Widerstand gegen Selbstkastration!
ajk, Wednesday, 22.09.2010, 12:24 (vor 5592 Tagen)
Mir gefallen einige Sachen nicht, die oftmals beim Maskulismus auftauchen. Manchmal sagen hier Leute das, was Feministinnen Genderisten und Lesbostalinistinnen erreichen wollten. Und die Männer sind sich das nicht mal bewusst! Und manchmal musste ich mich sogar rechtfertigen dafür..
Wenn die Männer nicht mal mehr fühlen, das sie männliche Verantwortung TROTZ der ganzen Häme und des Hasses tragen, sind die Männer schon besiegt und tot. Manche reden von auswandern, ich frage WOHIN? Schweden? Kanada? Neuseeland? Australien? Spanien?
Falls ihr es noch nicht kapiert habt, es gibt KEINEN Fluchtort. Man kann nirgenswo mehr hin. Selbst in Singapur gibt es "Probleme bestimmter Art", auch in Japan.
Stellt euch endlich der Realität, der Wirklichkeit. Wenn wir als Kultur überleben wollen, müssen wir kämpfen. Und dazu werden kräftige, selbstbewusste, mutige Männer gebraucht! Männer die stärker sind als der Hass, die stärker sind als die "psychologischen Atombomben" die auf Männer abgeworfen werden. Männer die stärker sind als Depressionen und innere Lähmung. Wir Männer sind stärker als das, unsere Kultur in Europa hat schon schlimmeres überstanden, Kriege, Pest, Rezessionen, Seuchen, Naturgewalten.
Europa bricht gerade zusammen WEIL Männer fehlen. Die Wirtschaft weil keine Männer mit Eier da sind und etwas neues anpacken. Die Politik ist ein völliger Sauhaufen geworden, weil es Alphamänner nicht mehr gibt. Die Religion ist schwach und krank geworden weil es an Männern fehlt die stolz und voller Liebe die Religion lieben.
Stattdessen tauchen tausende von verweichlichten Bedenkenträger auf, kritisieren das, kritisieren dieses, schimpfen über das, schimpfen über dieses, reden bei Religion beispielsweise von der Vergangenheit (WTF interessiert mich ein Krieg von vor 800 Jahren??) anstatt in die Gegenwart zu schauen.
Ich habe als Mann meine Verantwortung übernommen und meine Instinkte als Beschützer aktiviert. Ich habe mich getraut eine Familie zu gründen, eine Tochter gezeugt. Ich bin (wieder) verheiratet. Ich habe mir eine Frau gesucht die stark, selbstbewusst und respektvoll ist. Wir haben uns gegenseitig versprochen füreinander zu sorgen, wir sprachen vorher schon darüber wie scheisse es ist wenn die Männer schwach und unterwürfig ist. Sie hat ihre Erfahrungen gemacht, weiss was sie verachtet und weiss was sie an mir hat. Wir stehen für unser Kind ein, wir schützen und hegen es. Wir wollen leben!
Meine Instinkte haben mich in Alarmbereitschaft versetzt. In Europa zieht erneut ein böser Dunst auf, es kommt so eine Art "Bürgerkrieg" auf. Doch diesmal wird er anders sein. Es ist kein Krieg der Europäer gegen einander, sondern ein Krieg der Europäer füreinander! Ja, die Wege des Herrn sind unergründlich..
Überall formieren sich Gruppierungen die sich wehren. Sie sprechen die Probleme offen aus die es gibt. Mit der Einwanderung, mit Kriminellen Ausländern, mit Kulturzerstörung, mit Territorialeroberungen, mit dem ruinieren unserer Kassen.
Beispiel Schweden (siehe Kommentare!):
http://cavatus.wordpress.com/2010/09/18/summary-of-swedish-election-campaign/
Beispiel Deutschland ist bekannt: www.pi-news.net
Beispiele in ganz Europa sind bekannt, Niederlande mit Geert Wilders. Belgien das grad zerbricht. Luxemburg das in den Trubel mitgezogen wird. Die Schweiz mit dem Minarettverbot, Antifeminismus und des Kampfes gegen die Gutmenschisierung. Frankreich mit seinen Kampfzonen in denen organisierte Angriffe auf Polizeistationen und Schulen gegeben hat, bereits mit Maschinengewehren auf Moscheen geschossen worden ist und in einer Südfranzösischen Stadt die Flagge Frankreichs vom Rathaus gerissen worden ist und man dort die Algerische hisste. Nochmal Schweden in denen eine Schule brannte und Städte langsam Judenrein werden. Deutschland mit den ungesühnten Morden an Deutschen in Hamburg, "Schulaufständen", Protesten gegen Israel die in Judenhass und offenen aufruf zur Vergasung dieser führte. In Spanien drehen die Genderisten durch, und auch dort kommen Nordafrikanische Kulturimperialisten und versuchen die Einheimischen zu vertreiben. Von Russland muss man nicht viel sprechen, die Terroranschläge sprechen eine eigene Sprache. Nordamerika wird ebenso mit Political Correctness terrorisiert während gleichzeitig Brutale Banden aus Mexiko in die Südwestusa eindringen und das Gebiet in einen gigantischen Slum verwandeln.
Fällt irgendwem etwas auf?
Kapiert eigentlich irgendjemand das die Selbstkastration, das frustrierte abwenden, das innere erlöschen des Lebenswillen das ZIEL der Feministinnen war und ist? Es ist psychischer Terror das Ziel ist Furcht, abtötung der Widerstandsfähigkeit, abtötung der Liebe zum Leben.
Es ist kein Ziel wütend und hasserfüllt alles zu verachten was es gibt, das ist nur die Folge der schrecklichen Lebensumstände. Das Ziel ist gesund, mutig, stark, selbst- macht- und zielbewusst sein Leben zu gestalten. Dazu muss man die inneren Schmerzen heilen, nicht verstärken! Den Hass nutzen um sich loszulösen von den lähmenden Depressionen, die Wut rauslassen in Form von Handlung, nicht darin baden! Nur wenn wir den Willen haben da herauszukommen, nur wenn wir uns nicht unterkriegen lassen von all diesen "Weibern", nur wenn wir TROTZ der ganzen Scheisse um uns herum dennoch an Ritterlichen Prinzipien festhalten und uns selber zeigen das unsere Weltsicht und Einstellung mehr wert ist als Hass auf Menschen die genau gegen diese Prinzipien gehandelt haben, dann sind diese Prinzipien wirklich was wert. Nur so zeigen wir das der verursachte Hass auf der Tatsache beruht, das wir die Freiheit, Gerechtigkeit, Güte, Freundschaft, Treue und ähnliche Prinzipien wirklich lieben.
DARUM bin ich dagegen das Frauen im Militär sein sollen. Darum schütze ich Frauen und Kinder sowie Schwächere. Darum bin ich "konservativ" wobei das einfach nicht konservativ ist, sondern normal und vernünftig. Jede Kultur auf der Welt funktioniert nach diesem Prinzip, sonst ist sie nicht tragfähig. Und zu guter Letzt, nach fünf Jahren Agonie ist das der eizige Ausweg aus der Spirale des Hasses.
Der Grund warum so viel Wut und Hass in einem aufkommen ist ja, weil die grundlegenden Prinzipien der eigenen Mentalität verletzt und missachtet worden ist. Es ist unlogisch aus der Wut heraus, weil einem das heiligste verletzt worden ist, eben dieses heilige zu verwerfen und zu ignorieren WÄHREND man immer noch in dem Hass badet der durch die verletzung der Prinzipien entstanden ist. Man Hasst dann nur noch um des Hasses willen das ist jedoch einfach nur infantil.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Widerstand gegen das Ausbeutungssystem
Misogyn, Wednesday, 22.09.2010, 12:56 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Du sagst du bist wieder verheiratet.
Natürlich wünsche ich dir viel Glück.
Andererseits kannst du es nicht verhindern, dass es WIEDER schiefgeht. Egal was du tust, du hast es nicht in der Hand. Bei manchen Männern ist es eben so, dass es mehrmals schiefgeht und immer wieder.
