Es kachelmannt weiter
Kurti, Wien, Friday, 24.09.2010, 23:23 (vor 5590 Tagen)
Die Tageszeitung "Österreich" berichtet in ihrer Ausgabe vom heutigen Tag:
"Vorarlberg: Erpressung nach One-Night-Stand
Eine Bosnierin (31) verlangte nach einem One-Night-Stand von einem Bekannten (34) 210 Euro. Sonst würde sie den Mann wegen Missbrauchs anzeigen, weil sie sich ausgenutzt fühle. Vor Gericht in Feldkirch gab's für die Frau eine Ermahnung dafür. Freispruch vom Verdacht der Erpressung."
Aufgrund solcher und ähnlicher Vorfälle entwickle ich langsam abartige und sadistische Gewaltphantasien gegen Frauen, die
- Männer hänseln, welche ab einem gewissen Alter noch nie mit einer Frau zusammen waren,
und
- Männer als Feiglinge beschimpfen, die bei einer Anmache durch eine Frau die Flucht ergreifen.
Wie gesagt, so langsam werden bei mir in dieser Hinsicht da oben die Schräubchen locker ... Und es werden jeden Tag mehr, die sich wie von Geisterhand aus dem Gewinde herausdrehen ...
Gruß, Kurti (mit irrem Blick, heftigem Atem und zittrigen Händen ...)
Es kachelmannt weiter
Derkan, Friday, 24.09.2010, 23:35 (vor 5590 Tagen) @ Kurti
Gruß, Kurti (mit irrem Blick, heftigem Atem und zittrigen Händen ...)
Ruhig bleiben, denn bald ist der Feminismus am Ende.
Es kostet immer
Misogyn, Friday, 24.09.2010, 23:40 (vor 5590 Tagen) @ Kurti
"Vorarlberg: Erpressung nach One-Night-Stand
Eine Bosnierin (31) verlangte nach einem One-Night-Stand von einem
Bekannten (34) 210 Euro. Sonst würde sie den Mann wegen Missbrauchs
anzeigen, weil sie sich ausgenutzt fühle. Vor Gericht in Feldkirch gab's
für die Frau eine Ermahnung dafür. Freispruch vom Verdacht der
Erpressung."
Klar, sie werden alle erpresst.
Ihr glaubt doch nicht etwa, dass eine Frau einfach so... ganz ohne finanzielle Hintergedanken...
Mann, seid ihr naiv!
Entweder
- heiraten (= löhnen)
- Kind (=löhnen)
- nur löhnen
Alles andere wäre ein brutaler Missbrauch der Gutmütigkeit der Frau.
Das Märchen vom kostenlosen Sex.. haha...
Es kostet immer
Kurti, Wien, Saturday, 25.09.2010, 00:01 (vor 5590 Tagen) @ Misogyn
Oder es handelt sich um eine so alte Schabracke, die tatsächlich unterversorgt sind. Ich habe schon mit Ü50-Damen Dinge erlebt - mein lieber Mann ...
Gruß, Kurti
Es kostet immer
Misogyn, Saturday, 25.09.2010, 00:52 (vor 5590 Tagen) @ Kurti
Oder es handelt sich um eine so alte Schabracke, die tatsächlich
unterversorgt sind. Ich habe schon mit Ü50-Damen Dinge erlebt - mein lieber
Mann ...
Aber auch dann kostet es etwas...
... Überwindung! :o)
.
Mal ganz im Ernst! Tut es dir eigentlich nicht leid, deine Lebensenergie, d.h. das kostbarste was du hast, so zu verschwenden? Ein finanzielle Verlust wäre eigentlich das kleinere Problem.
Es kostet immer
Kurti, Wien, Saturday, 25.09.2010, 01:03 (vor 5590 Tagen) @ Misogyn
Mal ganz im Ernst! Tut es dir eigentlich nicht leid, deine Lebensenergie,
d.h. das kostbarste was du hast, so zu verschwenden? Ein finanzielle
Verlust wäre eigentlich das kleinere Problem.
