Frauensolidarität und Schwangerschaft als Notausgang: Ingrid Betancourt und Clara Rojas
Sie waren enge Freundinnen, die kolumbianische Grüne und Präsidentschaftskandidatin Betancourt und ihre Wahlkampfleiterin Rojas. Dann wurden sie beide von der FARC-Guerilla entführt und jahrelang unter unwürdigen Bedingungen festgehalten.
In der Gefangenschaft wurden die beiden Frauen zu erbitterten Feinden, offenbar u.a. aus Eifersucht wegen eines jungen Guerilleros, von dem Rojas sich möglicherweise schwängern ließ.
Weibliches Verhalten, das auch unter weniger extremen Bedinungen zu beobachten ist.
Stutenbissigkeit untereinander und das Anstreben einer Schwangerschaft, um schweren Situationen, in unseren angenehmeren Breiten in der Regel in der Erwerbsarbeit, auszuweichen.
Aber lest selbst, was sich die einstigen Heldinnen der Internationale des Gutmenschentums zu sagen haben.
Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Schilderung ihres Verhältnisses zu Clara Rojas, die sie auf jener verhängnisvollen Fahrt zu einem Wahlkampftermin begleitet hatte, auf der beide von der Guerrilla entführt wurden. Es ist, wie auch schon in dem sehr viel früher veröffentlichten Buch von Clara Rojas, die Beschreibung einer Frauenkameradschaft, die sich in der Extremsituation der Geiselhaft zu einer erbitterten Feindschaft entwickelte. Die Charaktere der beiden erwiesen sich im gemeinsamen Leiden als unvereinbar.
Ingrid Betancourt behauptet in ihrem Buch, Clara Rojas habe sich nicht mehr an Fluchtversuchen beteiligen wollen, weil sie schwanger werden und ein Kind zur Welt bringen wollte. Sie habe befürchtet, eine Flucht hätte ihrer Empfängnisbereitschaft schaden können, und habe die Farc-Guerrilla um Erlaubnis gebeten, ein Kind austragen zu dürfen. Das ist eine der wenigen Enthüllungen des Buchs. Wie schon bei früherer Gelegenheit wirft Clara Rojas ihrer einstigen Leidensgefährtin jedoch vor, das alles frei erfunden zu haben. Sie bezeichnet Ingrid Betancourt als „infam“ und beschwert sich darüber, dass die berühmteste Farc-Geisel seit ihrer Freilassung jeden Kontakt zu ihr vermieden habe.
Über den Vater des Kindes hat Clara Rojas stets Stillschweigen bewahrt. Jetzt sagte sie auch nur, es habe sich um einen jungen Mann gehandelt, der sich sehr nett ihr und auch Ingrid Betancourt gegenüber verhalten habe. Um diesen jungen Guerrillero, bei dem es sich um den von Ingrid Betancourt vergleichsweise ausführlich beschriebenen „Ferney“ gehandelt haben könnte, scheint es zwischen den beiden Frauen mehr als nur kleine Eifersüchteleien gegeben zu haben.
Quelle:
Und da erzählt man uns doch immer, ein wieviel besserer Ort diese Welt wäre, wenn ..., ach, ihr kennt ja das Geschwätz.
Und nicht einmal unter einst so vorbildlichen Gutmenschinnen klappt's.
Was soll mann bloß davon halten?
Sag ich doch: Man sollte die Gutmenschen ins Weltall schießen
Da ist man sie los, und sie sind frei.
Da stört noch nicht einmal die Luft.
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Starke Frauen
Roslin, daß mit dem Fotzenneid vergiß mal schnell wieder, die Story eignet sich hervorragend für eine "Frauen-hinter-Gittern" Titelstory in der Emma.
Taffe Frauen, Knarren, Zigarette im Mundwinkel, verliebt in Commandante. Feuchte Frauenträume.
Schwangerschaft als Notausgang und Neuanfang.
Was soll mann bloß davon halten?
Es ist auch gar nicht so selten, wenn Frauen nach dem Ex von ihrem neuen Stecher erst mal schwanger werden. Da scheint ein ur-biologisches Reproduktionsprogramm die Herrschaft zu übernehmen, weil die Oxytocinschwemme die Bedenken ausschaltet. Das sollte jeder Mann wissen.
KZ-Bordelle
Habe ich vor kurzem eine recht aufschlussreiche Dokumentation gesehen über die Lagerbordelle in einigen deutschen Konzentrationslagern. Die Frauen dort wurden zu dieser Tätigkeit gezwungen; wenn sie nein gesagt hätten, hätten schlichtweg eine Kugel in den Kopf bekommen. Auf der anderen Seite hatten sie dafür ganz minimale bessere Lebensbedingungen als die anderen weiblichen Häftlinge.
Und wegen dieser ganz gering besseren Lebensbedingungen standen sie in der Hierarchie in den Frauenbaracken ganz weit, sind regelmäßig zusammengeschlagen worden, ganz übel muss das gewesen sein, was da vor sich gegangen ist. Man muss sich das ungefähr so vorstellen wie heute bei Kinderschändern im Knast. Und dass obwohl sie in keinster Weise freiwillig in diese Position gekommen waren.
Da hältst du die Luft an, wenn du sowas siehst.
Gruß, Kurti
Starke Frauen
Taffe Frauen, Knarren, Zigarette im Mundwinkel, verliebt in Commandante.
Feuchte Frauenträume.
Oh ja.
Ich seh's schon vor mir. Das wird der Blockbuster des Pauerwummenjahrganges 2012, in 3D, damit die Möpse nur so hüpfen, überlebensgroß.
Das geschändete Weiblich-Gute in einer bösen Männerwelt, aber es setzt sich durch, schlägt sich durch, kämpft sich durch, fickt sich durch dick und dünn, dient dem Leben, gebiert Leben, behütet Leben,schützt Leben, die Umwelt, Mutter Natur, Mutter Erde, schützt Robbenbabys und Delfine, rettet die Banken, das Universum, alles völlig selbstlos, ohne einen Gedanken an das eigene Ego zu verschwenden, Hauptsache, die Frisur sitzt und der ranghöchste Stecher steht auf sie und tut ihr das Gute, das sie will.