Zuerst sucht man die Schuld bei sich selbst aber irgenwann erkennt man, dass der Fehler im System liegt. An unserem System ist nichts mehr zu retten.
Andere seltene Spezies sind sogar in der Lage aus den Fehlern anderer zu lernen. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen.
"Selbstkastration" ist das falsche Wort. Ich würde es passiven Widerstand nennen.
Wie würdest du wohl nach deiner nächsten Scheidung denken?
Widerstand gegen das Ausbeutungssystem
ajk, Thursday, 23.09.2010, 01:18 (vor 5592 Tagen) @ Misogyn
Du sagst du bist wieder verheiratet.
Natürlich wünsche ich dir viel Glück.
Brauch ich nicht.
Andererseits kannst du es nicht verhindern, dass es WIEDER schiefgeht.
Egal was du tust, du hast es nicht in der Hand. Bei manchen Männern ist es
eben so, dass es mehrmals schiefgeht und immer wieder.
Natürlich kann ich es nicht 100 Prozentig verhindern. Sicher ist nur der Tod.
Aber ich HABES es in der Hand. Es ist Leuten wie Dir einfach nur nicht klar was für Mechanismen dahinter wirken, darum schaust Du darauf wie ein Kaninchen auf eine Schlange. Wenn ein Mann immer wieder auf dasselbe trifft, dann liegt die Schuld bei ihm. Er hat nicht aus den Fehlern gelernt, sein Verhalten nicht geändert und seine Wünsche nicht der Wirklichkeit angepasst.
Es ist wie mit Frauen die immer wieder bei Schlägern landen, sie haben keine Selbstachtung und ziehen dadurch solche Leute an.
Zuerst sucht man die Schuld bei sich selbst aber irgenwann erkennt man,
dass der Fehler im System liegt. An unserem System ist nichts mehr zu
retten.
Die Schuld muss man nicht suchen, und auch nicht die Verantwortung für das eigene Leben auf andere abschieben. Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann. Niemand wird dir helfen, hilft dir selbst. Das System ist nicht zu retten, also BAUEN WIR EIN NEUES. Ganz einfach.
Andere seltene Spezies sind sogar in der Lage aus den Fehlern anderer zu
lernen. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen."Selbstkastration" ist das falsche Wort. Ich würde es passiven Widerstand
nennen.
Das ist feiges verkriechen von Leuten die dich genau in diesen Zustand bringen wollten. Sie WOLLEN das die Menschen zum Passiven Widerstand übergehen. Das ist das ZIEL. Nicht die Scheidung, sondern die geistige Demütigung und entmutigung. So funktionieren Diktaturen.
Wie würdest du wohl nach deiner nächsten Scheidung denken?
Weiss ich nicht, ich fürchte mich auch nicht vor einer Scheidung. Es juckt mich auch nicht wenn ich eine neue Scheidung haben würde, ich würde lernen daraus und schauen wie ich im Leben weiterleben werde. DAS ist daraus Lernen. Stell Dir vor ich habe keine Angst vor einer Scheidung.
/ajk
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Widerstand gegen das Ausbeutungssystem
Prometheus, Luxemburg, Thursday, 23.09.2010, 04:56 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Die Schuld muss man nicht suchen, und auch nicht die Verantwortung für das
eigene Leben auf andere abschieben. Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann.
Niemand wird dir helfen, hilft dir selbst. Das System ist nicht zu retten,
also BAUEN WIR EIN NEUES. Ganz einfach.
Ein neues System muss her, so weit sind wir uns einig. Aber wie baust du dieses aus dem Alten heraus auf. Es gelten weiterhin die Gesetze und Spielregeln des alten Systems, und das alte System hat eine große Bandbreite an Möglichkeiten, um Druck auf dich auszuüben.
Ein neues System
ajk, Thursday, 23.09.2010, 11:53 (vor 5591 Tagen) @ Prometheus
Ein neues System muss her, so weit sind wir uns einig. Aber wie baust du
dieses aus dem Alten heraus auf. Es gelten weiterhin die Gesetze und
Spielregeln des alten Systems, und das alte System hat eine große
Bandbreite an Möglichkeiten, um Druck auf dich auszuüben.
Na UND? Das leben ist tödlich. I am not an sissy.. Es ist das Leben welches Druck auf uns ausübt, nicht irgendein "System". Kommt endlich von dieser Kommunistenscheisse weg.
Die leute damals haben einfach nicht kapiert das es biologische Ursachen dafür hat, das wir uns fortpflanzen.
Das mit dem System war nur eine Organisationsstruktur für Gesellschaften gemeint. Das meiste war ja gut, das Problem ist doch nur das man den Männern Rechte weggenommen hat. Arbeiten wird man trotzdem müssen, jedes Tier muss auch Jagen. Das ist völlig normal. Das tut man FÜR SICH.
/ajk
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Ein neues System
Prometheus, Luxemburg, Thursday, 23.09.2010, 14:45 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Na UND? Das leben ist tödlich. I am not an sissy..
Steht das nicht in direktem Widerspruch zu:
In übrigen ist ein Streik, der zur vernichtung unserer Kultur führt, kein Streik sondern Selbstmord.
Es ist das Leben welches Druck auf uns ausübt, nicht irgendein "System".
Kommt endlich von dieser Kommunistenscheisse weg.
Ob es jetzt etwas bringt, denn abstrakten Begriff System durch den noch abstrakteren Begriff "das Leben" zu ersetzen? Beim System kann ich immer genau sagen, was zum System (und damit zum Problem) gehört, und was nicht. Aber "das Leben" ist irgendwie alles und damit auch wieder gar nichts.
Die leute damals haben einfach nicht kapiert das es biologische Ursachen
dafür hat, das wir uns fortpflanzen.
Wenn ich mich irgendwann fortpflanzen werde, dann hat das biologische Ursachen. Die Tatsache, dass ich mich bisher noch nicht fortgepflanzt habe, hat aber Gesellschaftliche.
Das mit dem System war nur eine Organisationsstruktur für Gesellschaften
gemeint. Das meiste war ja gut, das Problem ist doch nur das man den
Männern Rechte weggenommen hat.
Na wenn das das einzige Problem ist, dann können wir das Forum ja auch dicht machen. Das ist schon unverschämt, dass wir uns darüber aufregen. Dabei scheint draußen doch gerade die Sonne.
Ich glaube, du betreibst hier Vogelstraußpolitik. Du gehst davon aus, dass, solange alle in deinem privaten Umfeld mitspielen, du so tun kannst, als gäbe es kein Problem.
Ein neues System
ajk, Friday, 24.09.2010, 07:01 (vor 5591 Tagen) @ Prometheus
Na UND? Das leben ist tödlich. I am not an sissy..
Steht das nicht in direktem Widerspruch zu:In übrigen ist ein Streik, der zur vernichtung unserer Kultur führt,
kein Streik sondern Selbstmord.
Wieso? Nur weil ich geschrieben habe das man Mut haben soll? Es ist ein Unterschied ob man sich dem Leben stellt OBWOHL man sterben wird, oder ob man sich verkriecht um Selbstmord zu machen.
Es ist das Leben welches Druck auf uns ausübt, nicht irgendein "System".
Kommt endlich von dieser Kommunistenscheisse weg.
Ob es jetzt etwas bringt, denn abstrakten Begriff System durch den noch
abstrakteren Begriff "das Leben" zu ersetzen? Beim System kann ich immer
genau sagen, was zum System (und damit zum Problem) gehört, und was nicht.
Aber "das Leben" ist irgendwie alles und damit auch wieder gar nichts.
"Das System" ist etwas von Menschen generiertes. "Das Leben" ist etwas völlig anderes.
Die leute damals haben einfach nicht kapiert das es biologische
Ursachen
dafür hat, das wir uns fortpflanzen.
Wenn ich mich irgendwann fortpflanzen werde, dann hat das biologische
Ursachen. Die Tatsache, dass ich mich bisher noch nicht fortgepflanzt habe,
hat aber Gesellschaftliche.
Du hast schlicht Angst. Aber auch wenn die Welt perfekt wäre, würde es immer Gründe für Angst geben. Man hat immer Angst.
