Fahrradfahrer in Wien
Habe eben im Wien-Teil einer österreichischen Gratiszeitung gelesen, dass es in Wien im vergangenen Jahr bei den Männern einen signifikant höheren Anstieg von Fahrradfahrern gab als bei den Frauen.
Oh, oh, wenn das die städtische Gleichstellungsbürokratie erfährt. Die haben es drauf und lassen allen Männern die Fahrräder konfeszieren, um sie kostenlos im Rahmen von FrauInnen-FahrradInnen-Fahr-KursInnen zu verteilen!
Aber mal im Ernst. Ich begreife nicht, welcher Sinn darin liegt, jede noch so belanglose Meldung im Meldung anhand der Mann-Frau-Schiene aufzuschlüsseln. Es gibt doch noch jede Menge anderer demografischer Merkmale.
Gruß, Kurti
Fahrradfahrer in Wien
Aber mal im Ernst. Ich begreife nicht, welcher Sinn darin liegt, jede noch
so belanglose Meldung im Meldung anhand der Mann-Frau-Schiene
aufzuschlüsseln. Es gibt doch noch jede Menge anderer demografischer
Merkmale.
... wart´s ab: Wenn die durchgeknallte Wiener Feminazischaft dahinter kommt, daß ausschließlich Männer - und nicht eine einzige Frau! - einen Pimmel haben, dann gibt´s Randale!
Hütet das Geheimnis! - Royal Bavarian
nicht Randale, sondern ...
... wart´s ab: Wenn die durchgeknallte Wiener Feminazischaft dahinter
kommt, daß ausschließlich Männer - und nicht eine einzige Frau! - einen
Pimmel haben, dann gibt´s Randale!
... dann gibt's Quoten. 40% aller Pimmels werden an die Damenschaft umverteilt. Und wenn die Damen dies nicht wollen? Dann ist die Gläserne Decke schuld, und sicher wird eine böse Männerseilschaft gefunden, die man dafür verantwortlich machen kann.
A propos Quoten: Ich bin für eine Radfahrerquote in den Aufsichtsräten von Energiekonzernen. Ein hochwissenschaftliches Selbstexperiment hat eindeutig erwiesen, dass dies das Nachhaltige Wirtschaften des Konzerns verbessert.
Ich stelle mich hiermit als Quotenradfahrer zur Verfügung. Jobangebote an:
rad at fahrer dot com
Royal Bavarian, Radfahrer, ihr seht das ...........
... wart´s ab: Wenn die durchgeknallte Wiener Feminazischaft dahinter
kommt, daß ausschließlich Männer - und nicht eine einzige Frau! - einen
Pimmel haben, dann gibt´s Randale......ect pp......
......gaaaaaanz falsch!
DIE WISSEN DAS SCHON!!!!
Jetzt gibt es "Dissens.eV"! Und die haben eine "geniale Lösung" für das Dillema gefunden!!
So spielten Dissens-Mitarbeiter bei einer Projektwoche mit Jungs in Marzahn einen "Vorurteilswettbewerb", an dessen Ende die Erkenntnis stehen sollte, dass sich Männer und Frauen viel weniger unterscheiden als gedacht. Es entspann sich eine heftige Debatte, ob Mädchen im Stehen pinkeln und Jungs Gefühle zeigen können, Sätze flogen hin und her. Am Ende warfen die beiden Dissens-Leute einem besonders selbstbewussten Jungen vor, "dass er eine Scheide habe und nur so tue, als sei er ein Junge", so steht es im Protokoll.
Einem Teenager die Existenz des Geschlechtsteils abzusprechen ist ein ziemlich verwirrender Anwurf, aber das nahmen die Dissens-Leute in Kauf, ihnen ging es um die "Zerstörung von Identitäten", wie sie schreiben. Das Ziel einer "nichtidentitären Jungenarbeit" sei "nicht der andere Junge, sondern gar kein Junge".
Keine Satire, sondern pure Realität!
Fahrradfahrer in Wien
Hmm... die Wirtschaftskrise hat vor allem Männer arbeitslos gemacht, folglich keine Kohle mehr, also sind die auf Fahrräder umgestiegen :->
Fahrradfahrer in Wien
Oh, oh, wenn das die städtische Gleichstellungsbürokratie erfährt. Die
haben es drauf und lassen allen Männern die Fahrräder konfeszieren, um sie
kostenlos im Rahmen von FrauInnen-FahrradInnen-Fahr-KursInnen zu
verteilen!
Gruß, Kurti
Ganz klar, Frauen sind benachteiligt, Männer privilegiert, wir leben schließlich im Patrirarchat.
Lösung: Männer dürfen nur noch Tandem fahren, MÜSSEN eine Frau mitnehmen und zur Buße ihr den Lenker überlassen.
So funktioniert Gleichstellung.
LOL! (n. t.)
- kein Text -