Schweiz - Frauen an der Macht
In der Schweiz haben jetzt die Frauen das Sagen. Nach der Wahl von Simonetta Sommaruga in den Bundesrat haben nun die Frauen die Mehrheit in der Regierung.
Knapp 40 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts stellen Frauen zum ersten Mal in der Geschichte der Schweiz die Mehrheit in der Regierung.
...
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/schweiz-frauen-an-der-macht-_aid_554811.html
Dann mal Gute Nacht, Schweiz... kwt
- kein Text -
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Schweiz - Frauen an der Macht
Erinnert irgendwie an den Maskulisten, der vor Jahren festgestellt hat, dass "Frauen in einer untergehenden Gesellschaft die Macht übernehmen" (sinngemäss). Er hat dann darüber sinniert, ob sie die Macht in untergehenden Gesellschaften, und nur in diesen, übernehmen, oder ob die Gesellschaft untergeht, weil Frauen die Macht übernehmen.
Grüsse
Manhood
Schweiz - Frauen an der Macht
Erinnert irgendwie an den Maskulisten, der vor Jahren festgestellt hat,
dass "Frauen in einer untergehenden Gesellschaft die Macht übernehmen"
(sinngemäss). Er hat dann darüber sinniert, ob sie die Macht in
untergehenden Gesellschaften, und nur in diesen, übernehmen, oder ob die
Gesellschaft untergeht, weil Frauen die Macht übernehmen.Grüsse
Manhood
Yep - das wird auch der Grund sein, warum in diesem Artikel
http://www.nachhaltigkeit.org/201009225679/mensch-gesellschaft/hintergrund/frauen-an-die-macht
ausgerechnet Spanien zum Vergleich herangezogen wird:
"Spaniens Ministerpräsident José Rodriguez Zapatero hat sein Kabinett hälftig mit Männern und Frauen besetzt."
http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=Spanien+Krise&aq=f&aqi=g5&aql=&oq=&gs_rfai=&f...
Maskulist:
http://www.maskulist.de/Uebersicht_2009/Zapatero.htm
Grüsse
Gobelin
PS: Gutes Gelingen für Euren Kongress.
Nachtrag/"Korrektur"
:
Nicht nur die Schweizer Frauen freuen sich über Frauenmehrheit im Bundesrat. Die ehemalige EU-Aussenminsterin Bettina Ferrero-Waldner wertet die Wahl als «Zeichen eines hohen Standards>.
http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlzehn/story/Ehemalige-EU-Kommissarin-lobt-Schweiz-28149919
Nichts wert! Die gläserne Decke, sie besteht offenbar aus Panzerglas!
Vor der Wahl war das bevorstehende Matriarchat in der Regierung seltsamerweise kein großes Thema. Gleichstellungsbeauftragte, Feministinnen und Politikerinnen zuckten meist nur mit den Schultern, wenn sie darauf angesprochen wurden und sagten lapidar: "Wir nähern uns der Normalität." Man mag aber in diese plötzliche Nonchalance nicht recht einstimmen. Denn es handelt sich um einen Pyrrhussieg.
Die politische Macht, die die Frauen sich allmählich in der Schweiz erobert haben, geht nämlich keineswegs mit ihrer wirtschaftlichen einher. In den wahren Schaltzentralen des Landes haben sie immer noch fast nichts zu sagen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-09/schweiz-sommaruga-frauen
Nichts wert! Die gläserne Decke, sie besteht offenbar aus Panzerglas!
Auch wenn über 50 % der Aufsichtsräte und Vorstände weiblich besetzt wären, wäre das wieder ein "Pyrrhussieg" (wobei ich die Metapher in diesem Fall nicht ganz verstehe? Soll das heissen, dass alle verfügbaren weiblichen "Spitzenkräfte" jetzt schon in der Regierung untergebracht sind und keine mehr für die Spitzenpositionen der Wirtschaft übrig sind??). Frauen werden ewig "noch immer benachteiligt" sein. Es ist ein Fass ohne Boden.