Das mit dem System war nur eine Organisationsstruktur für
Gesellschaften
gemeint. Das meiste war ja gut, das Problem ist doch nur das man den
Männern Rechte weggenommen hat.
Na wenn das das einzige Problem ist, dann können wir das Forum ja auch
dicht machen. Das ist schon unverschämt, dass wir uns darüber aufregen.
Dabei scheint draußen doch gerade die Sonne.
Wieso? Ich habe doch gesagt das wir vieles verändern müssen.
Ich glaube, du betreibst hier Vogelstraußpolitik. Du gehst davon aus,
dass, solange alle in deinem privaten Umfeld mitspielen, du so tun kannst,
als gäbe es kein Problem.
Ich tue nicht so als ob es kein Problem gibt, ich habe zu Leuten geschrieben die sich vor dem Problem verkriechen wollen. Das Problem ist ANGST.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Widerstand gegen Selbstkastration!
Robert
, München, Wednesday, 22.09.2010, 14:09 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Mir gefallen einige Sachen nicht, die oftmals beim Maskulismus auftauchen.
Manchmal sagen hier Leute das, was Feministinnen Genderisten und
Lesbostalinistinnen erreichen wollten. Und die Männer sind sich das nicht
mal bewusst! Und manchmal musste ich mich sogar rechtfertigen dafür..
Im Grossen und Ganzen bin ich da bei dir.
Wenn die Männer nicht mal mehr fühlen, das sie männliche Verantwortung
TROTZ der ganzen Häme und des Hasses tragen, sind die Männer schon besiegt
und tot. Manche reden von auswandern, ich frage WOHIN? Schweden? Kanada?
Neuseeland? Australien? Spanien?Falls ihr es noch nicht kapiert habt, es gibt KEINEN Fluchtort. Man kann
nirgenswo mehr hin. Selbst in Singapur gibt es "Probleme bestimmter Art",
auch in Japan.
Richtig.
Europa bricht gerade zusammen WEIL Männer fehlen. Die Wirtschaft weil
keine Männer mit Eier da sind und etwas neues anpacken. Die Politik ist ein
völliger Sauhaufen geworden, weil es Alphamänner nicht mehr gibt. Die
Auch richtig.
Stattdessen tauchen tausende von verweichlichten Bedenkenträger auf,
kritisieren das, kritisieren dieses, schimpfen über das, schimpfen über
dieses, reden bei Religion beispielsweise von der Vergangenheit (WTF
interessiert mich ein Krieg von vor 800 Jahren??) anstatt in die Gegenwart
zu schauen.
Mich interessiert auch die Vergangenheit. Erstens: um zu sehen, was sich hinter den "frommen Sprüchen" wirklich verbirgt.
Und zweitens: weil ich den Spruch "wer nicht aus der Geschichte lernen will, ist dazu verdammt, diese zu wiederholen" genial finde.
Und deshalb interessiert mich, daß es auch im Christentum, das ja angeblich so menschenfreundlich ist, zu Konfessionststreiten, Ketzer- oder Hexenverfolgung und auch zu Judenausrottungen gekommen ist. Auch wenn das schon ein paar Jahre her ist.
Ich habe als Mann meine Verantwortung übernommen und meine Instinkte als
Beschützer aktiviert. Ich habe mich getraut eine Familie zu gründen, eine
Tochter gezeugt. Ich bin (wieder) verheiratet. Ich habe mir eine Frau
Mein Glückwunsch. Ich "traue" mich auch immer wieder, auch auf Frauen zuzugehen und diese in mein Leben zu lassen.
DARUM bin ich dagegen das Frauen im Militär sein sollen. Darum schütze ich
Ich bin nicht "dagegen". Ich bin dafür, daß endlich wieder männliche Aktivität etc. wertgeschätzt wird.
Zustimmung zu 90% ;)
Robert
Die Vergangenheit
ajk, Thursday, 23.09.2010, 01:23 (vor 5592 Tagen) @ Robert
Hi,
Mich interessiert auch die Vergangenheit. Erstens: um zu sehen, was sich
hinter den "frommen Sprüchen" wirklich verbirgt.
Nur mal so ein Tipp: Über die Kirche lästern ist nicht "modern" sondern uralter Tobak.
Und zweitens: weil ich den Spruch "wer nicht aus der Geschichte lernen
will, ist dazu verdammt, diese zu wiederholen" genial finde.
Und deshalb interessiert mich, daß es auch im Christentum, das ja
angeblich so menschenfreundlich ist, zu Konfessionststreiten, Ketzer- oder
Hexenverfolgung und auch zu Judenausrottungen gekommen ist. Auch wenn das
schon ein paar Jahre her ist.
Es ist nicht im Christentum zu Judenausrottungen gekommen, sondern im Atheistentum. Es gab Progrome in den früheren Zeiten, doch es gab viele Mönche, Priester und Nonnen die DAGEGEN waren und Juden schützten.
Was Hexenverfolgungen mit dem Christentum zu tun haben, weiss ich nicht. Weder hat die Kirche irgendwelche Hexen verfolgen lassen noch KONNTE die Kirche das tun.
Wieso glauben irgendwelche Menschen das die Kirche vor einigen Hundert Jahren die totale Kontrolle über jeden Menschen hatte??? Meinen die Kirchenkritiker das alle Gedankenlose Zombies waren die alles getan haben was die Kirche gesagt hat?
Die waren oft sehr wehrlos, ohnmächtig im Angesicht der Triebe und Kriege. Wieso wird ihnen gleichzeitig vorgeworfen das sie Supermächtig waren und das sie Ohnmächtig waren?
Menschen sind Mensche. Sie machen Fehler. Auch ein Christentum kann das nicht verhindern. Darum existiert das Christentum ja.
schönen guten Abend,
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Die Vergangenheit
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 02:45 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Leider kann ich nicht jeden Punkt in eurer Diskussion einzeln kommentieren, darum nur mein Kommentar zu den Hexen:
Warum ist es zu den Verbrennungen gekommen? Karl der Große hatte noch ein Gesetz erlassen, das Leute mit der Todesstrafe bedroht, wenn jemand nur behauptet, dass es überhaupt Hexen gibt. Was hat den Umschwung veranlasst?
Der Schwarze Tod.
Die Frauen waren die Heilerinnen. Während dem Schwarzen Tod ist ein Drittel der Bevölkerung Europas gestorben, und sie waren nicht in der Lage, etwas dagegen zu tun.
Ist es ein Wunder, dass vielen Leuten der Kragen geplatzt ist?
Später haben dann verschiedene Gruppen die Zahl der verbrannten Hexen in die Millionen aufgebauscht, aber das ist eine andere Sache. (erst manche sogenannten Aufklärer, die hauptsächlich die Kirche diskreditieren wollten; später die Nazis, die von der Vernichtung germanischer Weisheit durch eine jüdisch unterwanderte Kirche faselten; und schließlich die Feministinnen).
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Es gab nie Hexenverfolgung
ajk, Thursday, 23.09.2010, 11:59 (vor 5591 Tagen) @ MC Henrich
Warum ist es zu den Verbrennungen gekommen? Karl der Große hatte noch ein
Gesetz erlassen, das Leute mit der Todesstrafe bedroht, wenn jemand nur
behauptet, dass es überhaupt Hexen gibt. Was hat den Umschwung veranlasst?
Und die Inquisition hat dagegen angekämpft das es überhaupt Hexenanzeigen gibt.
Die Frauen waren die Heilerinnen. Während dem Schwarzen Tod ist ein
Drittel der Bevölkerung Europas gestorben, und sie waren nicht in der Lage,
etwas dagegen zu tun.
Die Unterlagen sind vorhanden, sie wurden erforscht.
1/3 der "Hexen" waren Männer, viele von den "Hexen" waren wohlhabend. Sehr viele der Anklagen wurden von anderen FRAUEN angezettelt, die sich rächen wollten.