Ich bin selbstverständlich nicht darauf eingegangen, sondern habe mich stets höflich und diskret aus der Affäre gezogen. Es ist seitens dieser Damen daher bei Versuchen geblieben. Für fünf Pfennig Selbstachtung habe ich ja schließlich auch ...
Gruß, Kurti
Ja, das kann ich nachvollziehen
Nachvollzieher, Saturday, 25.09.2010, 02:17 (vor 5590 Tagen) @ Kurti
- kein Text -
Es soll Deppen geben, die allen Ernstes glauben, dass es irgendwann "Vergewaltigung" gab
Gunther, Saturday, 25.09.2010, 03:42 (vor 5590 Tagen) @ Kurti
Könnte bei den Deppen aber spätestens nach solchen Geschichtchen immer wieder Selbstzweifel hegen. Denn "Vergewaltigung" gibt es nicht.
Das ist eine Erfindung der Diktatur, um Männer und Frauen gegeneinander aufzuhetzen. Auf dem Weg in die totale Sklaverei. Ein Selbstbedienungsparagraph für Antisoziale Schlampen. Im Schland sitzen rund 4.000 unschuldig. Die Meisten wohl Männer und zwar aufgrund des Verknechtungsparagraphen. Bevor die Diktatur "die Relativen" - die 68er - mit dem FemFasch an die Macht gesetzt hatte, hieß das Körperverletzung + Nötigung und der Unterschied war, dass dies so gut wie fast nie vorkam, weil Körperverletzung deutlich sichtbar ist.
... Sonst würde sie den Mann wegen Missbrauchs anzeigen, ... vom Verdacht der Erpressung."
Wie kommen die auf "Verdacht"?
Es soll Deppen geben, die allen Ernstes glauben, dass es irgendwann "Vergewaltigung" gab
der_quixote, Absurdistan, Saturday, 25.09.2010, 17:31 (vor 5589 Tagen) @ Gunther
Verknechtungsparagraphen. Bevor die Diktatur "die Relativen" - die 68er -
mit dem FemFasch an die Macht gesetzt hatte, hieß das Körperverletzung +
Nötigung und der Unterschied war, dass dies so gut wie fast nie vorkam,
weil Körperverletzung deutlich sichtbar ist.
Stimmt eigentlich. nicht einvernehmlicher Geschlechtsverkehr wird schärfer geahndet als Rentner stiefeln...
Wenn der Rentner noch ein paar Tage auf der Intensiv herumgesiecht ist bevor er abnibbelt, wird daraus Körperverletzung mit Todesfolge.
Allerdings provozieren Rentner eher selten, dass sie gestiefelt werden.
Weiber aber öfter, dass irgendeiner Grenzen verletzt, weil sie in seiner Sozialisation nicht vorkamen.
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Vergewaltigung schlimmer als Mord
kein name, Sunday, 26.09.2010, 00:33 (vor 5589 Tagen) @ der_quixote
Kulturell wurde Vergewaltigung aber schon immer besonders geächtet, nicht weil Frauenrechte missachtet wurden, sondern weil die genetische Reinheit der Sippe in Gefahr gebracht wurde. Dass "Vergewaltigung schlimmer als Mord" sei, ist nicht auf feministischem Boden gewachsen, sondern ist sehr archaisch. Früher bzw. in anderen Gesellschaften richtete sich die Vergeltung allerdings nicht nur gegen den Täter, sondern auch gegen das Opfer* (noch im Zweiten Weltkrieg wurden von Russen vergewaltigte Frauen häufig von ihrer Familie "überredet", sich das Leben zu nehmen).
Leute, die unüberlegt "Vergewaltigung ist schlimmer als Mord" daherreden, wissen meist nicht, in was für einer düster-archaischen Tradition sie sich damit bewegen, die im übrigen alles andere als frauenfreundlich ist (denn es impliziert, das Opfer wäre besser tot als am Leben).
