Faschisten machen weiter: "UN-Kampagne soll Millionen Frauen und Kinder retten"
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Kann man Männer vor "Müttersterblichkeit" schützen, also vor Todesfällen aufgrund von Geburts- oder Schwangerschaftskomplikationen? Nein! Bringt diese Hilfe Nachteile für Männer mit sich: Nein, da es kein vernachlässigtes männliches Äquivalent gibt! Und nebenbei gefragt: Wäre es dir egal, wenn deine Frau bei der Geburt eures Kindes stirbt?
Und mit der Hilfeleistung für Kindern wird wohl kaum gegen die Interessen von Männern gehandelt. Schließlich sind das auch Kinder von Vätern.
Eine Schweinerei ist allerdings, dass im Fahrwasser dieser berechtigten Maßnahmen feministische Interessen mißbräuchlich verfolgt und Männer diskriminiert werden, im besonderen was die Verhinderung von HIV-Infektionen angeht. Dort Frauen in den Mittelpunkt jeglicher Bemühungen zur Eindämmung von AIDS zu stellen und die Männer bewusst zu vernachlässigen, oder sogar als Tätergeschlecht zu kriminalisieren (dem man die Hilfe zu recht verweigern darf), ist definitiv nicht hinnnehmbar! Ebenso wenig hinnehmbar ist, dass das Thema "ungewollte Schwangerschaften" gleichwertig zur "Müttersterblichkeit" (bzw. überhaupt) als medizinische Indikation behandelt wird.
Diese Verquickung von eigentlich voneinander unabhängigen Themen nach dem "FUK-Prinzip" (Frauen Und Kinder) ist der manipulative Betrug der Feministinnen, den es aufzudecken und zu verhindern gilt. Es kann aber jedenfalls nicht Ziel einer Männerrechtsbewegung sein, notwendige und berechtigte Hilfeleistungen zu verweigern, nur weil diese Frauen zugute kommen.
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Kann man Männer vor "Müttersterblichkeit" schützen, also vor Todesfällen
aufgrund von Geburts- oder Schwangerschaftskomplikationen? Nein! Bringt
diese Hilfe Nachteile für Männer mit sich: Nein, da es kein
vernachlässigtes männliches Äquivalent gibt! ...
Die männliche Lebenserwartung ist deutlich niedriger als die weibliche. Insofern wäre es gerecht, diese Gelder für die Bekämpfung männlicher Benachteiligung auszugeben.
Insofern bringt diese Hilfe für die ohnehin viel länger lebenden Frauen sehr wohl Nachteile für Männer mit sich, weil das Geld der Hilfe für Männer fehlt - zudem sind es meistens Männer, die diese Hilfegelder aufbringen müssen.
Viele Grüße
Wolfgang
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Diese Verquickung von eigentlich voneinander unabhängigen Themen nach dem
"FUK-Prinzip" (Frauen Und Kinder) ist der manipulative Betrug der
Feministinnen, den es aufzudecken und zu verhindern gilt. Es kann aber
jedenfalls nicht Ziel einer Männerrechtsbewegung sein, notwendige und
berechtigte Hilfeleistungen zu verweigern, nur weil diese Frauen zugute
kommen.
Bei HIV ist das Konzept besonders dämlich. Eine Eindämmung der Fallzahlen kann nur Erfolg haben, wenn die Männer ebenso Hilfe erhalten. Sex findet nicht im luftleeren Raum statt. Und in den vielen zerschossenen afrikanischen Staaten ist es völlig egal, wenn frau aufgeklärt wurde. Zum Schluss liegt die Frau unten und der Mann oben. Und zwar ohne Präser.