Später haben dann verschiedene Gruppen die Zahl der verbrannten Hexen in
die Millionen aufgebauscht, aber das ist eine andere Sache. (erst manche
sogenannten Aufklärer, die hauptsächlich die Kirche diskreditieren wollten;
später die Nazis, die von der Vernichtung germanischer Weisheit durch eine
jüdisch unterwanderte Kirche faselten; und schließlich die Feministinnen).
Ganz genau. In Wirklichkeit waren es vielleicht 30.000 Opfer.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Die Vergangenheit
Robert
, München, Thursday, 23.09.2010, 12:12 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Nur mal so ein Tipp: Über die Kirche lästern ist nicht "modern" sondern
uralter Tobak.
Was interessiert mich, ob etwas "modern" ist?
Es ist nicht im Christentum zu Judenausrottungen gekommen, sondern im
Atheistentum. Es gab Progrome in den früheren Zeiten, doch es gab viele
Mönche, Priester und Nonnen die DAGEGEN waren und Juden schützten.
Die Nazi-Ideologie ist nicht atheistisch. Hitler hat andauernd von "der Vorsehung" (Synonym für Gott) gefaselt.
Ansonsten sind Judenverfolgungen symptomatisch in Europa in der ganzen Zeit, wo die Kirche den "geistig-moralischen Untergrund" bildete. Die Menschenrechte rechnest du doch auch dem Christentum zu, dann musst du auch die Judenverfolgungen dazurechnen.
Was Hexenverfolgungen mit dem Christentum zu tun haben, weiss ich nicht.
Die Hexenverfolgungen sind erst so richtig aufgeblüht, nachdem der Dominikaner Heinrich Institoris seinen "Hexenhammer" veröffentlicht hatte.
Weder hat die Kirche irgendwelche Hexen verfolgen lassen noch KONNTE die
Kirche das tun.
Das passierte alles in einer Welt, in der das Christentum den "geistig-moralischen Untergrund" bildete.
Wieso glauben irgendwelche Menschen das die Kirche vor einigen Hundert
Jahren die totale Kontrolle über jeden Menschen hatte??? Meinen die
Kirchenkritiker das alle Gedankenlose Zombies waren die alles getan haben
was die Kirche gesagt hat?
Strohmann.
Menschen sind Mensche. Sie machen Fehler. Auch ein Christentum kann das
nicht verhindern. Darum existiert das Christentum ja.
Tja, alles Gute kommt von der Ideologie, das Schlimme haben halt die fehlbaren Menschen gemacht...
Ciao, Robert
Die Vergangenheit
ajk, Friday, 24.09.2010, 06:58 (vor 5591 Tagen) @ Robert
Nur mal so ein Tipp: Über die Kirche lästern ist nicht "modern" sondern
uralter Tobak.
Was interessiert mich, ob etwas "modern" ist?
Es ist weder modern, noch neu, noch irgendwie fortschrittlich. Es ist nichts neues unter der Sonne. Das was Du vertrittst steht schon im alten Testament.
Es ist nicht im Christentum zu Judenausrottungen gekommen, sondern im
Atheistentum. Es gab Progrome in den früheren Zeiten, doch es gab viele
Mönche, Priester und Nonnen die DAGEGEN waren und Juden schützten.
Die Nazi-Ideologie ist nicht atheistisch. Hitler hat andauernd von "der
Vorsehung" (Synonym für Gott) gefaselt.
Die Vorsehung ist kein Synonym für Gott, was soll das für ein Blödsinn sein. Und nur weil Hitler an irgendwelche Vorsehungen geglaubt hat, heisst es nicht das er ein Christ war. Es gab in der Religionsgeschichte SEHR VIELE Idioten die "Gott" nannten und es völlig falsch anwendeten.
Du weisst schon das Katholiken im Nazireich verfolgt wurden?
Ansonsten sind Judenverfolgungen symptomatisch in Europa in der ganzen
Zeit, wo die Kirche den "geistig-moralischen Untergrund" bildete. Die
Menschenrechte rechnest du doch auch dem Christentum zu, dann musst du auch
die Judenverfolgungen dazurechnen.
Nochmal, nur weil es Judenverfolgungen gab, heisst es NICHT das alle Christen das taten, das alle Christen das als gut empfanden, das alle Mönche, Nonnen, Priester, Bischöfe und Päpste das so wollten. Es heisst nicht das es von der Kirche gewollt und gefördert worden ist.
Einfaches Beispiel: Bernhard von Clairvaux war GEGEN die Judenprogrome. Er war ein berühmter und einflussreicher Kirchenmann.
Was Hexenverfolgungen mit dem Christentum zu tun haben, weiss ich
nicht.
Die Hexenverfolgungen sind erst so richtig aufgeblüht, nachdem der
Dominikaner Heinrich Institoris seinen "Hexenhammer" veröffentlicht hatte.
Na und? Das hat weder die Kirche gefördert, noch gewollt noch unterstüzt. Nur weil irgendein Kerl der ein Mönch war, ein Buch veröffentlichte heisst es nichtd as die Kirche das befohlen hat. Die Kirche war weder eine Diktatur noch eine Meinungskontrollfabrik die alle ihre Mitarbeiter 100% unter Gedankenkontrolle hatte.
Ganz im Gegenteil war es die Spanische Inquisition die in Spanien die Hexenverbrennungen VERBOT und auch verhinderte. Es gab in Spanien und in Portugal keine. Weiter gab es Päpste die die Hexen-verschwörungstehorie verurteilten und auch verboten. Im Vatikan zum Beispiel wurden keine Hexen verbrannt.
Tatsächlich wurden die meisten Hexen in Deutschland verbrannt, nach der Reformation, nach und während des 30 Jährigen Krieges und unter anderem auch während der kleinen Eiszeit die in Europa herrschte. UND, es war schon in der Neuzeit und nicht im Mittelalter!
Weder hat die Kirche irgendwelche Hexen verfolgen lassen noch KONNTE
die
Kirche das tun.
Das passierte alles in einer Welt, in der das Christentum den
"geistig-moralischen Untergrund" bildete.
Was soll das für eine Aussage sein? Es gab und gibt IMMER Menschen die Scheisse bauen. Da nützt auch die beste Philosophie und die beste Kultur nicht. Was soll das für ein Vorwurf sein? Das die Kirche alle Menschen per Gehirnsteuerung kontrollieren sollte, damit ja niemand etwas böses im Leben tun kann? GLEICHZEITIG wird der Kirche vorgeworfen das sie zu viel Macht hatte.. Ihr seid wie kleine Kinder die mit dem Fuss auf dem Boden stampfen und sagen: "Ich will jetzt den Lutscher! Nein ich will den Lutscher nicht!"
Wieso glauben irgendwelche Menschen das die Kirche vor einigen Hundert
Jahren die totale Kontrolle über jeden Menschen hatte??? Meinen die
Kirchenkritiker das alle Gedankenlose Zombies waren die alles getan
haben
was die Kirche gesagt hat?
Strohmann.
Antworte! Meine Frage ist konkret!
Menschen sind Mensche. Sie machen Fehler. Auch ein Christentum kann das
nicht verhindern. Darum existiert das Christentum ja.
Tja, alles Gute kommt von der Ideologie, das Schlimme haben halt die
fehlbaren Menschen gemacht...
Was ist daran so schwer zu verstehen? Es gelten Regeln, diese Regeln sind heilig. ABER es gibt Menschen die sich NICHT AN DIE REGELN HALTEN. Was können die Regeln dafür das Menschen sich nicht an diese halten?
Ist das zu schwer zu verstehen? Wenn ich sage: "Tiere quälen ist schlecht!" Aber irgendwer quält Tiere, WARUM ZUM TEUFEL bin ICH dann schuld wenn dieser Idiot Tiere quält? Warum ist MEINE Moral dann scheisse? Nur weil jemand sich nicht an die Moral hält? Das ist völlig widersinnig, als würde man der Polizei vorwerfen das die Autofahrer sich nicht an die Verkehrsregeln halten würden..
Himmel, schalt doch Dein Hirn ein.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
kT: Exzellent!!!
Manhood, Wednesday, 22.09.2010, 15:55 (vor 5592 Tagen) @ ajk
- kein Text -
Widerstand gegen Selbstkastration!