Im übrigen ist an der Strafbarkeit der Vergewaltigung nichts auszusetzen, das Problem ist die Gleichsetzung von "Tatverdächtiger" mit "Täter". Auch die teils skandalös niedrigen Urteile gegen StraßenschlägerInnen haben wenig mit der Gesetzeslage zu tun, sondern mit der an Rechtsbeugung grenzenden Gesetzesauslegung.
* ich lasse hier absichtlich Täterinnen außen vor, da diese logischerweise bei Problemen der "Reinheit der Sippe" außen vor bleiben.
*zustimm* (kT)
ray, Sunday, 26.09.2010, 01:00 (vor 5589 Tagen) @ kein name
- kein Text -
Ergänzung: Gerichtsshows
kein name, Sunday, 26.09.2010, 01:22 (vor 5589 Tagen) @ ray
Im übrigen noch eine Ergänzung zu Gerichtsfällen. Ich habe mal vor langer Zeit eine von diesen RTL-Dokusoap-Gerichtsshows gesehen (klar, Fake-Verhandlung, aber die Authentizität der nachgestellten Fälle wurde zugesichert). Es gab zwei Fälle mit Sexualdelikten:
1) ein älterer Mann, der mit einem gefälschten Dienstausweis von Tür zu Tür ging und naive Hausfrauen "im Auftrag des Gesundheitsamtes" zu Vaginaluntersuchungen überredete *augenroll*
2) eine dicke ältere Köchin, die einen minderjährigen Lehrling mit vorgehaltenem Messer an einen Stuhl fesselte und versuchte zu vergewaltigen (was an nicht vorhandener Erektion scheiterte), und sich in der Gerichtsverhandlung auch noch uneinsichtig zeigte und das Opfer verhöhnte, er hätte es ja nicht gebracht
das Urteil war in beiden Fällen bis auf den Tag gleich (Freiheitsstrafe im unteren Bereich).
Das war übrigens noch bevor Rotgrün (die auch viel Scheiße gebaut haben) Vergewaltigung auch an Männern strafbar machte (die Köchin wurde daher nicht wegen Vergewaltigugn verurteilt).
Vergewaltigung schlimmer als Mord
Eugen, Sunday, 26.09.2010, 14:31 (vor 5588 Tagen) @ kein name
Kulturell wurde Vergewaltigung aber schon immer besonders geächtet, nicht
weil Frauenrechte missachtet wurden, sondern weil die genetische Reinheit
der Sippe in Gefahr gebracht wurde.
Es spielt noch weit mehr dabei hinein.
"Stell dir mal vor, es wäre deine Frau ... dein Tochter ..." sagt dann so ein Hand-ab-Schwanz-ab-Kopf-ab-Onkel.
Oder es hieß: "Das Ansehen der deutschen Armee wurde besdchädigt", wenn Landser wegen Vergewaltigung hingerichtet wurden.
Kurz gesagt: In aller erster Linie geht es (Männern) darum, andere Männer zu kontrollieren, zu disziplinieren.
Mit Frauen, die tatsächlich Opfer einer Vergewaltigung wurden, ist es natürlich sinnlos über Vergewaltigung, Strafe usw. zu diskutieren. Opfer haben verständlicherweise ihre eigenen Maßstäbe. Aber auch bei Frauen gibt es Stelvertreterinnen"argumente". Eine Sozialarbeiterin, die allen Ernstes ernstgenommen werden wollte, meinte: 6 Jahre Gefängniss für eine versuchte Vergewaltigung seien nicht genug. Ich habe es mir erspart, ihr zu sgaen, dass der Täter sein Opfer dann besser gleich umbringt. Da kommt er nämlich u.U. billiger davon.
Im übrigen ist an der Strafbarkeit der Vergewaltigung nichts auszusetzen,
Da muss man unbedingt differenzieren! Wir sind ja inzwischen so weit, dass Frauen definieren, ob es einen einvernehmliche Geschlechtsverkehr oder eine Vergewaltigung - also eine Straftat - gegeben hat oder nicht. Das ist ein Novum. Eine Frau, die zur Polizei kommt, und erzählt, dass der Mann, mit dem sie jahrelang zusammen ist, sie vergewaltigt hat, und die nicht vielmehr vorweisen kann als vielleicht ein paar Kratzer, die darf eigentlich überhaupt keine strafrechtliche Wirkung entfalten. Ich kann mich auch nicht mit einem Geschäftspartner auf einen Kaffee zusammensetzen, und nachher einfach behaupten, er hätte mich betrogen.