Wir werden sehen was nun komm
Ich Prophezeihe aufgrund von meinen Vorurteilen:
- Der Bundesrat wird sich zerstreiten
- Die Schweiz wird massiv an Macht und Einfluss und Selbständigkeit verlieren
- Die Schweiz wird über den Tisch gezogen und die Politikerinnen werden es nicht mal kapieren.
- Die Politik verliert massiv an Einfluss und Macht
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Schweiz - Frauen an der Macht
Erinnert irgendwie an den Maskulisten, der vor Jahren festgestellt hat,
dass "Frauen in einer untergehenden Gesellschaft die Macht übernehmen"
(sinngemäss). Er hat dann darüber sinniert, ob sie die Macht in
untergehenden Gesellschaften, und nur in diesen, übernehmen, oder ob die
Gesellschaft untergeht, weil Frauen die Macht übernehmen.
Hab den Artikel nicht gelesen, zu was für einem Schluss ist er gekommen?
In manchen Fällen könnte es so sein: Die Männer, die da mehr oder weniger freiwillig Macht abgeben, denken sich "Jetzt kommt es darauf auch nicht mehr an". Das könnte der Fall gewesen sein, als Frauen an den Universitäten zugelassen wurden: Die Stimmung war depressiv, (Stichwort fin de siecle), der Chef des US-Patentamts trat zurück "weil alles erfunden ist, was erfunden werden kann".
In manchen Fällen (siehe Island) ist es vielleicht auch deswegen: Die Situation ist für jeden klardenkenden Menschen sichtbar schlecht, eine Lösung schwer bis unmöglich, aber die Kandidatinnen sind nicht fähig, das zu sehen.
Ich komme täglich in Berührung mit Leuten, die blind in eine Gefahr hineinrennen. Nicht Mut, sondern Dummheit.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Weil Frauen in der Politik perse schlecht ist? (kT)
- kein Text -
wie würde es bei Frauen ankommen, wenn
sie eine Überschrift lesen würden:
Schweiz: Männer an der Macht.
In der Schweiz haben jetzt die Männer das Sagen.
bei einer solchen Überschrift würde wohl zurecht mitschwingen:
1) die Männer werden sich vorrangig für die eigene Gruppe einsetzen
2) die Aufgabe der Regierung ist es, dem Volk Befehle zu erteilen,
umgekehrt wirkt es halt genauso.
Ja!
Weil Frauen anders sind als Männer.
Sie haben eine andere Psychologie, ihnen sind andere Dinge wichtig, sie sehen NICHT das ganze sondern fixieren sich auf Kleinigkeiten.
Kurz, sie funktionieren nach einem anderen Archaischen Muster als Männer.
Das neueste Beispiel ist Merkel, die jegliche Konkurrenz in der Partei ausgebootet hat. Das Ergebniss ist, das die Frau zwar die alleinige Macht hat, aber die Partei Führerlos ist. Sie wirkt wie eine Alphawölfin die jede andere Wölfin verdrängt oder tötet.
Männer sind da anders, sie sind der lebende Wettbewerb und erwarten andere Männer die sie herausfordern. Nur so beweisen und belegen sie ihr Können und ihre Position.
Auch bei Wölfen ist es so, der Leitwolf wird immer mal wieder von einem anderen Leitwolf herausgefordert. Dieser wird aber NICHT getötet wie bei der Alphawölfin, sondern beibehalten.
Dahinter steht auch die Evolution, denn ohne Nachwuchs ist kein Staat zu haben.. Frau Merkel ruiniert ihre Partei durch ihr Alphawölfin gehabe.
Und das ist bei vielen anderen Frauen auch schon so passiert:
Die Ägyptische (Griechische) Herrscherdynastie starb mit Kleopatra, die ihre Schwester und ihren Bruder ermorden liess weil sie eine Konkurrenz für sie waren. Später machte sie Selbstmord.