Prometheus, Luxemburg, Wednesday, 22.09.2010, 16:01 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Das Problem ist folgendes:
1) Die Gesellschaft kann nur funktionieren, solange Männer ihre traditionelle Rolle erfüllen.
2) Für Männer wird sich nichts verbessern, solange wir weiterhin funktionieren.
40 Jahre lang haben Männer gute Mine zum bösen Spiel gemacht, haben gehofft, das das alles nur eine Phase ist, dass es wieder vorüber geht. Sie lagen falsch! Es wurde schlimmer, und schlimmer, und schlimmer, und es wird noch schlimmer werden, solange wir weiterhin funktionieren.
Wir riskieren viel, wenn wir aufhören zu funktionieren. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Es ist möglich, dass das ganze System zusammenbricht, es ist möglich, dass Chaos und Anarchie regieren werden, dass eine Diktatur entsteht.
Aber was ist die Alternative? Es wird weiterhin schlimmer werden, und schlimmer, und noch schlimmer. Bis wir uns auch wieder in einer Diktatur befinden, zumindest für Männer. Spätestens dann werden sich dann aber die meisten Männer zurückziehen, sich verweigern, nur noch das tun, zu dem sie unmittelbar gezwungen werden. Die Staatsschulden werden weiter steigen, die Produktivität wird sinken. Dieses System ist nicht dauerhaft überlebensfähig, der endgültige Zusammenbruch wird nur weiter hinausgezögert. Zu diesem Zeitpunkt werden aber sehr viel mehr Ressourcen zerstört worden sein, die Demographie wird noch sehr viel schlechter aussehen, und das Geschlechterverhältnis wird endgültig vergiftet worden sein. Die Basis für eine schnellen Neuaufbau wird dann also endgültig zerstört sein.
Ich sehe also keine Alternative zum Streik. Diese Lösung ist zwar riskant, aber alles andere führt langfristig zu noch größeren Problemen. Wenn wir jetzt genügend Druck ausüben, ist das System vielleicht noch zu retten. Es werden turbulente 25 Jahre werden, aber danach kann es unter Umständen weitergehen. In dem wir uns jetzt verweigern, schaffen wir die Basis, die nötig ist, damit Männer in Zukunft motiviert sind, sich einzusetzen. Nur so kann es eine langfristige Zukunft geben
Beim Spearhead gibt es gerade einen Thread, bei dem sich eine Feministin zurück an den Herd wünscht. Die Antwort der Kommentatoren:
"You made your bed, now lie in it" (Du hast dein Bett gemacht, nun schlafe darin)
Widerstand gegen Selbstkastration!
Mart
, Wednesday, 22.09.2010, 16:19 (vor 5592 Tagen) @ Prometheus
was hat das mit Religion zu tun?
Religion braucht keiner!
Ich bin ein logisch denkender Naturwissenschaftler, bitte lasst mich mit dem Mysthizismus in Ruhe!
Danke
Widerstand gegen Selbstkastration!
Prometheus, Luxemburg, Wednesday, 22.09.2010, 16:22 (vor 5592 Tagen) @ Mart
Falls du wirklich auf meinen Beitrag geantwortet hast, und dich nicht im Thread geirrt hast, dann verstehe ich nicht, was du mir damit sagen willst.
Widerstand gegen Selbstkastration!
Mat
, Wednesday, 22.09.2010, 17:02 (vor 5592 Tagen) @ Prometheus
Falls du wirklich auf meinen Beitrag geantwortet hast, und dich nicht im
Thread geirrt hast, dann verstehe ich nicht, was du mir damit sagen willst.
sorry, für gewöhnlich quote ich...(bin auf der Arbeit..Chef kam ..musste mich beeilen)
Bezog mich auf das erste Posting.
Die Religion ist schwach und krank geworden weil es an Männern fehlt die stolz und voller Liebe die Religion lieben.
Widerstand gegen Selbstkastration!
ajk, Thursday, 23.09.2010, 01:27 (vor 5592 Tagen) @ Mart
was hat das mit Religion zu tun?
Alles
Religion braucht keiner!
Doch, jeder braucht es.
Ich bin ein logisch denkender Naturwissenschaftler, bitte lasst mich mit
dem Mysthizismus in Ruhe!
Du bist kein logisch denkender Naturwissenschaftler. Ein logisch denkender Naturwissenschaftler würde zugeben das die Naturwissenschaft auf Geheimnissen basiert die man nicht erklären kann. Man nennt das "Axiome".
Warum ergibt 1+1 2?
Warum existiert überhaupt etwas?
Warum sind wir Lebewesen die sterben?
Warum fühlen wir?
Was gibt es alles was wir nicht wahrnehmen können weil wir begrenzte Wesen sind?
Warum gibt es Zahlen?
Danke
Bitte
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
binär (offtopic)
ray, Thursday, 23.09.2010, 04:04 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Warum ergibt 1+1 2?
1+1 kann auch 10 ergeben.
binär (offtopic)
Prometheus, Luxemburg, Thursday, 23.09.2010, 04:46 (vor 5592 Tagen) @ ray
1+1 kann auch 10 ergeben.
Deshalb gibt es ja auch 10 Arten von Menschen, nämlich die, die Binär verstehen, und die die es nicht tun 
Aber was aus deiner Antwort implizit hervorgeht: Zahlensysteme sind kein Wunder der Natur, sondern eine Schöpfung des Menschen. Es gilt also 1 + 1 = 2, da das (im Dezimalsystem unter anderem) so festgelegt wurde.
Zahlensysteme sind keine Schöpfung von Menschen
ajk, Thursday, 23.09.2010, 11:51 (vor 5591 Tagen) @ Prometheus
sondern Menschen haben die Zahlen entdeckt.
Die Natur funktioniert schon seit Milliarden von Jahren nach diesen Gesetzen, WIR haben sie erst vor einigen Jahrhunderten entdeckt.
Zahlen sind Unendlich, Zahlen sind auch da wenn es kein Universum gibt.
/ajk
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Zahlensysteme sind keine Schöpfung von Menschen
ray, Thursday, 23.09.2010, 12:50 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Zahlen sind Unendlich, Zahlen sind auch da wenn es kein Universum gibt.
Und Zahlen sind auch da, wenn es keinen Gott gebe. ;o)
Zahlensysteme sind keine Schöpfung von Menschen
ajk, Friday, 24.09.2010, 07:01 (vor 5591 Tagen) @ ray
Zahlen sind Unendlich, Zahlen sind auch da wenn es kein Universum gibt.
Und Zahlen sind auch da, wenn es keinen Gott gebe. ;o)
Zahlen und Gott sind fast dasselbe.
/ajk
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göttliche Zahlen
ray, Friday, 24.09.2010, 12:35 (vor 5590 Tagen) @ ajk
Zahlen und Gott sind fast dasselbe.
Wie sagte mal jemand, natürliche Zahlen sind göttlich, rationaleZaheln kämen dagegen vom Teufel.
binär (offtopic)
Robert
, München, Thursday, 23.09.2010, 12:20 (vor 5591 Tagen) @ ray
Warum ergibt 1+1 2?
1+1 kann auch 10 ergeben.
Noch viel Schlimmer, es kann auch 0 ergeben (z.B. mit der induzierten Addition im Restklassenkörper modulo 2).
Robert
Widerstand gegen Selbstkastration!
Robert
, München, Thursday, 23.09.2010, 12:19 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Du bist kein logisch denkender Naturwissenschaftler. Ein logisch denkender
Naturwissenschaftler würde zugeben das die Naturwissenschaft auf
Geheimnissen basiert die man nicht erklären kann. Man nennt das "Axiome".Warum ergibt 1+1 2?
Nur mal so: das ist kein Axiom, sondern eine Definition. Axiome sind z.B.
"1 ist eine natürliche Zahl", "jede natürliche Zahl hat einen Nachfolger" (üblicherweise mit 'x+1' bezeichnet), u.ä. "2" ist einfach die Bezeichnung (die Definition) für "Nachfolger von 1.
Im übrigen ist das keine Naturwissenschaft sondern Mathematik.
Das da:
Warum existiert überhaupt etwas?