Vergewaltigung schlimmer als Mord
inkognito, Sunday, 26.09.2010, 18:58 (vor 5588 Tagen) @ Eugen
Mit Frauen, die tatsächlich Opfer einer Vergewaltigung wurden, ist es
natürlich sinnlos über Vergewaltigung, Strafe usw. zu diskutieren. Opfer
haben verständlicherweise ihre eigenen Maßstäbe. Aber auch bei Frauen gibt
es Stelvertreterinnen"argumente". Eine Sozialarbeiterin, die allen Ernstes
ernstgenommen werden wollte, meinte: 6 Jahre Gefängniss für eine versuchte
Vergewaltigung seien nicht genug. Ich habe es mir erspart, ihr zu sgaen,
dass der Täter sein Opfer dann besser gleich umbringt. Da kommt er nämlich
u.U. billiger davon.
Ist das so? Man(n) kann da also mit Frauen, denen so etwas passiert ist, nicht diskutieren? Ich sage: doch (!) kann man(n).
Lass dir bitte mal etwas sagen. Ich habe "so" etwas erlebt, in einem arabischen Land im Urlaub, mehr will ich nicht preisgeben. Für mich war das damals der emotionale "Supergau", glaub mal. Trotzdem habe ich danach nicht alle Männer "verteufelt", weil es eben nicht alle Männer waren, sondern nur diese drei. Ich habe es auch nicht zur Anzeige gebracht, weil es mir dort weder etwas gebracht, noch am "Fakt" etwas geändert hätte. Meine Wunden, die körperlichen, meine ich, wurden dann in Deutschland versorgt. Mit den seelischen Wunden habe ich noch heute zu tun, aber nur phasenweise.
Aber das nur am Rande. Das ist schon viele Jahre her, aber du hast recht, wenn du erwähnst, dass umbringen die bessere Variante wäre. Für die tatsächlichen, und, das betone ich hier ausdrücklich, die tasächlichen Opfer allemal. Aber auch für die Täter in Deutschland, das stimmt wohl (bitte diese Aussage auf deinen Text beziehen).
Die "Schwachsinnsforderung" der Sozialarbeiterin ist natürlich Blödsinn. Das bedarf keiner Erläuterung.
Ich wollte das nur einmal los werden.
Vergewaltigung schlimmer als Mord
Eugen, Sunday, 26.09.2010, 19:45 (vor 5588 Tagen) @ inkognito
Ist das so? Man(n) kann da also mit Frauen, denen so etwas passiert ist,
nicht diskutieren? Ich sage: doch (!) kann man(n).
Vielleicht kann man das. Ich tue es nicht. Ich finde es auch zuviel (vom Opfer) verlangt.
Ich habe auch schon gewalttätige, demütigende Angriffe auf mich erlebt, und das letzte, was ich mir danach hätte anhören wollen, wären die "Meinungen" von irgendwelchen "Forenspezialisten" gewesen.
Aber das nur am Rande. Das ist schon viele Jahre her, aber du hast recht,
wenn du erwähnst, dass umbringen die bessere Variante wäre.
Das war ausdrücklich rein polemisch gemeint, angesichts einer manchmal schon grotesken Rechtsprechung! Ich halte das keinesfalls für die "bessere Variante".
Ich wollte das nur einmal los werden.
Verständlich, aber ob so ein Forum wie dieses hier der beste Ort für dein Seelenheil ist, bezweifle ich stark.
Dennoch, alles Gute,
Eugen
Vergewaltigung schlimmer als Mord
inkognito, Sunday, 26.09.2010, 21:12 (vor 5588 Tagen) @ Eugen
Vielleicht kann man das. Ich tue es nicht. Ich finde es auch zuviel (vom
Opfer) verlangt.
