Frauen sind die besseren Spekulantinnen
Frauen spekulieren kaum
Wer jedoch erst einmal den Schritt gewagt hat, ist bei der Geldanlage oftmals wesentlich erfolgreicher als der Ehepartner. Denn während die Depots mancher Männer mit ihren oftmals hochspekulativen Titeln mit einem Lottoschein vergleichbar sind, setzen börsenerfahrene Frauen in erster Linie auf bekannte Wachstumsunternehmen, die - das beweisen gerade die vergangenen Jahre - erfahrungsgemäß auch die interessantesten Renditen erwarten lassen. Kurzfristige Spekulationen werden indes nur dann eingegangen, wenn Gewinne nahezu programmiert erscheinen. Im Übrigen informieren sich Frauen in der Regel genauer und gehen erst dann ein größeres Risiko ein, wenn auch die Chancen vollständig überblickt werden können.
Oftmals spricht einiges dafür, dass sich die Frau möglicherweise sogar federführend um die Geldanlage kümmert. Denn beispielsweise während einer Familienpause hat sie sogar mehr Zeit, sich mit finanziellen Fragen auseinanderzusetzen und nach attraktiven Chancen zu suchen. Wenn dann auch noch die Rendite "stimmt", ist das Ziel einer kompetenten Gleichstellung erreicht.
Frauen und Geldanlage: Eigene Strategie schützt vor Risiken
Frauen spekulieren kaum ist natürlich Unfug, immerhin spekulieren sie darauf, dass ein Mann sie versorgt und bei dieser Spekulation sind sie mit Hilfe des Staates auch sehr erfolgreich.
Denn beispielsweise während einer Familienpause hat sie sogar mehr Zeit, sich mit finanziellen Fragen auseinanderzusetzen und nach attraktiven Chancen zu suchen.
Prima, Frau lässt sich vom Mann versorgen, verfügt über 80% der Konsumausgaben und nun soll sie gemütlich - weil sie Zeit hat, hat sie auch Langeweile - den Rest des Geldes vom Mann verspekulieren dürfen.
Nein, danke!
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