Warum sind wir Lebewesen die sterben?
Warum fühlen wir?
Was gibt es alles was wir nicht wahrnehmen können weil wir begrenzte Wesen
sind?
sind auch keine Axiome o.ä., sondern Fragestellungen, die im Rahmen der Naturwissenschaften keinen Sinn haben, weil sie beschreiben will, was ist, und die "Warum?"-Fragen als "in unserem Rahmen nicht beantwortbar" ausblendet.
Warum gibt es Zahlen?
"Gibt" es denn überhaupt Zahlen? Oder sind die nicht "nur" ne Abstraktion?
Robert
Widerstand gegen Selbstkastration!
Roslin, Wednesday, 22.09.2010, 18:35 (vor 5592 Tagen) @ Prometheus
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 22.09.2010, 18:49
Das Problem ist folgendes:
1) Die Gesellschaft kann nur funktionieren, solange Männer ihre
traditionelle Rolle erfüllen.2) Für Männer wird sich nichts verbessern, solange wir weiterhin
funktionieren.40 Jahre lang haben Männer gute Mine zum bösen Spiel gemacht, haben
gehofft, das das alles nur eine Phase ist, dass es wieder vorüber geht. Sie
lagen falsch! Es wurde schlimmer, und schlimmer, und schlimmer, und es wird
noch schlimmer werden, solange wir weiterhin funktionieren.
....
Ich sehe also keine Alternative zum Streik. Diese Lösung ist zwar riskant,
aber alles andere führt langfristig zu noch größeren Problemen. Wenn wir
jetzt genügend Druck ausüben, ist das System vielleicht noch zu retten. Es
werden turbulente 25 Jahre werden, aber danach kann es unter Umständen
weitergehen. In dem wir uns jetzt verweigern, schaffen wir die Basis, die
nötig ist, damit Männer in Zukunft motiviert sind, sich einzusetzen. Nur so
kann es eine langfristige Zukunft geben
Hervorragend den Punkt getroffen, Prometheus.
Streik ist die einzige, erfolgversprchende Option, riskant, Du sagst es, denn wenn Systeme zusammenbrechen oder in die Nähe ihres Zusammenbruchs geraten, kann alles passieren, ist nichts vorhersehbar, kann es sich zum Schlimmsten oder zum Besseren wenden, zur Besinnung führen.
Ein Funktionieren in diesem System bedeutet nur weitere Stärkung dieses "Girls-Empowerment-Regimes", das Frauen berechtigt und Männer verpflichtet, das Frauen empowert und Männer demütigt, das Frauen glorifiziert und Männer diffamiert, das Frauen entpflichtet, BEFREIT und Männer belastet, bedeutet, es weiter zu ermöglichen, dass Frauen sich unter Zuhilfenahme des Staates SELBST VERWIRKLICHEN auf Kosten von Männern und Vätern, ohne im Gegenzug von irgendjemandem zu irgendetwas VERPFLICHTET zu werden.
Egoismus ist nur zu stoppen, indem die Egoisten unter den Folgen ihres Egoismus zu leiden beginnen.
Erst dann beginnt das Nachdenken.
Solange sich Männer, unter welchem Vorwand auch immer, verpflichten lassen, ausbeuten lassen, müssen Frauen unter ihrem Egoismus nicht leiden, können sie gedankenlos die Schraube tiefer und tiefer in's Mark der Männer drehen.
Warum sollten sie das nicht tun, stellen sie doch die Mehrheit der Wählerschsft, können die in ihrem Interesse agierenden Alpha-Männer an die Macht wählen und im Bündnis mit diesen durchschnittliche Männer zwingen, sie gegenleistungslos zu beschützen und zu versorgen.
Der Streik
ajk, Thursday, 23.09.2010, 01:25 (vor 5592 Tagen) @ Prometheus
Ist nicht durchzuführen, weil nicht alle Männer das wollen.
In übrigen ist ein Streik, der zur vernichtung unserer Kultur führt, kein Streik sondern Selbstmord.
Sorry aber mein Selbsterhaltungstrieb ist stärker als meine Wut auf die Feministinnen. Es sind auch nicht meine Mamis sondern irgendwelche dahergelaufenen Tussies die nicht wissen was wichtig im Leben sind.
/ajk
--
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Selbsterhaltungstrieb?
Misogyn, Thursday, 23.09.2010, 02:02 (vor 5592 Tagen) @ ajk
In übrigen ist ein Streik, der zur vernichtung unserer Kultur führt, kein
Streik sondern Selbstmord.
Vernichtung der Kultur ist egal, da sich Kultur sowieso permanent ändert.
Die 60er Jahre waren eine eigene Kultur, die nie wieder kehrt. Ebenso die 70er, die 80er etc...
Jedes Jahrzehnt bringt seine eigene Kultur hervor und das Rad dreht sich immer schneller.
Sorry aber mein Selbsterhaltungstrieb ist stärker als meine Wut auf die
Feministinnen.
Selbsterhaltung <> Kulturerhaltung
Deine Kinder sind nicht du. Also wenn du dich selbst erhalten willst, musst du entweder schnellstens anfangen dich für Gentechnik interessieren oder dich postmortal mumifizieren lassen (Geheimtipp: Gunther von Hagens)
Es sind nur ca. 10 Gene, die für die Alterung zuständig sind, also müsste sich das Problem des Selbsterhalts eigentlich in den Griff bekommen lassen.
Kinderkriegen hat mit Selbsterhalt ganz sicher nichts zu tun.
Selbsterhaltungstrieb?
ajk, Thursday, 23.09.2010, 02:31 (vor 5592 Tagen) @ Misogyn
Vernichtung der Kultur ist egal, da sich Kultur sowieso permanent ändert.
Du bist ein toter Zombie.
Die 60er Jahre waren eine eigene Kultur, die nie wieder kehrt. Ebenso die
70er, die 80er etc...
Nein. Du weisst nicht was Kultur ist.
Jedes Jahrzehnt bringt seine eigene Kultur hervor und das Rad dreht sich
immer schneller.
Nein. Du weisst nicht was Kultur ist.
Deine Kinder sind nicht du. Also wenn du dich selbst erhalten willst,
musst du entweder schnellstens anfangen dich für Gentechnik interessieren
oder dich postmortal mumifizieren lassen (Geheimtipp: Gunther von Hagens)
Meine Kinder sollen in einer guten Kultur aufwachsen. Dafür sorge ich.
Du hast keine Kinder, keine Zukunft, es ist dir irrelevant. Darum sind Kinder und Eltern die Kinder haben die Zukunft.
Es sind nur ca. 10 Gene, die für die Alterung zuständig sind, also müsste
sich das Problem des Selbsterhalts eigentlich in den Griff bekommen
lassen.
Wenn wir nicht sterben, werden wir nicht mehr leben.
Kinderkriegen hat mit Selbsterhalt ganz sicher nichts zu tun.
Das habe ich auch nicht verbunden. Es ging um was ganz anderes.
--
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Selbsterhaltungstrieb?
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 02:35 (vor 5592 Tagen) @ Misogyn
Jedes Jahrzehnt bringt seine eigene Kultur hervor und das Rad dreht sich
immer schneller.
Stimmt soweit - aber es könnte eines Tages soweit sein, dass nichts mehr wirklich neu ist, sondern nur noch alte Ideen wiedergekäut werden.
Es gab schon eine Neunziger-Nostalgiewelle, was soll das?
Viele alte Kulturen sind irgendwann in dieser Phase angelangt. Es könnte sein, dass ich diesen Tag auch noch für die westliche Kultur miterlebe.
Deine Kinder sind nicht du.
Nein, aber ein Teil von ihm lebt in ihnen fort.
Wissenschaftlich gesprochen: Die weitergegebenen Gene.
Genau das ist der Grund, warum Menschen immer willentlich Kinder in die Welt gesetzt haben.
--
Feminismus ist Beschissmus!
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Schreibt mit auf WikiMANNia!
Der Grund ist
ajk, Thursday, 23.09.2010, 12:06 (vor 5591 Tagen) @ MC Henrich
weil es einen Fortpflanzungstrieb bei uns gibt.