Um Himmels Willen, so wollte ich das auch nicht verstanden wissen.
Musst und sollst du auch nicht, aber es nicht zuviel verlangt, sondern kann so anonym auch befreiend wirken. Vorausgesetzt, man hat das alles verarbeitet.
Ich habe auch schon gewalttätige, demütigende Angriffe auf mich erlebt,
und das letzte, was ich mir danach hätte anhören wollen, wären die
"Meinungen" von irgendwelchen "Forenspezialisten" gewesen.
Darum geht es mir auch gar nicht. Wie gesagt. Alles lange her und längst verarbeitet.
Das war ausdrücklich rein polemisch gemeint, angesichts einer manchmal
schon grotesken Rechtsprechung! Ich halte das keinesfalls für die "bessere
Variante".
Ich wollte das nur einmal los werden.
Verständlich, aber ob so ein Forum wie dieses hier der beste Ort für dein
Seelenheil ist, bezweifle ich stark.Dennoch, alles Gute,
Eugen
Danke Eugen und du hast recht, die Urteile die hier in Deutschland verhängt werden, sind mehr als grotesk. Nicht nur, was die sogenannten "Sexualkonflikte" betrifft. Überhaupt und sowieso sind sie grotesk.
Noch eins bitte, mein Seelenheil ist seit Jahren wieder im Gleichgewicht, keine Sorge. Von daher ist dieses Forum hier mehr als okay für mich. Ich halte es sogar für richtig und wichtig, ohne am "Stockholm-Syndrom" zu leiden
.
Denn Mann bleibt Mann und sollte es auch bleiben dürfen. Ich habe "Kampflesben" bei Wildwasser (ich weiß nicht, ob du die Tanten da kennst - eine Vereinigung für mißbrauchte Frauen) erlebt und fast das kotzen gekriegt. Mit solchen Frauen möchte ich nicht in einen Topf geworfen werden. Die tun mir einfach nur leid.
Vergewaltigung schlimmer als Mord
kein name, Sunday, 26.09.2010, 20:03 (vor 5588 Tagen) @ Eugen
"Stell dir mal vor, es wäre deine Frau ... dein Tochter ..." sagt dann so
ein Hand-ab-Schwanz-ab-Kopf-ab-Onkel.Oder es hieß: "Das Ansehen der deutschen Armee wurde besdchädigt", wenn
Landser wegen Vergewaltigung hingerichtet wurden.Kurz gesagt: In aller erster Linie geht es (Männern) darum, andere Männer
zu kontrollieren, zu disziplinieren.
interessanter Aspekt.
Im übrigen ist an der Strafbarkeit der Vergewaltigung nichts
auszusetzen,
Da muss man unbedingt differenzieren! Wir sind ja inzwischen so weit, dass
Frauen definieren, ob es einen einvernehmliche Geschlechtsverkehr oder eine
Vergewaltigung - also eine Straftat - gegeben hat oder nicht. Das ist ein
Novum. Eine Frau, die zur Polizei kommt, und erzählt, dass der Mann, mit
dem sie jahrelang zusammen ist, sie vergewaltigt hat, und die nicht
vielmehr vorweisen kann als vielleicht ein paar Kratzer, die darf
eigentlich überhaupt keine strafrechtliche Wirkung entfalten. Ich kann mich
auch nicht mit einem Geschäftspartner auf einen Kaffee zusammensetzen, und
nachher einfach behaupten, er hätte mich betrogen.
absolute Zustimmung. Die immer wieder geforderte Umkehr der Beweislast, oder gar Definitionshoheit des angeblichen Opfers, ob eine sexuelle Handlung "als Vergewaltigung empfunden wird" (wenn es sich überredet fühlt, der einvernehmliche Sex im Nachhinein mit Schuldgefühlen verbunden wird), wenn dies umgesetzt werden würde, wäre es ein Bruch mit allen rechtsstaatlichen Prinzipien.