Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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jetzt auf arte

Eugen, Friday, 24.09.2010, 01:56 (vor 5591 Tagen) @ Marlow

Filme wie "Pretty Woman", "Schlaflos in Seattle", "Notting Hill", "Sex and
the City" und "Der Teufel trägt Prada" bezeichnet man in den USA als Chick
Flicks - und meint damit Frauenfilme in engerem Sinne. Warum möchten wir
häufig nicht zugeben, dass wir diese Streifen lieben? ARTE verrät, weshalb
das Rezept der Hollywood-Romanze so gut funktioniert und geht dabei dem
Frauenbild im amerikanischen Film genauer auf den Grund.

Arte verrät einen Scheiß. Oder verrät allenfalls denen etwas, die auf allen Hühneraugen blind sind. Es geht mitnichten um das Frauenbild.

"Chick Flicks" - wörtlich "Küken-Filme" - richten sich vorrangig an das weibliche Publikum und zählen mittlerweile neben Western und Thriller zu den klassischen Genres des amerikanischen Films."

Und das ist auch schon die ganze Wahrheit. Die Produzenten haben den Frauenmarkt entdeckt - oder auch aufgebaut? - so wie die Anbieter von Frauenzigaretten, Frauenautos, Frauenbankkontos, Frauenversicherungen ... der letzte Wachstumsmarkt in einer desaströsen Wirtschaft ... das ist vielleicht einer der bedeutsamsten Katalysatoren der Frauenbewegung!!!

Arte ist eine feministische Dreckschleuder, mit unseren Gebühren, sie durchblicken nichts, sie machen einfach mit und kassieren ab.

Kotz, Würg, Spautz ...


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