Das ist der Biologische Grund. All die Frauen über 30 sind verzweifelt weil sie diesem Trieb nicht nachgeben können.
Auch bei Männern ist ab einem bestimmten Alter die Geilheit nicht mehr nur "vögeln" sondern "fortpflanzen".
Seitdem ich ein Kind habe, fühle ich eine tiefe sexuelle Befriedigung und entlastung. Als hätte der Körper "endlich" gesagt.
Die Religion ist ein Überbau um diese Triebe, damit wir als Kulturwesen damit umgehen können. Hat sich auch knapp 2000 Jahre bewährt. Ich finde das ist ziemlich gut.
/ajk
--
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Der Streik
Prometheus, Luxemburg, Thursday, 23.09.2010, 04:40 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Ist nicht durchzuführen, weil nicht alle Männer das wollen.
Das System ist schon ernsthaft bedroht, wenn sich nur ein Teil der Männer zurückzieht.
In übrigen ist ein Streik, der zur vernichtung unserer Kultur führt, kein
Streik sondern Selbstmord.
Ich habe ja in meinem Beitrag dargelegt, dass das Nichtstun zu der gleichen Vernichtung führen wird. Es ist wie bei dem Fischer und seiner Frau. Der Frau war es nie genug, sie wollte immer mehr haben, und noch mehr, und noch mehr. Bis sie dann plötzlich gar nichts mehr hatte.
Ähnlich ist es auch hier. Die Frauen werden niemals zufrieden sein, sie werden nie genug haben, nicht genug Geld, nicht genug Macht, nicht genug Privilegien. Es liegt in ihrer Natur, immer mehr zu wollen, sie können gar nicht anders. Wenn wir das weiter laufen lassen, führt es uns ebenfalls in den Systemkollaps.
Sorry aber mein Selbsterhaltungstrieb ist stärker als meine Wut auf die
Feministinnen. Es sind auch nicht meine Mamis sondern irgendwelche
dahergelaufenen Tussies die nicht wissen was wichtig im Leben sind.
Leider geht es nicht nur um ein paar durchgeknallte Feministinnen. Wie viele Frauen sind den wirklich bereit, auf ihre feministische Dividende zu verzichten; auf all die Freiheiten, Vorteile und Privilegien, die der Feminismus ihnen bietet. Sie werden erst bereit sein, nachzugeben, wenn ein Festhalten an ihren Privilegien für sie persönlich mit größeren Nachteilen verbunden ist als das Aufgeben. Wir beide wissen, dass betteln, höflich bitten oder logisch argumentieren uns nicht weiter bringt.
Es geht nicht um Wut, sondern um Macht. Unsere Arbeitskraft ist unsere primäre Ressource, genau wie die primäre Ressource von Frauen ihre Sexualität und ihre Gebärfähigkeit ist. Solange Frauen alles von uns erhalten, was sie benötigen, gibt es für sie keinen Grund, etwas zu ändern. Solange das nicht-Funktionieren für uns keine Alternative ist, haben wir faktisch keine Macht. Das ist in etwa so wie ein Verkäufer, der auf jeden Fall verkaufen muss. Seine Ware (Ressource) ist nichts wert, der Käufer kann den Preis beliebig drücken. Macht hat ein Verkäufer nur, wenn der Käufer befürchten muss, dass der Verkäufer seine Ware notfalls für sich behält.
Welche konkrete Alternative zu einem Streik schlägst du vor?
Widerstand gegen Selbstkastration!
Kurti, Wien, Wednesday, 22.09.2010, 19:40 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Manche reden von auswandern, ich frage WOHIN? Schweden? Kanada?
Neuseeland? Australien? Spanien?Falls ihr es noch nicht kapiert habt, es gibt KEINEN Fluchtort. Man kann
nirgenswo mehr hin. Selbst in Singapur gibt es "Probleme bestimmter Art",
auch in Japan.
Mein Reden. Die nationalen Spielarten von Feminismus/Genderismus mögen etwas variieren, ansonsten ist es überall dasselbe Dilemma.
Ich habe als Mann meine Verantwortung übernommen und meine Instinkte als
Beschützer aktiviert. Ich habe mich getraut eine Familie zu gründen, eine
Tochter gezeugt. Ich bin (wieder) verheiratet. Ich habe mir eine Frau
gesucht die stark, selbstbewusst und respektvoll ist.
Ich plane es zumindest ein bisschen so: Kind ja, Beziehung nein.
Wie ich hier schon geschrieben hatte:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=147887
Meine Instinkte haben mich in Alarmbereitschaft versetzt. In Europa zieht
erneut ein böser Dunst auf, es kommt so eine Art "Bürgerkrieg" auf. Doch
diesmal wird er anders sein. Es ist kein Krieg der Europäer gegen einander,
sondern ein Krieg der Europäer füreinander! Ja, die Wege des Herrn sind
unergründlich ...
Bis zu dem Augenblick, in dem ich die ersten bewaffneten Banden vom Fenster meines Arbeitszimmers aus erblicke, werde ich noch hoffen, dass es "nicht so dick" kommt mit den oft prophezeiten sozialen Unruhen ...
Gruß, Kurti
Widerstand gegen Selbstkastration!
Max, Fliegentupfing, Wednesday, 22.09.2010, 22:46 (vor 5592 Tagen) @ ajk
... Applaus, ajk! Top Beitrag!
Begeistert - Max
--
"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")
Schwäche und Stärke
ray, Thursday, 23.09.2010, 01:31 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Eines wollte ich vorwegschicken, nämlich das dieses Posting sehr gehaltvoll ist und es um Inhalte geht, bei denen es sich lohnt darüber nachzudenken und zu diskutieren.
Wenn Du davon sprichst, dass es zu wenig Männer gibt, also echte Männer mit Tatendrang, mit festen Vorstellungen, Realitätssinn, Entscheidungsfreude usw. oder kurzum mit Eiern ;o), dann kann ich Dir sogar (teilweise) zustimmen. Es scheint eine Verunsicherung zu herrschen. Mir fällt das auch deshalb oft auf, weil ich eine andere Sozialisation als andere durchlebt habe. Aufgewachsen bin ich in der DDR, da waren viele Dinge selbstverständlich, die in der alten Bundesrepublik eher neu sind. Kinderkrippen und -gartenplätze, Frauen die ganztags gearbeitet haben, Frauen die zum Teil Männerberufe ergriffen haben. Auf der anderen Seite gab es aber auch männliche Kindergärtner oder Unterstufenlehrer, was ja im jetzigen Deutschland eher selten ist. Leider. Kurzum, man empfindet manche Dinge nicht mehr als bedrohend sondern als schlichtweg normal, wenn man so aufgewachsen sind. Und trotzdem kann man nicht sagen, dass die DDR wegen einem überbordenden Feminismus untergegangen ist.
Kann aber auch verstehen, wenn Männer verunsichert sind. Und wenn wir Männer alles andere als entscheidungsfreudig sind, schadet das auch der Allgemeinheit. Man mag das jetzt vermutlich nicht gerne hören, aber selbstbewußte Männer scheinen mit dem Feminismus weniger Probleme zu haben. Klar steckt auch der indirekte Vorwurf dahinter, dass man als Mann nicht stark genug ist. Aber wenn man es nüchtern betrachtet, dann ist da auch was dran. Jemand der mit beiden Beinen im Leben steht und weiss was er will, wird er tatsächlich vom Feminismus ausgebremst und vernichtet?
Gestern bei Maischberger gab es eine interessante Diskussion zu einem anderen Thema. Über den Islam und unserer Einstellung dazu. Dort stellten vor allem die nichtislamischen Gesprächspartner fest, dass die Furcht vor dem Islam auch ein stückweit von der eigenen Schwäche kommt. Sind die zu stark, bist Du zu schwach. Und ich finde, da ist was dran.
Schwäche und Stärke
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 02:37 (vor 5592 Tagen) @ ray
Und trotzdem kann man nicht sagen, dass die DDR wegen
einem überbordenden Feminismus untergegangen ist.
