Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Diego_UN_pluggt, Wednesday, 22.09.2010, 19:54 (vor 5592 Tagen) @ UN-Verächter

Kann man Männer vor "Müttersterblichkeit" schützen, also vor Todesfällen aufgrund von Geburts- oder Schwangerschaftskomplikationen? Nein! Bringt diese Hilfe Nachteile für Männer mit sich: Nein, da es kein vernachlässigtes männliches Äquivalent gibt! Und nebenbei gefragt: Wäre es dir egal, wenn deine Frau bei der Geburt eures Kindes stirbt?

Und mit der Hilfeleistung für Kindern wird wohl kaum gegen die Interessen von Männern gehandelt. Schließlich sind das auch Kinder von Vätern.

Eine Schweinerei ist allerdings, dass im Fahrwasser dieser berechtigten Maßnahmen feministische Interessen mißbräuchlich verfolgt und Männer diskriminiert werden, im besonderen was die Verhinderung von HIV-Infektionen angeht. Dort Frauen in den Mittelpunkt jeglicher Bemühungen zur Eindämmung von AIDS zu stellen und die Männer bewusst zu vernachlässigen, oder sogar als Tätergeschlecht zu kriminalisieren (dem man die Hilfe zu recht verweigern darf), ist definitiv nicht hinnnehmbar! Ebenso wenig hinnehmbar ist, dass das Thema "ungewollte Schwangerschaften" gleichwertig zur "Müttersterblichkeit" (bzw. überhaupt) als medizinische Indikation behandelt wird.

Diese Verquickung von eigentlich voneinander unabhängigen Themen nach dem "FUK-Prinzip" (Frauen Und Kinder) ist der manipulative Betrug der Feministinnen, den es aufzudecken und zu verhindern gilt. Es kann aber jedenfalls nicht Ziel einer Männerrechtsbewegung sein, notwendige und berechtigte Hilfeleistungen zu verweigern, nur weil diese Frauen zugute kommen.


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