Kaiserin Cixi überlebte ihren Ehemann und ihren Sohn.. Der Enkelsohn war dann "der letzte Kaiser von China". Nicht zu vergessen ist das Cixi aus dem Palast in Peking geflohen ist als der Boxeraufstand scheiterte und die Europäischen Mächte dort standen. Damit endete das Chinesische Kaiserreich. Ihr Sohn, der früh verstarb, ging in Opiumhöhlen und zu Huren obwohl er das alles auch im Palast hätte haben können. Ein klassischer Fall von "übermächtiger Mutter". Wäre er normal aufgezogen worden, hätte er als Kaiser BESTIMMT NICHT den Hauptpalast verlassen als die Europäer kamen.
Königin 6 Himmel der Mayas war die "erste Frau" bei den Mayas, und leitete dieser Kultur zum Ende:
http://nhzzs.blogspot.com/2007/03/maismenschen-knigin-wie-margaret.html
Die ehemalige Chefin von HP, Carli Fiorina ruinierte HP fast, war totalitär, autoritär und hatte keine Ahnung vom ganzen. Sie schloss die wichtigste Chipschmiede des ganzen Unternehmens, die "Seele" des Konzerns wo seit Jahrzehnten neue Ideen entworfen werden.. Das Ergebnis kennen wir ja.
Frauen verachten schwache Männer. Frauen verachten Männer die in der Rangordnung unter ihnen stehen. Frauen haben die Biologische Uhr die ihnen "sagt" das sie sich nach Höherrangigen Männern umschauen sollten. Wenn Frauen den höchsten Rang haben, agieren sie dennoch als wären Männer höherrangiger. Sie helfen ihnen nicht. Denn Männer sind "für sich selbst verantwortlich".
Darum auch unsere Gesetze.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Ja!
es gibt aber einen Unterschied, ob es als Selbstzweck gilt, Frauen in Führungspositionen zu bringen, und als selbstverständlich, dass eine Frau in einer solchen Position vorrangig die Interessen ihres eigenen Geschlechts vertritt, oder ob eine Frau durch ihre Qualitäten in eine solche Position kommt.
Leider wird bei allen Quotenforderungen die Frau in Führungsposition als Selbstzweck gesehen bzw. es wird behauptet, Frauen hätten qua Geschlecht besondere Qualitäten, ohne sie individuell beweisen zu müssen (Frauen sind generell verantwortungsvoller, sozial kompetenter etc.).
Sehr gute Replik und Antwort - so ist es wohl (wahr und ohne Text)
- kein Text -
Nenne einfach eine, die -zurnot auch- gut war (auch ohne Text) !
Mir fällt leider keine ein, dir?
seltsame Kriterien
umgekehrt wirkt es halt genauso.
Ich finde in solchen Aussagen stecken die Dinge drin, die genau die Feministen erreichen wollten. Nämlich die Ansicht, dass gute Politik für die Frauen nur durch die Frauen selbst erzielt werden kann. Und genau das ist ein Trugschluss in die die Medien aber auch viele Leser hier reingefallen sind.
Es ist doch Quatsch, dass dann feministische Politik betrieben wird, wenn viele Frauen im Parlament und Regierung sitzen und das dann maskuline Politik gemacht wird, wenn fast nur Männer dort sitzen. War die Regierung Thatcher eine Blütezeit des Feminismus auf der Insel? Wenn man meint, man könne den Grad des Maskulismus oder Feminismus anhand der Geschlechteraufteilung einer Regierung ablesen, der wird vermutlich das Wetter auch mit dem feuchten Finger in der Luft messen. ;o)
Ja!
Kurz, sie funktionieren nach einem anderen Archaischen Muster als Männer.
Soweit Zustimmung.
Männer sind da anders, sie sind der lebende Wettbewerb und erwarten andere
Männer die sie herausfordern. Nur so beweisen und belegen sie ihr Können
und ihre Position.
Bestes (Gegen-)Beispiel: Helmut Kohl ;o)
Du nennst zwar jetzt schöne Beispiel aus der geschichte, aber was hat das konkret damit zu tun, ob nun eine Frau oder ein Mann Bundesrätin in der Schweiz wird?