Dafür kann man etwas anderes sagen: Obwohl die DDR mehr Frauen dazu gebracht hat, außerhalb des Hauses zu arbeiten, ist der Staat am Ende praktisch Pleite gewesen. Weil das ganze System nichts getaugt hat.
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Schwäche und Stärke
ray, Thursday, 23.09.2010, 04:07 (vor 5592 Tagen) @ MC Henrich
Dafür kann man etwas anderes sagen: Obwohl die DDR mehr Frauen dazu
gebracht hat, außerhalb des Hauses zu arbeiten, ist der Staat am Ende
praktisch Pleite gewesen. Weil das ganze System nichts getaugt hat.
Ja, aber letzteres hatte wenig mit dem Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu tun.
Selbstbewusste Männer
ajk, Thursday, 23.09.2010, 12:09 (vor 5591 Tagen) @ ray
Wehren sich dagegen das sie pauschal als potenzielle Vergewaltiger dargestellt werden.
Darum hab ich ein Problem mit dem Feminismus. Weil er die Geschlechterbeziehungen vergiftet und ruiniert.
Und die DDR ist genau wegen dieser Art der Politik ruiniert worden. Gorbatschow hat geschrieben das die Sowjetunion deswegen zerbrochen ist, weil die Menschen alle Depressiv geworden sind (Wodkakonsum!) da sie keine Familien mehr hatten.
Das Leben machte keinen Sinn mehr, Familie fand nicht statt.
Und Männer in Kindergärten oder Grundschulen gab es früher. Bis die Feministinnen kamen...
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Selbstbewusste Männer
ray, Thursday, 23.09.2010, 12:58 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Und die DDR ist genau wegen dieser Art der Politik ruiniert worden.
Gorbatschow hat geschrieben das die Sowjetunion deswegen zerbrochen ist,
weil die Menschen alle Depressiv geworden sind (Wodkakonsum!) da sie keine
Familien mehr hatten.
Die meisten Menschen in der Sowjetunion haben noch in Familien gelebt. Als monokausaler Zusammenhang zum Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung reicht das noch nicht.
Und Männer in Kindergärten oder Grundschulen gab es früher. Bis die
Feministinnen kamen...
Das ist aber auch eine Verklärung alter Zustände. Vor 100 oder 150 Jahren war im Kindergarten oder in der Grundschule zu arbeiten der typische Frauenberuf. Man hat damals noch stärker die Mutter und im allgemeinen die Frauen als diejenigen angesehen, die die ersten Lebensjahre eines Kindes begleiten sollten.
Selbstbewusste Männer
ajk, Friday, 24.09.2010, 07:03 (vor 5591 Tagen) @ ray
Und die DDR ist genau wegen dieser Art der Politik ruiniert worden.
Gorbatschow hat geschrieben das die Sowjetunion deswegen zerbrochen
ist,
weil die Menschen alle Depressiv geworden sind (Wodkakonsum!) da sie
keine
Familien mehr hatten.
Die meisten Menschen in der Sowjetunion haben noch in Familien gelebt. Als
monokausaler Zusammenhang zum Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung reicht
das noch nicht.
Blafasel.. Soziologengeschwätz. Das erschöpfen der Lebenslust war der Grund.
Und Männer in Kindergärten oder Grundschulen gab es früher. Bis die
Feministinnen kamen...
Das ist aber auch eine Verklärung alter Zustände. Vor 100 oder 150 Jahren
war im Kindergarten oder in der Grundschule zu arbeiten der typische
Frauenberuf. Man hat damals noch stärker die Mutter und im allgemeinen die
Frauen als diejenigen angesehen, die die ersten Lebensjahre eines Kindes
begleiten sollten.
Lehrer waren immer Männer. In Preussen sogar bevorzugt Männer die schon was im Leben erlebt haben.
/ajk
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Schwäche und Stärke
Garfield, Thursday, 23.09.2010, 20:27 (vor 5591 Tagen) @ ray
Hallo ray!
Auf der anderen Seite gab es aber auch männliche Kindergärtner oder Unterstufenlehrer...
Die waren aber auch in der DDR selten. Vielleicht gab es in den Städten mal einige Männer in solchen Berufen, aber auf dem Land, wo ich aufgewachsen bin, gab es üblicherweise Frauen als Kindergärtner. Auch in der Unterstufe waren männliche Lehrer eine seltene Ausnahme. Ich hatte damals von der 1. bis zur 4. Klasse nur einen männlichen Direktor an der Schule - ansonsten gab es da nur weibliche Lehrer.
Das ergab sich auch daraus, daß bestimmte Berufe auch in der DDR Männerdomänen waren - dort wurden halt die Männer gebraucht. Die NVA war beispielsweise so ein Bereich.
Kurzum, man empfindet manche Dinge nicht mehr als bedrohend sondern als schlichtweg normal...
Ich halte es für ein Märchen, daß Männer beruflich erfolgreiche Frauen als Bedrohung empfinden. In früheren Zeiten, als es noch ganz offiziell (also nicht nur von den Ehefrauen) als Aufgabe des Mannes betrachtet wurde, die Familie zu ernähren, befürchteten manche Familienväter, daß man es ihnen als Schwäche auslegt, wenn ihre Frauen arbeiten gehen. Das war jedoch keine Bedrohung.
Und trotzdem kann man nicht sagen, dass die DDR wegen einem überbordenden Feminismus untergegangen ist.
Konnte sie ja auch nicht, denn das, was wir heute als Feminismus bezeichnen, gab es in der DDR überhaupt nicht. Dort gab es nur den alltäglichen Feminismus, den es zu allen Zeiten gegeben hat und wohl noch lange geben wird.
Man mag das jetzt vermutlich nicht gerne hören, aber selbstbewußte Männer scheinen mit dem Feminismus weniger Probleme zu haben.
Das scheint so, und das könnte daran liegen, daß selbstbewußte Männer Feministinnen meiden. Das bewahrt sie jedoch auch nicht unbedingt davor, Scheidungsopfer zu werden.
Nur wenn du "selbstbewußt" mit "reich" gleichsetzt, stimmt die Aussage weitgehend, denn laut Statistik ist ein hohes Einkommen des Ehemannes immer noch der beste Garant für eine dauerhafte Ehe.
Jemand der mit beiden Beinen im Leben steht und weiss was er will, wird er tatsächlich vom Feminismus ausgebremst und vernichtet?
Ja, das ist möglich, wenn ihm sein Leben von Null auf Jetzt unter den Beinen weggezogen wird. Gerade sehr selbstbewußte Männer, die mit so etwas nicht gerechnet haben, kann das sehr hart treffen. Und das kann dann so eine Schockwirkung haben, daß die Persönlichkeit des Mannes total verändert wird. Ein guter Teil der männlichen Obdachlosen hat eine Scheidung hinter sich.
Freundliche Grüße
von Garfield
Widerstand gegen Selbstkastration!
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 03:53 (vor 5592 Tagen) @ ajk
Guter Beitrag. Darüber will ich noch ein Wochenende nachdenken, bevor ich einen längeren Kommentar abgebe.
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ray, Thursday, 23.09.2010, 04:08 (vor 5592 Tagen) @ MC Henrich
Guter Beitrag. Darüber will ich noch ein Wochenende nachdenken, bevor ich
einen längeren Kommentar abgebe.
Ohh, bis dahin wird der Thread wieder schreibgesperrt im Archiv liegen. 
Schön geschrieben - danke
Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 23.09.2010, 23:58 (vor 5591 Tagen) @ ajk
Hi AJK,
dein Artikel hat mir gefallen! Zum Thema Religion sage ich nichts, da bin ich anderer Meinung. Auch zu anderen Dingen kann man auch den Einzelfall betrachten (wie ich dieses Juristendeutsch zu hassen gelernt habe ..) und nicht jeder hat das Glück auf eine zweite Chance. - Manchmal auch nicht mehr die Möglichkeiten, seien diese nun emotionaler Art (Vertrauen) oder finanzieller (Selbsterhalt).
Wie auch immer, ich habe deinen Beitrag gerne gelesen, denn er hatte etwas sehr positives.
Herzlichen Gruß vom Leser