Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Einige Meldungen aus den Kommentarbereichen

Kurti, Wien, Wednesday, 22.09.2010, 20:02 (vor 5592 Tagen) @ Informant

Meines Erachtens dürfte dieser Verurteilte ein notorischer Querulant sein. Wer sonst würde sich über einen mehrjährigen Zeitraum hinweg mit allen möglichen Richtern und Jugendamtsbeamten streiten?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/595917/index.do

Rechtsstaat?
Jeden Tag wird in den Medien über die Korruption innerhalb der Justiz berichtet; 'Amnesty International' macht seit Jahren auf den institutionellen Rassismus in Österreich aufmerksam. Aber wenn ein verzweifelter Vater die Justiz und Politiker kritisiert, wird er vier Jahre weggesperrt (in den OÖ-Nachrichten ist sogar von Psychiatrie die Rede).
Ein Rechtsstaat muss so etwas aushalten können.
Zum Vergleich: Grausame N S - Täter wie H. Gross oder H. Bertha wurden nie bestraft, durften noch Jahrzehnte nach dem Krieg unbehelligt die Psychiatrien in Wien und Graz leiten, wurden sogar preisgekrönt.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,466961,E

Schrecken ohne Ende?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das Verhalten, das dieser Mann an den Tag gelegt hat auch der Grund warum seine Frau nicht will, dass er Kontakt mit den Kindern hat.
Wenn eine Mutter verhindern will, dass der Vater ihrer Kinder Kontakt mit der Familie hat, hat das immer einen Grund. Bevor die Politiker und das Gericht den Kontakt des Vaters mit den Kindern erzwingen wollen, muss unbedingt geprüft werden warum die Mutter sich dagegen wehrt. Ziemlich sicher gibt es auch unter den Müttern Spinner. Aber in den meisten Fällen hat die Mutter einen triftigen Grund.
So eine Prüfung erinnert natürlich an das "schmutzige Wäsche waschen" bei Scheidungsprozessen.

Man muss das Recht des Vaters die Kinder zu sehen, gegen das Recht der Mutter und der Kinder auf ein friedliches Leben abwägen.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,466961,E

Die Mütter tragen immer noch, vor allem auch während der Ehe, die größere Belastung bis die Kinder den Schritt in die eigene Selbstständigkeit machen. Daher ist es auch gerechtfertigt, dass der Kontakt der Mütter zu den Kindern höher gewertet wird, als der Kontakt der Väter zu den Kindern.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,466961,E

Mittelalter wieder im Vormarsch!!!!
Es ist eine Schande dass die SPÖ Fraktion mit der Justizministerin(konservative ÖVP) ein politisches Abkommen betreibt auf Kosten der alleinerziehenden Mütter! Die gemeinsame Obsorge ist ein Affront gegen die Frauen-früher hatten die Väter das Erziehungsrecht und Gewalt, Machtkampf und Diskriminierung waren die Folge! Frauen bekommen die Kinder und sie haben das Recht zu entscheiden-nicht die Justiz und schon gar nicht sogenannte Väterrechte!! Es ist ein Unterschied Kinder zu zeugen oder Kinder zu kriegen -es ist die FRau ,die das Kind bekommt!!! Männer sehen Frauen und Kinder immer als BEsitz und solang das so ist,sind auch die sogenannten Vaterrechte fehl am Platz! Aus welchem Jahrhundert kommt den die Justizministerin???
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,466961,E

Lebenserwartung
Ich würde mal sagen, die Mehrheit der Frauen (…) hat weniger Unfalltote und last but not least jede Menge Östrogen. Das schützt die Frauen im gebärfähigen Alter vor Herzleiden. Das ist von Natur aus so, damit die Frauen die kräftezehrenden Schwangerschaften und Geburten überstehen können.
Das ist so ganz nebenbei nicht nur meine Privatmeinung, sondern auch durch Studien belegt.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,466961,E


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