Zustimmung
es gibt aber einen Unterschied, ob es als Selbstzweck gilt, Frauen in
Führungspositionen zu bringen, und als selbstverständlich, dass eine Frau
in einer solchen Position vorrangig die Interessen ihres eigenen
Geschlechts vertritt, oder ob eine Frau durch ihre Qualitäten in eine
solche Position kommt.
Genau das sehe ich auch so. Entscheidend ist doch, ob sie oder er ein Maximum an Wohlstand und Recht für die Gemeinschaft erzielt. Und in dem Fall kann das Geschlecht der betreffenden Person nur zweitrangig sein.
Leider wird bei allen Quotenforderungen die Frau in Führungsposition als
Selbstzweck gesehen bzw. es wird behauptet, Frauen hätten qua Geschlecht
besondere Qualitäten, ohne sie individuell beweisen zu müssen (Frauen sind
generell verantwortungsvoller, sozial kompetenter etc.).
Viele scheinen in dem Punkt wie Feministen zu denken, halt nur umgekehrt. ;o) Nach dem Motto, je weniger Frauen in der Politik, umso besser. Dabei haben sie nur den Glaubensgrundsatz verinnerlicht, dass nur eine Frau eine feministische Politik betreiben kann und nur ein Mann eine antifeministische.
Was ist mit der guten alten Maggie? (kT)
- kein Text -
seltsame Kriterien
Es geht mir explizit um die Artikelüberschrift und auch um das Selbstbild, das viele Frauen in der Politik verbreiten, nämlich dass ihre vorrangige Aufgabe sei, mehr für Frauen zu tun, und das Männer sich um sich selbst kümmern sollen. Bzw. es wird behauptet, männliche Interessen seien ja schon durch die überproportionale Präsenz von Männern in der Politik mehr als genug vertreten. Tatsächlich traut sich kaum ein männlicher Politik, den Finger in das "Schlangennest Familienpolitik" (Schily) zu legen und den Feministinnen reinzureden. Männerfeindliche Zitate wirst du zuhauf von männlichen und weiblichen Politikern finden, dezidiert frauenfeindliche aktuell wohl gar nicht (in den 80ern war das wohl noch anders).
noch ein Gedanke
wieso sollten Frauen, die über Frauenförderungsprogramme in die hohe Politik gelangen, in die Hand beißen, die sie füttert?
Ist es nicht genauso folgerichtig, diesen tendenziell ein Eintreten für feministische Interessen zu unterstellen wie Politikern mit z.B. Bertelsmann-Beratervertrag ein Eintreten für Bertelsmann-Interessen?
Thatcher mit ihrer liberalen Minimalstaatsdoktrin war natürlich genausowenig Vertreterin weiblicher wie männlicher Interessen, sondern der Interessen der Oberschicht gegen die Unterschicht.
Ja!
es gibt aber einen Unterschied, ob es als Selbstzweck gilt, Frauen in
Führungspositionen zu bringen, und als selbstverständlich, dass eine Frau
in einer solchen Position vorrangig die Interessen ihres eigenen
Geschlechts vertritt, oder ob eine Frau durch ihre Qualitäten in eine
solche Position kommt.
ich bin der Auffassung das Frauen das nicht können und DIE Frauen die das könnten, sollten schleunigst Kinder bekommen denn diese Gene brauchen wir in unserer Gsellschaft.
Leider wird bei allen Quotenforderungen die Frau in Führungsposition als
Selbstzweck gesehen bzw. es wird behauptet, Frauen hätten qua Geschlecht
besondere Qualitäten, ohne sie individuell beweisen zu müssen (Frauen sind
generell verantwortungsvoller, sozial kompetenter etc.).
Jop und darum: Pauschal alle ablehnen.
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Zustimmung
Genau das sehe ich auch so. Entscheidend ist doch, ob sie oder er ein
Maximum an Wohlstand und Recht für die Gemeinschaft erzielt. Und in dem
Fall kann das Geschlecht der betreffenden Person nur zweitrangig sein.
