zwölf auch mit ins Frauenhaus dürfen, gehe ich mal von 10 Mio. potentiell betroffene aus.
Jede vierte Frau wird Opfer häuslicher Gewalt. 9 Mio. x 0.25 = 2.25 Mio Frauen plus durchschnittlich 1.3 Kinder macht 5.75 Mio. berechtigte.
Wenn frau zehn Prozent Plätze in Vorhalte anbieten will also 575 Tsd. nötige Plätze...
Ach ich lass´das rechnen besser mal sein...
Die sollen doch erst mal jedem Obdachlosen ein Recht auf Wohneraum anbieten.
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Lieber einmal mehr, als garnicht!
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=148495
Egal wie oft, aber niemals auch nur einmal zu wenig!
Bürger von NRW: Rettet euch vor der Diktatur der FemiNissen! Eure Bundesland versackt im Fördersumpf und Frauenhauswahn! Tut was, auch wenn ihr falsch gewählt habt!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Lieber einmal mehr, als garnicht!
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Egal wie oft, aber niemals auch nur einmal zu wenig!
Bürger von NRW: Rettet euch vor der Diktatur der FemiNissen! Eure
Bundesland versackt im Fördersumpf und Frauenhauswahn! Tut was, auch wenn
ihr falsch gewählt habt!
Manchmal ist man eben blind. Hätte es sonst in verlinktem Thread geschrieben.
Ich habe übrigens richtig gewählt!
Gleichberechtigung für alle!
Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
War keine Kritik!
Ich sehe manches auch nicht, aber je öfter wir hier was "erwähnen", umso besser findet man das im Internet wieder. Das Netz vergisst nichts!
Übrigens gestern rief mich "mein" Landrat an und fragte mich, wie er mir in meiner Sorge-/Umgangssache helfen kann. Ich habe gebeten, dass er das JA anweist, mir bei der Umsetzung von normalen Zuständen zu helfen (PAS-Mutter, Umgangsboykott etc. nur mal so als Info zu den "Rahmenbedingungen"). Er ist ja der "kommunale" Vorgesetzte der Behörde. Ich habe ihn auch gebeten, den ganzen Gleichstellungs- und Genderschwachsinn im Landkreis zu beenden und bezog mich dabei auf eine lange Email von mir an die Gleichstellungsbeauftragte. Der Landrat sagte mir, dass er das lieber heute als morgen beenden würde, aber er kriegt das per Gesetz "aufdiktiert"! Ja und da sind wir wieder in NRW! Wir müssen ganz oben anfangen, die Strukturen von dem verbrecherischen Feminismus zu reinigen! Ich will zwar nicht zum roten Kmher werden, aber Härte ist da angesagt!
Es ist ermutigend, dass es noch Kommunalpolitiker gibt, die vernünftig denken. Übrigens habe ich, wie oben erwähnt, in meiner Email eine Antrittsrede der Gleichstellungsbeauftragten im Amtsblatt "auseinandergenommen". Ich hoffe, dass ich die Initialzündung war und die die rausschmeißen und den Posten streichen! Hier in Sachsen ticken die Uhren doch etwas anders als im feministisch-verseuchten Landesregierungslager von NRW.
PS: Wenn die Wellen sich etwas geglättet haben, werde ich diesen "Offenen Brief" (Email) an die Gleichstellungsbeauftragte selbstverständlich hier veröffentlichen, aber momentan warte ich noch den nächsten Gerichtstermin ab.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!