Nur wenn man sämtliche Historischen und Persönlichen Erfahrungen ausblendet und ausserdem noch die Biologie und Chemie ausblendet.
Haben Sie jemals längere Zeit mit Frauen zusammengelebt? Das was sie unter "rational" und "vernünftig" verstehen, ist nicht rational und vernünftig.
Frauen an der Macht beteutet oftmals Krieg! Und wenn die Königin einfach nur in ihrer persönlichen Eitelkeit verletzt worden ist.
In Versailles, kurz vor der französischen Revolution herrschten ebenso die Mätressen und Königinnen.. Der ganze Palast wurde zu einem Hurenhaus.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
seltsame Kriterien
Es ist doch Quatsch, dass dann feministische Politik betrieben wird, wenn
viele Frauen im Parlament und Regierung sitzen und das dann maskuline
Politik gemacht wird, wenn fast nur Männer dort sitzen.
Es ist falsch das maskuline Politik gemacht wird wenn nur Männer dort sitzen. Aber es ist richtig das feministische Politik betrieben wird, wenn Frauen im Parlament und Regierung sitzen.
Die meisten von denen SIND Feministinnen.
War die Regierung
Thatcher eine Blütezeit des Feminismus auf der Insel? Wenn man meint, man
könne den Grad des Maskulismus oder Feminismus anhand der
Geschlechteraufteilung einer Regierung ablesen, der wird vermutlich das
Wetter auch mit dem feuchten Finger in der Luft messen. ;o)
Du weisst schon das wir im sexistischten Zustand der Weltgeschichte leben?
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
seltsame Kriterien
Die meisten von denen SIND Feministinnen.
Per Definition oder weshalb?
wahres Feminismusopfer
Leider wird bei allen Quotenforderungen die Frau in Führungsposition
als
Selbstzweck gesehen bzw. es wird behauptet, Frauen hätten qua
Geschlecht
besondere Qualitäten, ohne sie individuell beweisen zu müssen (Frauen
sind
generell verantwortungsvoller, sozial kompetenter etc.).
Jop und darum: Pauschal alle ablehnen.
Dann hat ja die Feminismus-Ideologie die vollste Ausbreitung bei Dir erfahren, wenn Du solchen Glaubensgrundsätzen wie "Nur Frauen können feministische Politik betreiben" und "der Feminismus vertritt die Interessen aller Frauen" und "so gut wie alle Frauen sind feministisch" nachhängst. Da haben die ganze Arbeit geleistet.
seltsame Kriterien
Per Definition oder weshalb?
Die sagen das selbst, Man!
Und oben drauf lassen sie Taten folgen, die das untermauern.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
wahres Feminismusopfer
Dann hat ja die Feminismus-Ideologie die vollste Ausbreitung bei Dir
erfahren, wenn Du solchen Glaubensgrundsätzen wie "Nur Frauen können
feministische Politik betreiben" und "der Feminismus vertritt die
Interessen aller Frauen" und "so gut wie alle Frauen sind feministisch"
nachhängst. Da haben die ganze Arbeit geleistet.
Nein, alle Frauen die in die Politik gehen, sind Feministisch. Denn es ist der einzige Grund warum sich irgendwelche Frauen Heute in die Politik begeben. Forsche doch mal nach wie viele der Frauen die an der Macht sind, auch Homosexuell oder Kinderlos sind. Du würdest Dich wundern.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
wahres Feminismusopfer
Nein, alle Frauen die in die Politik gehen, sind Feministisch. Denn es ist
der einzige Grund warum sich irgendwelche Frauen Heute in die Politik
begeben. Forsche doch mal nach wie viele der Frauen die an der Macht sind,
auch Homosexuell oder Kinderlos sind. Du würdest Dich wundern.
Und was würde man dann herauslesen, wenn man feststellt, dass Frauen in der Politik über- oder unterproportional homosexuell oder kinderlos sind?